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Auszüge aus der Apotheken Umschau B Juni 2012

Im Urlaub auf Make-up verzichten - Für den Teint ist ein guter Lichtschutz wichtiger

Gerade auf dem Boulevard im Urlaub oder am Strand möchte frau gut aussehen. Aber wenn die Sonne vom Himmel brennt, ist Hautschutz besonders wichtig. “Im Urlaub sollte man besser eine Sonnencreme für das Gesicht verwenden und ganz auf Make-up verzichten”, rät deshalb Hiltrud Lünsmann, Apothekerin und Mitglied der Gesellschaft für Dermopharmazie, in der “Apotheken Umschau”. Viele Make-ups hätten zwar einen Lichtschutzfaktor (LSF) von 15. Das reiche für einen normalen Arbeitstag im Büro aus. Für den Tag in der Sonne empfiehlt Lünsmann getönte Tagescremes mit LSF 50, die Make-up und Gesichtspflege vereinen.

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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
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Mehr Pollen im Anflug - Warum immer mehr Menschen an Allergien leiden

Wissenschaftler der Technischen Universität München präsentieren eine Erklärung, warum europaweit immer mehr Menschen unter Allergien leiden: Die Konzentration von Pollen in der Luft nehme – bedingt durch den Klimawandel – bei den meisten wesentlichen Arten zu, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das gilt für Zypresse, Platane, Hasel, Esche, Erle, Birke, Traubenkraut (Ambrosia), und Kiefer. Nur bei Gänsefuß- und Beifußgewächsen sinke die Belastung.

Alles über Allergien können Sie nachlesen unter www.apotheken-umschau.de/Allergie

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Zur Sache, Schätzchen! - Umfrage: Jeder vierte Mann beschwert sich über zu wenig Sex in der Partnerschaft

Viele Männer in Deutschland sind mit dem Sexleben in ihrer Partnerschaft unzufrieden. Das fand eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” heraus. Ein Viertel der befragten Männer (24,1 %), die derzeit in einer festen Partnerschaft leben, wünschen sich demnach mehr sexuelle Aktivität, leider mache dabei aber die Partnerin nicht mit. Auch Frauen kennen solche Probleme, im Vergleich zu den Männern jedoch deutlich seltener (11,6 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.295 Personen ab 16 Jahren, die in einer festen Partnerschaft/verheiratet zusammenleben – darunter 635 Frauen und 660 Männer.

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Passivrauchen auch bei E-Zigarette? BfR-Präsident fordert, E-Zigaretten in Raucherzonen zu verbannen

Wegen schädlicher Substanzen in E-Zigaretten schließt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) derzeit auch eine Gefährdung Dritter nicht aus, berichtet die “Apotheken Umschau”. “Das Rauchen von E-Zigaretten sollte nur in Raucherzonen erlaubt sein”, fordert BfR-Präsident Professor Andreas Hensel in dem Gesundheitsmagazin.

Weitere Informationen zum Zusammenhang von E-Zigaretten und Passivrauchen finden Sie auf www.apotheken-umschau.de/Nikotinsucht/E-Zigaretten-Gefahr-fuer-Passivraucher-164803.html

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Wichtiger Messunterschied: Warum der Blutdruck links und rechts gemessen werden soll

Weichen die Blutdruckwerte am linken und rechten Arm deutlich voneinander ab, kann das ein Hinweis auf verkalkte Blutgefäße sein. Deshalb sollen Ärzte und Patienten, die selbst messen, immer wieder an beiden Armen den Druck kontrollieren, berichtet die “Apotheken Umschau”. Eine Differenz von mehr als 15 mmHg bedeute ein zweieinhalbfach erhöhtes Risiko für Durchblutungsstörungen und eine deutlich erhöhtes Sterberisiko aufgrund von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Rüffel für die Bundesländer: Bundesrechnungshof bemängelt schlechte Koordination der Lebensmittelsicherheit

Teile der Lebensmittelkontrolle sollten von den Ländern an den Bund abgegeben werden, verlangt der Bundesrechnungshof als Konsequenz eines Gutachtens, das er für das Verbraucherschutzministerium erstellt hat. Anlass waren die wiederholten Lebensmittel-Skandale, beginnend mit BSE bis zur EHEC-Krise im vergangenen Jahr. Datenbanken von Bund und Ländern seien zum Beispiel nicht vernetzt, Behörden kochten ihr eigenes Süppchen und Länder beantworteten Anfragen des Bundes “nur zögerlich oder unvollständig”, klagt Professor Dieter Engels, Präsident des Bundesrechnungshofes, in der “Apotheken Umschau”. Er schlägt vor, eine vom Bund geleitete überregionale Spezialeinheit und einen nationalen Krisenstab einzurichten.

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Vernachlässigte "Keimschleudern" - Umfrage: Telefondisplays oder Computertastaturen werden in deutschen Haushalten selten gereinigt

Dass Toiletten nicht unbedingt die Keimschleuder Nummer eins in einem Haushalt sind, das ist vielen im Zuge der zahlreichen Hygienedebatten unter anderem nach der Ehec-Welle mittlerweile klar. Nur etwa ein Viertel der Deutschen (26,6 %) ist laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” der Ansicht, die Toilette sei der “schmutzigste Ort” in einer Wohnung. Die meisten wissen hingegen, dass Bakterien und Keime vor allem im Kühlschrank, in Spülschwämmen, aber auch auf Telefondisplays oder Computertastaturen lauern können. Doch während Toiletten häufig (69,1 % der Befragten putzen ihre Toilette mindestens alle zwei bis drei Tage) gesäubert, Kühlschränke von der Hälfte (49,8 %) immerhin mindestens einmal im Monat geputzt und auch Spültücher (45,1 %) mindestens einmal pro Woche ausgetauscht werden, werden Tastaturen und Displays offenbar noch immer vernachlässigt. Die Umfrage ergab, dass in relativ vielen Haushalten Telefon oder Handy (49,7 %) beziehungsweise Computer-/Notebooktastaturen (53,0 %) – sofern vorhanden – seltener als einmal im Vierteljahr oder gar nicht gereinigt werden.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.150 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

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"Gesunde Bräune gibt es nicht": Mehr als zweihunderttausend Hautkrebsfälle jährlich machen Warnungen weiter nötig

Das Schönheitsideal einer zart bronzenen Haut hält sich nun schon seit Jahrzehnten – zum Leidwesen der Hautärzte. “Bräune ist immer eine Abwehrreaktion der Haut auf intensive ultraviolette Strahlung”, urteilt Professor Christian Sander, Chefarzt der Hautklinik Asklepios St. Georg in Hamburg. “Gesunde Bräune gibt es deshalb eigentlich überhaupt nicht”, sagt er in der “Apotheken Umschau”. Eine Folge übermäßiger Sonnenbäder sind 220000 neue Fälle von Hautkrebs jährlich in Deutschland. Aber die Sonne tut uns auch gut: Wir brauchen sie, um das für den Stoffwechsel und Knochenbau wichtige Vitamin D zu bilden. Das Geheimnis ist wie so oft die Dosis: Die pralle Mittagssonne meiden und die Haut mit Kleidung und Sonnencreme schützen.

Warum und wie Sie ihre Haut vor der Krebsgefahr bewahren können, finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Hautkrebs

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Stress schlägt vielen auf den Magen - Umfrage: Drei von Zehn führen ihre Verdauungsstörungen in erster Linie auf Überlastung zurück

Vor lauter Stress und Ärger hat mir das Essen nicht mehr geschmeckt. Oder: Diese schwierige Entscheidung bereitet mir ziemliche Bauchschmerzen. Dass Redewendungen wie diese nicht von ungefähr kommen, zeigen auch die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau”. Demnach meinen drei von zehn (29,2 Prozent) Teilnehmern, die zumindest gelegentlich unter Verdauungsstörungen leiden, dass diese vor allem aufträten, wenn sie gestresst seien. Bei den 20- bis 29-jährigen (41,2 %) und den 50- bis 59-jährigen Betroffenen (42,5 %) sehen sogar jeweils vier von Zehn einen Zusammenhang zwischen Überbelastung und ihren Verdauungsbeschwerden. Medizinisch lässt sich dies so erklären: Übermäßiger Stress bringt zum einen die vom vegetativen Nervensystem gesteuerten Vorgänge im Magen-Darm-Trakt aus dem Gleichgewicht. Wer gestresst ist, ernährt sich außerdem hastiger und schlechter als sonst, schläft meistens weniger und unruhiger, erhöht möglicherweise seinen Zigarettenkonsum und trinkt vielleicht auch mehr Alkohol als gewöhnlich. Das alles sind weitere belastende Faktoren für die Verdauung. “Wenn dann, wie häufig in Stresssituationen, Kopf- oder Rückenschmerzen hinzukommen, können viele der Schmerzmittel, die Betroffene dagegen einnehmen, die Magenschleimhaut zusätzlich schädigen”, warnt Professor Andreas Michalsen, Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde am Immanuel-Krankenhaus Berlin, in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau”. Dort erfahren interessierte Leserinnen und Leser auch, welche weiteren Ursachen Magen-Darm-Beschwerden haben können, wie Betroffene die Beschwerden mit Hausmitteln und Medikamenten in den Griff bekommen und wann sie zum Arzt gehen sollten.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.319 Personen ab 14 Jahren, die mindestens gelegentlich unter einer Verdauungsstörung leiden.

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Einer gegen alle - Neue Hoffnung auf einen Impfstoff gegen alle Varianten des Grippevirus

Da sich Grippeviren ständig verändern, müssen Hersteller ihre Impfstoffe jährlich anpassen. Seit langem wird deshalb nach einer Vakzine gesucht, die alle Varianten des Virus trifft. Auf einem Kongress in London wurde kürzlich ein Präparat vorgestellt, das diesem Ziel nahe kommt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Der Impfstoff greife an drei Punkten an, die bei fast allen Varianten nahezu identisch sind und könne die Immunantwort verstärken, die der saisonale Impfstoff hervorruft. Das Wirkprinzip war in einer Studie mit 120 über 65-Jährigen erfolgreich. Nun werden weitere Tests folgen.

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Unterwegs "unten ohne" - Umfrage: Vor allem die Jüngeren gehen gerne barfuß

Barfußlaufen trainiert die Fußmuskulatur und gilt deshalb als gesund. Das Fitnessprogramm für die Füße praktizieren laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” vor allem Jüngere. In der Umfrage erklärt fast die Hälfte (46,0 Prozent) der Befragten im Alter zwischen 20 und 29 Jahren, so oft wie möglich ohne Schuhe unterwegs zu sein. Die meisten Anhängerinnen hat der Schuhverzicht bei weiblichen Teenagern: Hier lassen 56,7 Prozent die Treter möglichst häufig im Schrank stehen. Aber auch sonst ist das Gehen auf bloßen Sohlen beliebt: Mehr als jeder dritte (36,4 Prozent) Deutsche praktiziert dies eigenen Angaben zufolge so häufig es geht. Nur Ältere sind eher selten barfuß unterwegs: Von den befragten ab 70-Jährigen erklären lediglich 18,2 Prozent, sich möglichst häufig ohne den Schutz von festem Schuhwerk fortzubewegen. Neben altersbedingten Fußproblemen könnte ein möglicher Grund für diese eher ablehnende Haltung auch sein, dass in dieser Altersgruppe laut Studie jeder Fünfte (18,8 Prozent) seine Füße für hässlich hält und nicht gerne in der Öffentlichkeit zeigt.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.150 Personen ab 14 Jahren.

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Pendler leben ungesund! Längere tägliche Autofahrten führen häufig zu Übergewicht und hohem Blutdruck

Wer regelmäßig mit dem Auto längere Strecken zur Arbeit pendelt, soll sich besonders bemühen, zusätzliche Bewegung in seinen Tagesablauf einzuplanen. Pendler, so ergab eine US-Studie mit knapp 4300 Teilnehmern, leiden nämlich häufig unter Übergewicht und hohem Blutdruck, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wer viel im Auto sitzt, betätigt sich seltener körperlich, was die Herz- und Lungenfunktion verschlechtert.

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Kittel machen Leute - Nicht nur Patienten lassen sich durch weiße Kittel beeindrucken

Ein Arzt im weißen Kittel wirkt auf andere kompetent. Aber auch den Kittelträger selbst beeinflusst sein Äußeres offenbar positiv, berichtet die “Apotheken Umschau”. Forscher an der Northwestern University im US-Bundesstaat Illinois ließen Testpersonen Aufgaben lösen, die Konzentration und Reaktionsvermögen erforderten. Eine Gruppe wurde in einen Arztkittel gesteckt, die andere trug Alltagskleidung. Teilnehmer im weißen Mantel machten wesentlich weniger Fehler.

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Trost und Schutz - Umfrage: Wer ein Haustier hat, fühlt sich ausgeglichener und weniger einsam

Haustiere sind Balsam für die Seele. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” lassen sich Haustierbesitzer von ihrem Tier gerne trösten (74,7 Prozent) oder die Alltagssorgen vertreiben (70,9 Prozent) – letzterem stimmen besonders die weiblichen Tierhalter zu (78,4 Prozent). Gut die Hälfte der Tierfreunde (54,9 Prozent) sagt, dass sie sich viel ausgeglichener fühlen, seit sie ihr Haustier besitzen. 45,7 Prozent geht es sogar richtig schlecht, wenn sie ihr Tier längere Zeit nicht um sich haben, und 38,9 Prozent brauchen die tierische Gesellschaft, um sich weniger einsam zu fühlen. Beides gilt besonders für alleinlebende Haustierliebhaber (59,1 Prozent bzw. 78,4 Prozent). Vor allem Hunde bieten zudem noch Schutz: 63,4 Prozent der Hundebesitzer haben es schon erlebt, dass ihr Tier sie selbst oder andere Menschen in einer kritischen Situation beschützt und Alarm geschlagen hat.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 639 Personen ab 14 Jahren, diemindestens ein Haustier haben.

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Produktive Nachtruhe: Warum es nützlich ist, Gelerntes vor dem Schlafengehen zu wiederholen

Nach dem Lernen ist Schlaf für das Gedächtnis optimal. Während des Schlummerns können sich die neuen Informationen im Gehirn ordnen und in das Langzeitgedächtnis wandern, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das Gesundheitsmagazin beruft sich auf eine US-Studie, die nachwies, dass Studenten gelernte Wortpaare besser wiedergeben konnten, wenn sie diese abends paukten. Die Forscher raten, tagsüber Gelerntes vor dem Schlafengehen zu wiederholen.

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Dünsten statt frittieren! Fisch aus der Fritteuse hebt die gesundheitlichen Vorteile der Meereskost wieder auf

Fisch wie Makrele oder Lachs ist gut für das Herz – sofern er nicht frittiert wird, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine US-Studie mit 85000 Teilnehmerinnen. Mindestens fünf Portionen gebackener oder gedünsteter Fisch pro Woche senken das Risiko für Herzversagen, aber schon eine Wochenportion aus der Fritteuse hat eine ungünstige Wirkung auf das Pumporgan.

Weitere Informationen zum Gesundheitsgewinn durch Fisch bekommen Sie auf www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung/Fisch-Fuenf-Fragen-fuenf-Antworten-78735.html

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Wärmflasche auf dem Bauch - Umfrage: Neben Fasten, Bewegung, Heilkräutern und rezeptfreien Arzneimitteln aus der Apotheke hilft vielen bei Verdauungsstörungen am besten Wärme

Nichts geht über eine Wärmflasche. Auf ihre wohltuende Wirkung setzen Betroffene nach wie vor bei einer Vielzahl von Magen- oder Darm-Beschwerden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Etwa jeder sechste (17,7 Prozent) Befragte mit mindestens gelegentlichen Verdauungsstörungen erklärt, dass ihm bei akuten Beschwerden eine Wärmflasche auf dem Bauch am besten helfe, bei den betroffenen Frauen bestätigt dies sogar mehr als jede Vierte (27,3 Prozent). Weitere Mittel, die den Betroffenen nach eigenen Angaben bei akuten Magen-Darm-Beschwerden am besten helfen, sind: weniger Essen/Fasten (17,8 Prozent), Sport oder Bewegung (16,2 Prozent), Heilkräuter in Form von Pillen oder Tees mit z. B. Schleifenblume, Kamille oder Fenchel (14,1 Prozent), Hausmittel wie Trockenpflaumen, Milchzucker oder Leinsamen (14,0 Prozent), ballaststoffreiche Ernährung (13,6 %) sowie Mittel gegen Sodbrennen (12,3 %). Jeder Achte (12,0 Prozent) schwört bei akuten Problemen auf andere rezeptfreie Arzneimittel aus der Apotheke wie etwa Homöopathika. Doch Selbstbehandlung hat auch ihre Grenzen: Bei Fieber oder blutigem Durchfall sollten Magen-Darm-Kranke immer sofort den Arzt aufsuchen. Dies rät die Cottbuser Apothekerin Daniela Melzig in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau”. Sofort zu einem Mediziner sollten auch alle, bei denen nach zwei bis drei Tagen keine Besserung oder gar eine Verschlechterung ihrer Magen-Darm-Beschwerden eintritt.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.319 Personen ab 14 Jahren, die mindestens gelegentlich unter einer Verdauungsstörung leiden.

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"Wir brauchen mehr Flexibilität": Apotheker beklagen Auswirkungen der Rabattverträge zwischen Kassen und Pharmaindustrie

Unter gleichartig wirkenden Medikamenten möchten Krankenkassen am liebsten nur die preiswertesten bezahlen. Über Rabattverträge mit den Herstellern versuchen sie dies in den Apotheken durchzusetzen. “Medikamentenwechsel durch die Rabattverträge verursachen besonders bei älteren Menschen oft Probleme. Das muss sich ändern”, fordert Thomas Preis, Vorsitzender des Apothekerverbands Nordrhein, in der “Apotheken Umschau”. Diejenigen Medikamente, die Arzt und Apotheker für die geeignetsten halten, sollten zur Anwendung kommen “und nicht diejenigen, für die eine Kasse die meisten Rabatte ausgehandelt hat”, sagt er. Die Apotheker bräuchten wieder mehr Flexibilität bei der Auswahl der Medikamente.

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Vorbeugen mit Frühstück: Regelmäßige Mahlzeiten schützen offenbar vor Diabetes

Wer frühstückt, erkrankt seltener an Typ-2-Diabetes. Wer nur ein- bis zweimal pro Tag isst oder zusätzlich zu den drei Hauptmahlzeiten einen Imbiss verzehrt, wird öfter zuckerkrank. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine in den USA veröffentlichte Studie mit 29000 Männern über einen Zeitraum von 16 Jahren. Das Erkrankungsrisiko der Frühstücksmuffel war um 21 Prozent erhöht.

Alles über den Diabetes können Sie nachlesen unter www.apotheken-umschau.de/Diabetes

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Ein guter Hausarzt lässt einen nicht warten - Umfrage: Eine zügige Terminvergabe und ein gut organisierter Praxisablauf sind für viele Deutsche wichtige Kriterien bei der Beurteilung von Medizinern

Wochenlanges Warten auf einen Arzttermin oder das Herumsitzen in einer Praxis, um unter Umständen erst nach Stunden an die Reihe zu kommen – das sind Dinge, die die Deutschen gar nicht schätzen. Laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” erwarten drei Viertel (75 Prozent) von einem “guten” Hausarzt, dass dieser noch am Tag einer Anfrage Behandlungstermine anbieten kann. Das Gros (85 Prozent) ist zudem der Ansicht, dass ein guter Arzt seine Praxis möglichst so organisieren sollte, dass Patienten so wenig Zeit wie möglich im Wartezimmer verbringen müssen. Auf die Frage, was einen “guten Hausarzt” ausmache, wird außerdem häufig geantwortet, dass ein Mediziner sich ständig weiterbildet, um bei Diagnose und Behandlung die neuesten medizinischen Erkenntnisse berücksichtigen zu können (84 Prozent), dass dieser bei geringfügigen Beschwerden nicht gleich die stärksten Medikamente verordnet (80 Prozent) und lieber mal eine Untersuchung zu viel durchführt oder veranlasst, wenn er sich bei der Diagnose nicht hundertprozentig sicher ist (79 Prozent).

Quelle: Eine repräsentative Befragung des IFAK-Institut, Taunusstein, bei über 2000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland im Auftrag der “Apotheken Umschau”.

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Im Nu verschluckt: Kinderärzte warnen vor dem Modegetränk "Bubble Tea"

Er zergeht so schön auf der Zunge: “Bubble Tea” ist voll im Trend. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte warnt aber vor dem Modegetränk, das in speziellen Läden verkauft wird, berichtet die “Apotheken Umschau”. Kleinkinder könnten sich an den im Tee enthaltenen erdnussgroßen Tapioka- oder Stärkekügelchen verschlucken. Durch einen breiten Strohhalm werden die kaugummiartigen Perlen aufgesogen. Die Mediziner fordern Warnhinweise auf den Bechern.

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Der kleine Unterschied beim Du - Umfrage: Vor allem Frauen legen bei sich und anderen Wert auf eine korrekte Anrede

Mit der Anrede nehmen es viele Frauen sehr genau. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Die Studie offenbart hinsichtlich der Haltung zum Gebrauch von “Du” und “Sie” erhebliche Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern. Während zum Beispiel nur 24,7 Prozent der befragten Männer angeben, sich schon ein wenig pikiert oder gar beleidigt zu fühlen, wenn sie unaufgefordert geduzt werden, erleben das immerhin 40,1 Prozent der Frauen als ein Zunahetreten. Auch verwenden anteilig deutlich mehr Frauen als Männer (Frauen 63,8 Prozent; Männer 53,6 Prozent) das “Du” nur bei wirklich engen Freunden oder Verwandten, weil es für sie Nähe und Vertrautheit ausdrückt. Von den weiblichen Studienteilnehmern gibt zudem mehr als jede Zweite (53,3 Prozent) an, unbekannte Personen ab dem Jugendalter grundsätzlich mit “Sie” anzusprechen, bei den Männern praktizieren dies lediglich vier von zehn (41,2 Prozent) derart konsequent. Für Frauen kann laut Untersuchung dann andererseits die Ablehnung eines angebotenen “Du” auch eher ein Problem darstellen. Fast die Hälfte (49,7 Prozent) hat schon einmal den Vorschlag zu der vertraulicheren Anredeform überzugehen aus Höflichkeit angenommen, obwohl sie lieber beim “Sie” geblieben wäre. Bei den Männern geben das nur 39,5 Prozent an.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2000 Personen ab 14 Jahren, darunter 1026 Frauen und 974 Männer.

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