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Auszüge aus der Apotheken Umschau B Juni 2011

Frühes Alarmsignal für Diabetes! Eine Blutuntersuchung könnte den drohenden Krankheitsausbruch Jahre vorher anzeigen

Die Konzentration bestimmter Aminosäuren im Blut kann verraten, ob sich im Körper ein noch symptomloser Typ-2-Diabetes entwickelt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Ein internationales Forscherteam beobachtete 2500 anfangs gesunde Probanden zwölf Jahre lang. Sie entdeckten, dass spätere Diabetiker charakteristische Muster bei fünf Aminosäuren aufwiesen – und das zehn Jahre im Voraus. Der Nachweis im Labor sei kostengünstig. Die Forscher arbeiten nun an einem Früherkennungstest für die weitaus häufigste Diabetesform, von der in Deutschland mehr als fünf Millionen Menschen betroffen sind.

Alles über die Zuckerkrankheit finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Diabetes-Typ-2 und -Typ-1

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Leben mit links - Umfrage: Linkshänder haben weniger Probleme als viele denken

Linkshänder kommen in einer Welt von Rechtshändern besser zurecht als viele glauben. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Insgesamt sehen viele Deutsche Linkshänder in mancherlei Hinsicht benachteiligt. Zum Beispiel glauben 59,6 Prozent der Befragten, dass Linkshänder es im Berufsleben schwerer hätten, weil viele Dinge, wie z.B. die Bedienung von Maschinen, nicht auf sie ausgelegt seien. Lediglich beim Sport sehen drei von zehn (28,4 Prozent) Studienteilnehmern die Linkshänder in vielen Disziplinen stark im Vorteil. Positiver beurteilen dagegen die Betroffenen selbst ihre Situation. Nur etwa jeder sechste Linkshänder (17 Prozent) wäre lieber von “Natur aus” Rechtshänder. Für die allermeisten (90 Prozent) ist ihre Linkshändigkeit etwas ganz Selbstverständliches und überhaupt nichts Bemerkenswertes. Jeder Vierte (25 Prozent) fühlt sich sogar ein wenig besonders und fast jeder Dritte (30 Prozent) hält seinesgleichen im Durchschnitt für intelligenter als rechtshändige Mitmenschen. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Linkshänder glaubt zudem, dass sie im Allgemeinen kreativer als Rechtshänder sei. Der Grund dafür liegt für mehr als 44 Prozent von ihnen auf der Hand: Sie müssten sich im Alltag oft kreative Lösungen einfallen lassen, das mache sie auch sonst kreativer.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Männern und Frauen ab 14 Jahren, darunter 118 Linkshänder.

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Zu viele Lymphknoten entfernt? US-Krebs-Studie stellt die Entfernung von Achsel-Lymphknoten bei Brustkrebs in Frage

Ist bei Brustkrebs ein “Wächterlymphknoten” in der Achsel von Krebszellen befallen, entfernen die Chirurgen diesen und zudem mindestens zehn weitere Lymphknoten dieser Region. Die Wächterlymphknoten (fachsprachlich: “Sentinel”) sind die ersten Stationen, die der Lymphabfluss vom Tumor weg erreicht. Nicht selten führt danach ein Lymphstau zu einem geschwollenen Arm, der die Patientin zusätzlich belastet. Jetzt legt eine Studie von Dr. Armando Giuliano vom John-Wayne-Krebsinstitut im kalifornischen Santa Monica (USA) nahe, dass nur der Wächterlymphknoten entfernt werden bräuchte, berichtet die “Apotheken Umschau”. Giuliano und Kollegen operierten 891 Brustkrebspatientinnen. Bei einer Hälfte entnahmen sie nur den befallenen Sentinel, bei der anderen Hälfte im Durchschnitt 17 weitere Lymphknoten. Das Ergebnis war in beiden Gruppen gleich: mehr als 90 Prozent der Frauen überlebten und mehr als 80 Prozent hatten keinen Rückfall. Noch wird das Studien-Ergebnis kritisch durchleuchtet, ob die Forscher alle Einflussfaktoren berücksichtigt haben. Viele Krebsärzte fordern weitere Studien, bevor sie ihr Vorgehen zu ändern wagen. Zu lange galt das “Ausräumen” der Achsel als Standard.

Alles über den Brustkrebs finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Brustkrebs

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Der kranke Mann - Weichei oder Held? - Umfrage: Männer sehen sich im Umgang mit leichten Krankheiten souveräner als Frauen das wahrnehmen

Was ist schon die Lungenentzündung einer Frau gegen den Schnupfen eines Mannes? Nach Ansicht vieler Frauen sind Männer im Vergleich zu ihnen Memmen. Von den so Beurteilten glauben dagegen längst nicht alle an die Existenz eines derartigen geschlechtsspezifischen Unterschieds im Umgang mit Krankheiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Nur etwa vier von zehn (37,7 Prozent) der männlichen Studienteilnehmer geben in der Untersuchung an, dass sie und ihre Geschlechtsgenossen auch bei leichten Krankheiten wesentlich wehleidiger als Frauen sind. Dass dies so sei, davon ist allerdings das Gros (86,6 Prozent) der weiblichen Befragten überzeugt. Die Selbstwahrnehmung von Männern ist da anders: Etwa jeder zweite (50,6 Prozent) Befragte gibt an, wenn er sich krank fühlt – nach dem Motto “Ein Indianer kennt keinen Schmerz” – die Krankheitsanzeichen einfach zu ignorieren und wie gewohnt weiterzumachen. Auch sonst geben sich die Herren der Schöpfung hart und am Thema Krankheit eher uninteressiert. Mehr als zwei Drittel (68,5 Prozent) von ihnen erklären, es furchtbar zu finden, wenn ihnen jemand ausführlich seine Krankheitsgeschichte erzählen will. Frauen tolerieren solches Verhalten eher. Von ihnen gibt nur etwas mehr als die Hälfte (56,6 Prozent) an, in so einem Fall genervt zu sein.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.955 Personen ab 14 Jahren, darunter 1003 Frauen und 952 Männer.

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Dünne Luft für Dicke! Übergewichtigen Kindern droht später auch noch Asthma

Wenn Kinder schon früh zu viele Pfunde auf die Waage bringen, steigt ihr Risiko, an Asthma zu erkranken, fast um das Dreifache, berichtet die “Apotheken Umschau”. Nach einer Studie von Allergologen des Henry Ford Hospital in Detroit (USA) litt von 800 untersuchten jungen Erwachsenen etwa jeder zehnte als Kind übergewichtige Mann an Asthma. Unter den früher Normalgewichtigen waren es nur drei Prozent. Als Ursache vermuten die Forscher Entzündungsstoffe, die vermehrt im Fettgewebe vorkommen.

Ausführliche Informationen über Asthma finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Asthma, zum Übergewicht unter www.apotheken-umschau.de/Uebergewicht

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Samenflop mit Laptop: Warum Männer besser nicht mit dem Rechner auf dem Schoß arbeiten sollten

Männer mit Kinderwunsch sollten nicht mit einem Laptop auf dem Schoß arbeiten, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Urologen der New York State Universität. Der Grund: Die Hodentemperatur stieg bei einer Studie mit 29 Männern nach einer Stunde Computerarbeit im Schnitt um 2,5 Grad an. Frühere Studien zeigten bereits, dass schon ein Plus von einem Grad gegenüber der normalen Körpertemperatur den Samenzellen schaden kann.

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Realitätsferne Kochshows! "Viele Jugendliche lernen heute nicht einmal, wann das Salz ins Nudelwasser muss"

Die zahlreichen Kochshows im Fernsehen haben wenig Einfluss auf die tatsächlichen Essgewohnheiten der Zuschauer. “Kochsendungen sind mehr ein visueller Lustgewinn, als dass man daraus etwas auf den Alltag übertragen könnte”, sagt Professor Florian Schweigert, Ernährungswissenschaftler an der Universität Potsdam, im Gespräch mit der “Apotheken Umschau”. Er bedauert, dass Tipps für eine gesunde Ernährung aus den Kochshows im Alltag nur am Rande eine Rolle spielten. Dabei mangele es sogar an Basiswissen bei jungen Menschen: “Viele Jungendliche lernen heute zuhause nicht einmal mehr, wann das Salz ins Nudelwasser muss.” Der Ernährungsexperte vermutet in den Kochshows auch einen Ersatz dafür, dass es in vielen Familien keine gemeinsamen Mahlzeiten mehr gibt: “Ich bin immer wieder erstaunt, in wie vielen Haushalten mehrere Fernseher mit Flachbildschirm stehen, aber kein Esstisch.”

Viele Informationen über eine gesunder Ernährung bietet www.apotheken-umschau.de/ernaehrung

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Fremdgehen tabu - Umfrage: Treue ist Grundvoraussetzung für funktionierende Partnerschaft - Einstellungswandel von bedingungsloser Liebe hin zu gleichberechtigter Beziehung

Untreue ist für die Deutschen in einer Partnerschaft ein absolutes Tabu. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” herausfand, gehört Treue sowohl bei Männern als auch bei Frauen zur obersten Grundvoraussetzung für eine gute Beziehung (Männer: 64,0 %; Frauen: 65,3 %). Eine Befragung zum gleichen Thema im Jahr 2001 zeigt, dass sich an dieser Einstellung in den vergangenen zehn Jahren so gut wie nichts geändert hat (2001: 65,1 %; 2011: 64,7 %). Allerdings ergibt ein Vergleich der Ergebnisse von damals und heute, dass die Deutschen über eine gut funktionierende Beziehung mittlerweile doch etwas anders denken als noch vor zehn Jahren: Während Wertvorstellungen wie Treue oder auch Verständnis und Toleranz von ähnlich vielen Männern und Frauen als wichtigste Voraussetzungen gesehen werden (Verständnis und Toleranz: 2001: 58,7 %; 2011: 56,1 %), ist ein Einstellungswandel weg von der gegenseitigen Abhängigkeit und bedingungslosen Liebe hin zu einer gleichberechtigten Partnerschaft erkennbar. So wurde noch im Jahr 2001 unbedingtes Vertrauen und Ehrlichkeit, immer zum Partner stehen und andauernde Liebe deutlich häufiger als wichtige Basis für eine gute Partnerschaft genannt (unbedingtes Vertrauen und Ehrlichkeit: 2001: 76,4 %; 2011: 60,9 % / Immer zum Partner stehen: 2001: 52,5 %; 2011: 45,0 % / Andauernde Liebe: 2001: 29,4 %; 2011: 17,6 %). Heutzutage stehen hingegen Faktoren wie intensive Gespräche, dem Partner/der Partnerin auch Freiheiten lassen, ein harmonisches Sexualleben und gegenseitige Abstimmung vermehrt im Vordergrund (Viel miteinander reden: 2001: 45,6 %; 2011: 51,9 % / Dem Partner/der Partnerin auch Freiheiten lassen: 2001: 35,9 %; 2011: 45,8 % / Harmonisches Sexualleben: 2001: 33,7 %; 2011: 41,7 % / Alles mit dem Partner/der Partnerin abstimmen: 2001: 16,0 %; 2011: 23,2 %). Was sich kaum geändert hat in den vergangenen zehn Jahren ist die Ansicht der Deutschen, dass es in einer funktionierenden Beziehung ruhig Meinungsverschiedenheiten geben darf. Nur wenige glauben und glaubten, dass man in einer harmonischen Partnerschaft auch möglichst immer einer Meinung sein müsse (2001: 5,4 %; 2011: 3,7 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg im Jahr 2011 bei 2.028 Personen ab 16 Jahren, im Jahr 2001 bei 2.589 Personen ab 14 Jahren. Aus 21 Vorgaben waren jeweils maximal 7 Nennungen als wichtigste Voraussetzungen für eine gute Partnerschaft möglich.

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Flexibles Gehirn Wird das Sehzentrum nicht zum Sehen genutzt, kann es auch Sprache verarbeiten

Ist ein Mensch von Geburt an blind, kann sein Gehirn im ungenutzten Sehzentrum auch Sprache verarbeiten, berichtet die “Apotheken Umschau”. Forscher am Massachusetts Institute of Technology in Boston (USA) konnten dies in Kernspin-Aufnahmen beobachten. Diese Technik erlaubt es, aktive Hirnregionen sichtbar zu machen. Die Wissenschaftler sahen, dass der “visuelle Cortex” auch bei Blinden arbeitete – überraschender Weise dann, wenn es um Sprechen ging.

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Respekt vor der Sonne - Umfrage: Creme, Kopfbedeckung und T-Shirt sind für viele Deutsche inzwischen Standard beim Sonnenbad. UV-Kleidung ist nur wenig beliebt

Endlich – Urlaub, Sommer, Sonne. Doch was das Sonnenbaden angeht, scheinen die Zeiten des Teutonengrills vorbei. Laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” will nur etwa jeder dritte (34,7 Prozent) Bundesbürger unbedingt braun gebrannt sein, wenn er aus dem Urlaub nach Hause zurückkehrt. Die Warnungen vor Hautkrebs und frühzeitiger Hautalterung zeigen offenbar Erfolg. 71,1 Prozent der Deutschen schützen sich laut Studie grundsätzlich mit Sonnenschutzmitteln, wenn sie sich in die Sonne legen. Deutlich mehr als die Hälfte (62,7 Prozent) der Befragten gibt an, sich nach Möglichkeit nicht mehr unmittelbar der Sonne auszusetzen und sich beispielsweise mit einer Kopfbedeckung oder einem T-Shirt zu schützen. Wichtig ist vielen ein wirksamer UV-Schutz. Etwa jeder zweite (51,7 Prozent) Befragte verwendet beim Sonnenbaden einen Sonnenschutz mit deutlich höherem Lichtschutzfaktor als früher. Etwa drei von zehn (29,9 Prozent) benutzen Präparate mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von zwölf bis 20, fast genauso viele (27,2 Prozent) greifen zu stärkeren Mitteln mit einem LSF von 20 bis 30. Wenig beliebt ist spezielle UV-Kleidung. Nur 8,8 Prozent tragen laut Studie “auch schon mal spezielle Kleidung mit UV-Schutz”. Dabei verbessert nur sie den Schutz der Haut. Wie die “Apotheken Umschau” berichtet, dringen durch ein “normales”, helles T-Shirt aus Baumwolle bis zu 20 Prozent der Strahlen. Ist das Shirt nass, können es sogar 50 Prozent sein.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2002 Personen ab 14 Jahren.

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Hunger schärft den Geruchssinn: Das Hormon Ghrelin meldet den leeren Magen und sensibilisiert die Nase

Plagt einen bereits der Hunger, duftet leckeres Essen besonders verführerisch. Das liegt am Hormon Ghrelin, das bei leerem Magen das Hungergefühl auslöst und die Geruchswahrnehmung schärft, berichtet die “Apotheken Umschau”. Mediziner aus Cincinnati, Ohio (USA), wiesen bei Versuchspersonen experimentell nach, dass diese Düfte besser erkannten und einordneten, nachdem sie das Hormon verabreicht bekommen hatten. Der Mechanismus soll offenbar die Nahrungssuche bei Hunger erleichtern, folgern die Forscher.

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Hormone gegen Höhenangst: Das Stresshormon Cortisol hilft, die irrationale Angst vor der Tiefe zu überwinden

Menschen, die unter Höhenangst leiden, bewältigen diese häufig mit einer Verhaltenstherapie. Nehmen sie unterstützend ein Präparat mit dem Hormon Cortisol ein, bekommen sie die Angst besser in den Griff. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf US-Wissenschaftler. Cortisol gilt als “Stresshormon”. Die Forscher vermuten, dem Gehirn falle es damit leichter, angstbeladene Erinnerungen zu löschen und neue, positive Erlebnisse zu speichern.

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Zweierlei Maß - Viele Ärzte würden für sich andere Therapien wählen, als sie Patienten empfehlen

Geht es um die eigene Gesundheit, würden viele Ärzte für sich einen anderen Behandlungsansatz wählen als bei ihren Patienten. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Wissenschaftler der Duke-Universität, USA. Diese befragten knapp 1000 Mediziner, wie sie ihre Patienten bei bestimmten Erkrankungen wie Darmkrebs oder Vogelgrippe behandeln würden. Als sich die Ärzte dann vorstellen sollten, sie selbst seien betroffen, entschieden diese sich mehrheitlich für eine andere Therapie. Dabei wäre das Sterberisiko zwar höher, die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen aber geringer.

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