0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse

Registrieren

» Passwort vergessen

» Überprüfungs-E-Mail zusenden


0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse

Registrieren

» Passwort vergessen

» Überprüfungs-E-Mail zusenden


Auszüge aus der Apotheken Umschau B Juli 2011

Gefährliche Fitness: Viele Kunden in Fitness-Studios benutzen leistungsfördernde Medikamente

Fast jeder vierte männliche Freizeitsportler, der in einem Fitness-Studio trainiert, nimmt leistungssteigernde Medikamente, berichtet die “Apotheken Umschau”. Bei Frauen sei es jede siebte. Die Zahl resultiert aus einer Befragung von Wissenschaftlern der Universität Frankfurt am Main in elf Studios mit 448 Sportlern. Wachstumshormone und anabole Steroide waren die am häufigsten verwendeten Substanzen. Die Forschergruppe warnt vor den gesundheitlichen Folgen der Doping-Mittel.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

"Die Ungleichheit wächst" - Soziale Schieflage durch zu viele Zuzahlungen für Gesundheitsleistungen

Deutschland hat ein hoch entwickeltes Gesundheitssystem, aber es wird nicht mehr von allen Versicherten in gleicher Weise beansprucht. Das ist eine der Folgerungen, die Prof. Claus Wendt, Soziologe an der Universität Siegen, aus seinen Forschungen zieht. “Fast jeder achte Bundesbürger hat bereits die Erfahrung gemacht, dass er vor den Zuzahlungen zurückgeschreckt ist und nicht zum Arzt ging, obwohl er krank war”, sagt er in der “Apotheken Umschau”. “Das ist zu viel im internationalen Vergleich”, so sein Urteil. Es gebe zu viele Zuzahlungen. Viele Patienten durchschauten das System nicht mehr und fühlten sich deshalb ausgeschlossen. “Die Ungleichheit schreitet voran und ist heute schon deutlicher spürbar, als in anderen europäischen Ländern”, so Wendt.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Klare Regeln unter Nachbarn - Umfrage: Viele Bürger achten sehr darauf, dass Mittags- und Sonntagsruhe eingehalten werden

Wer es sich mit seinen Nachbarn nicht verscherzen möchte, sollte gewisse Grundregeln beachten. Einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” zufolge wird nämlich bei jedem Zweiten (53,3 %) in der Nachbarschaft sehr darauf geachtet, dass beispielsweise Regelungen zur Mittags- und Sonntagsruhe von allen eingehalten werden. Wer sich den gängigen Vorgaben widersetzt, erfährt dies oftmals auch in kurzer Zeit: Zwei Drittel der Bundesbürger (67,5 %) sprechen es der Umfrage zufolge möglichst gleich an, wenn sie an den Nachbarn etwas stört, damit das Problem gelöst werden kann. Wie die Studie weiter herausfand, gibt es allerdings anscheinend auch Mitmenschen, denen das Verhältnis zu den Nachbarn egal scheint: Jeder Fünfte (19,0 %) sagt, einige seiner Nachbarn seien völlig rücksichtslos und kümmerten sich überhaupt nicht darum, ob sie andere stören.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.084 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Krebs vom Alkohol: Bei zahlreichen Krebserkrankungen spielt Alkohol eine Rolle

Eine von zehn Krebserkrankungen bei Männern in Westeuropa ist durch Alkohol begünstigt – und eine von 33 bei Frauen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Zahlen ermittelten internationale Forscher unter Leitung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke. Alkohol beeinflusse vor allem bösartige Tumore in Mund und Rachen, an den Stimmbändern, in der Speiseröhre sowie in Darm und Leber. Baut der Körper Alkohol ab, bildet er eine Chemikalie, die das Erbgut schädigen und damit das Krebsrisiko erhöhen kann.

Ausführliche Informationen über Alkoholsucht finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Alkoholismus

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Die richtigen Fragen - Auskünfte von Angehörigen liefern wichtige Hinweise auf beginnende Demenz

Angehörige und Freunde von potentiellem Alzheimer-Patienten können, mit acht einfachen Fragen konfrontiert, aufschlussreiche Informationen geben, ob und wie stark jemand schon demenzgefährdet ist. Hirnforscher der Universität New York haben einen entsprechenden Fragen-Katalog entwickelt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Der AD8 genannte Test fragt unter anderem nach vernachlässigten Hobbys, Vergesslichkeit in Bezug auf Terminen oder Problemen beim Bedienen von Geräten. Er liefert Anhaltspunkte für eine beginnende Demenz, kann aber Untersuchungen wie einen MRT-Gehirnscan nicht ersetzen.

Ausführlich Infos über die Demenzerkrankung Alzheimer finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Alzheimer

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Im Einsatz für Bedürftige - Umfrage: Jeder Fünfte engagiert sich in einer Hilfsorganisation oder der Nachbarschaftshilfe - Gewissensberuhigung durch Geldspende

Soziales Engagement sollte für jeden Bundesbürger eine Selbstverständlichkeit sein. Doch vielen fehlt dazu im stressigen Berufs- und Familienalltag schlichtweg die Zeit. Immerhin schafft es laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” jeder Fünfte (19,3 %), ehrenamtlich in einer Hilfsorganisation oder in der Nachbarschaftshilfe zu arbeiten und Hilfsbedürftige zu unterstützen. Die Nase vorn haben dabei eindeutig die Frauen (22,7 %; Männer: 15,6 %). Nach Meinung der Mehrheit der Bundesbürger lässt der soziale Einsatz der Bundesbürger aber grundsätzlich zu wünschen übrig. Mehr als zwei Drittel (69,7 %) glauben, die meisten Menschen würden heutzutage lieber etwas spenden, anstatt sich direkt um bedürftige Menschen zu kümmern. Und dass das mit den finanziellen Spenden auch nicht recht weit her ist, vermutet mehr als jeder Zweite: 54,5 Prozent der Befragten sind davon überzeugt, dass, wenn man Spenden nicht mehr von der Steuer absetzen könnte, Privatleute kaum mehr etwas spenden würden.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.000 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Tauchen kann Blutgefäße verhärten! Wer mit Nitrox-Atemgas taucht, hat anschließend weniger elastische Gefäßwände

Gerätetauchen kann sich ungünstig auf die Elastizität der Blutgefäße auswirken, wenn die Tauchflaschen nicht mit normaler Pressluft, sondern mit dem Atemgasgemisch Nitrox gefüllt sind. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Forscher der Universität Antwerpen (Belgien). Diese hatten nach den Tauchgängen die Gefäßinnenwände untersucht und eine geringere Elastizität festgestellt. Ob “Vieltaucher” mit Spätfolgen rechnen müssen, geht aus der Untersuchung nicht hervor.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Schmerzbehandlung meist zufriedenstellend - Umfrage: Das Gros der chronischen Schmerzpatienten fühlt sich medizinisch optimal versorgt

Wer chronische Schmerzen hat, braucht einen guten Arzt und einen solchen scheinen Betroffene in Deutschland auch zu finden. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” sind fast drei Viertel (73,1 Prozent) der unter Dauerschmerzen leidenden Befragten mit ihrer Behandlung als Schmerzpatient sehr zufrieden. Sie meinen, dass ihr Arzt oder ihre Ärztin das Beste für sie tut. Doch es gibt auch andere Stimmen. Ein Viertel (24,4 Prozent) der Studienteilnehmer gibt an, manchmal das Gefühl zu haben, dem Arzt als chronischer Schmerzpatient nur zur Last zu fallen. Mehr als jeder Sechste (17,8 Prozent) ist der Ansicht, dass ihm vom behandelnden Mediziner aus Kostengründen bislang verordnete, wirksame Behandlungsmethoden nicht mehr verschrieben würden.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.064 Personen ab 14 Jahren, von denen 274 seit zumindest sechs Monaten unter chronischen Schmerz litten.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Yoga beruhigt das Herz In einer Studie halbierte Yoga-Training die Zahl von Rhythmusstörungen

Patienten, die unter Herzrhythmusstörungen leiden, halbieren durch Yoga die Anzahl ihrer Episoden mit Vorhofflimmern, berichtet die “Apotheken Umschau”. In einer Studie des University of Kansas Hospital in Kansas City (USA) hatten Patienten, die regelmäßig Yoga- und Atemübungen machten, durchschnittlich 2,1 solcher Episoden, die anderen Untersuchungsteilnehmer 3,8. Yoga sei aber eine ergänzende Therapie, erklärt der Studienleiter Dhanunjaya Lakkiredddy. Die Patienten müssten Medikamente etwa zur Blutverdünnung oder Antiarrhytmika weiterhin nehmen.

Zahlreiche Informationen über Yoga-Übungen, auch mit Videos, finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de, Suchbegriff “Yoga” eingeben

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Empfehlung nur auf Nachfrage: Warum Ärzte von sich aus weder andere Ärzte noch bestimmte Apotheken empfehlen dürfen

Zu welchem Arzt gehe ich mit der Überweisung, in welche Apotheke mit einem Rezept? Der Arzt, der beides ausstellt, darf in der Regel konkrete Ratschläge nicht geben. Ihm ist es nicht erlaubt, “ohne hinreichenden Grund an bestimmte Apotheken, Geschäfte oder Anbieter von gesundheitlichen Leistungen zu verweisen”, zitiert die “Apotheken Umschau” die Berufsordnung. Das soll die Unabhängigkeit des Arztes bewahren und dem Patienten eine freie, unbeeinflusste Wahl ermöglichen. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs lässt nur zwei Ausnahmen gelten: Wenn ein Patient direkt um einen Namen bittet und wenn ein Arzt “aufgrund spezieller Bedürfnisse des einzelnen Patienten besondere Vorteile in der Versorgungsqualität bietet”.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Übergewichtige in der Sky Lounge: Vielreisende haben einen messbar höheren Body-Mass-Index

Geschäftsreisende leben ungesund. Sind sie mehr als zwei Wochen pro Monat auf Reisen, neigen sie zu einem höheren Body-Mass-Index (BMI) und zur Fettleibigkeit. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Forscher der Columbia-Universität in New York. Die Gründe seien mangelnde Bewegung und unregelmäßige Ernährung. Überraschenderweise hatten aber Arbeitnehmer, die nie reisten, einen höheren BMI als gelegentlich Reisende.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Kunterbunt dank Schilddrüse: Die Hormondrüse am Hals reguliert auch die Farbwahrnehmung

Die Hormone der Schilddrüse regulieren bei allen Säugetieren auch die Farbwahrnehmung der Augen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Dies ist eine neu entdeckte Funktion der Drüse am Hals, die bisher schon für zahlreiche Einflüsse bekannt war, wie zum Beispiel auf die Herzschlag-Folge und den Blutdruck. Forscher des Max-Planck-Instituts für Hirnforschung in Frankfurt berichten nun, dass Schilddrüsen-Hormone das Gleichgewicht der für die Farbwahrnehmung im Auge zuständigen Zellen steuern. Ein Mangel dieser Hormone führe dazu, dass Farben verändert wahrgenommen werden.

Mehr Informationen über die Schilddrüse finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Schilddruese

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Nur saubere Wunden heilen gut: Auch kleine Wunden sollte man zuerst reinigen und desinfizieren

Leichte Hautverletzungen kann jeder selbst behandeln. Wichtig dabei ist die Sauberkeit. Sorgfältig gereinigte Wunden heilen besser. Um groben Schmutz zu entfernen, ist in Deutschland Spülen oder Abbrausen mit Leitungswasser zu empfehlen. Die hygienische Qualität von Wasser aus dem Hahn, so die “Apotheken Umschau”, sei so gut, dass es bedenkenlos verwendet werden kann. Danach sollte man Wunden desinfizieren. Besonders geeignet dafür sind Sprühlösungen, Puder oder Gelspray, weil die Wunde dann nicht wie beim Auftragen von Salbe berührt wird. In den ersten Tagen soll die Wunde mit einem Verband oder Pflaster geschützt werden.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Das wohltemperierte Gehirn: Musikunterricht zahlt sich lebenslang aus

Wer in Kindertagen ein Musikinstrument spielen lernt, schult damit das Gehirn für das ganze Leben. Das gelte auch für Menschen, die ihr Instrument nach der Schulzeit nicht mehr angerührt hatten, berichtet die “Apotheken Umschau”. Forscher der Universität Kansas (USA) konnten nachweisen, dass der Unterricht an einem Instrument mehrere Gehirnfunktionen nachhaltig verbessert. Ältere Studienteilnehmer mit Musikerfahrungen in der Kindheit übertrafen nichtmusizierende Probanden vor allem, wenn es um das räumlich-visuelle Gedächtnis ging.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Gut schlafen, schneller abnehmen - Mit wenig Stress und ausreichend Schlaf purzeln die Pfunde am besten

Entspannt und ausgeschlafen fällt das Abnehmen leichter, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Studie des US-Gesundheits-Unternehmens Kaiser Permanente. Die 500 Teilnehmer sollten in sechs Monaten mindestens fünf Kilo abnehmen. Bei wöchentlichen Treffen erhielten sie Ernährungs- und Bewegungs-Tipps. Wer wenig Stress hatte und zwischen sechs und acht Stunden schlief, verlor am meisten Pfunde.

Viele Informationen und Tipps zum Abnehmen finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/abnehmen

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

FdH ist "Top-Diät" - Umfrage: Sogenannte Friss-die-Hälfte-Methode ist häufigster Abnehmtrick - Intensives Sportprogramm scheint allerdings am effektivsten zu sein

Kein umständliches Kochen, keine Spezialprodukte, kein täglicher Fitnessstudiobesuch – wenn es ums Abnehmen geht, stehen die Deutschen auf die wohl simpelste Methode: Sie essen einfach weniger. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” landete die sogenannte FdH-Kur (“Friss die Hälfte”) auf Platz 1 der häufigsten Methoden zur Gewichtsreduktion. Mehr als ein Drittel der Befragten (35,1 %) gab an, dies schon mal ausprobiert zu haben. Den zweiten Rang der “Diätlieblinge” belegt die allgemeine Ernährungsumstellung (31,9 %), gefolgt vom “allabendlichen Nichts-mehr-Essen” (30,9 %) und einem intensiven Sportprogramm (30,9 %). Ein Viertel der Bürger (24,3 %) hat schon mal probiert, mit regelmäßigen Obst – und/oder Reistagen seinen Körper in Form zu bringen. Jeder Fünfte (18,9 %) hat dazu auch Diät – beziehungsweise Lightprodukte verzehrt. Weniger häufig wird laut Studie hingegen auf die aus den Medien bekannte “Brigitte-Diät” (6,6 %) oder das Abnehmen mit den “Weight Watchers” (7,4 %) zurückgegriffen. Der Umfrage zufolge verschafft den besten Erfolg bei allen Diät-Tipps und – Tricks vor allem eines: Mehr Bewegung. 73 % derjenigen Abnehmwilligen, die sich einem intensiven Sport – und Bewegungsprogramm unterzogen haben, berichten von langfristigem Erfolg. Eine allgemeine Ernährungsumstellung sei bei 69 % der entsprechenden Befragten langfristig erfolgreich gewesen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.002 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Preisaufschlag für Frust - Warum ein Einkaufsbummel kein gutes Mittel ist, eine Enttäuschung zu überwinden

Wer mit angeschlagenem Selbstwertgefühl einkaufen geht, ist bereit, mehr Geld auszugeben – auch wenn er es sich im Moment gar nicht nicht leisten kann. Diesen Schluss lege das Ergebnis einer amerikamisch-britischen Studie nahe, berichtet die “Apotheken Umschau”. Den Studienteilnehmern wurde nach Testaufgaben entweder ein sehr schlechtes oder ein sehr gutes Ergebnis bescheinigt. Anschließend wurden sie befragt, wie viel sie für eine Luxus-Jeans bezahlen würden. Die vermeintlichen Versager wollten im Durchschnitt 30 Prozent mehr ausgeben als die übrigen Teilnehmer – und zu 60 Prozent öfter die Kreditkarte einsetzen.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Unter Kollegen - Umfrage: Behinderte und nichtbehinderte Menschen arbeiten selten zusammen

Theoretisch gibt es im Arbeits- und Ausbildungsumfeld zahlreiche Berührungsmöglichkeiten mit behinderten Menschen. Doch nur ein kleiner Teil der Deutschen trifft im Job auf Kollegen mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Theoretisch müssen Betriebe mit mehr als 20 Angestellten mindestens fünf Prozent der Arbeitsplätze mit Schwerbehinderten besetzen. In der Realität arbeiten jedoch laut der aktuellen Umfrage nur 13,0 Prozent der berufstätigen Befragten mit einem oder mehreren beeinträchtigten Kollegen zusammen. Etwas mehr als jeder zehnte Berufstätige (11,7 %) trifft durch seinen Beruf auf körperlich oder geistig eingeschränkte Patienten oder Kunden. In der Schule oder während der Ausbildung hatte etwa jeder zehnte Deutsche (10,4 %) Kontakt zu behinderten Mitschülern, Auszubildenden oder Studenten. Eher gering ist der Anteil (2,7 %) der Bürger, die sich ehrenamtlich in Einrichtungen für Behinderte engagieren. Rund zwei Prozent aller Befragten machte während des Zivildienstes oder eines freiwilligen sozialen Jahres Erfahrungen mit körperlich oder geistig beeinträchtigten Mitbürgern.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.956 Personen ab 14 Jahren.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Vom Rauschmittel zum Medikament - Arzneimittel mit dem Cannabis-Wirkstoff dürfen jetzt zugelassen werden

Ab sofort können in Deutschland Medikamente auf Cannabis-Basis – sofern sie eine Zulassung erhalten – nicht nur verschrieben werden, sondern die Krankenkassen erstatten in der Regel auch die Kosten. Zwar konnten Ärzte THC, den Wirkstoff der als Rauschmittel bekannten Hanf-Pflanze, seit 1998 individuell verschreiben, Kassen mussten es aber nicht erstatten. Als erstes Mittel ist ein Spray für Multiple-Sklerose-Patienten bereits zugelassen. Es soll ihre spastischen Schmerzen lindern, berichtet die “Apotheken Umschau”. Der Cannabis-Wirkstoff wurde von Kritikern wegen seines Suchtpotentials lange abgelehnt. Befürworter halten ihn aber für vergleichbar mit anderen Schmerzmitteln. Eine gute Wirksamkeit wird THC außer bei MS auch gegen akute und chronische Schmerzen, zum Beispiel bei Krebs zugeschrieben. Bei AIDS-Patienten regt es den Appetit an und verhindert drastische Gewichtsabnahmen. Befürworter bewerten den aktuellen Prozess nur als kleinen Schritt in die richtige Richtung. Sie befürchten, dass die anderen Patienten, die von Cannabis profitieren könnten, noch lange auf entsprechende Medikamente warten müssen.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Konsum mit Bedacht - Umfrage: Die meisten Deutschen überschauen ihre Finanzen und kaufen nur Dinge, die sie brauchen

Mehr als acht von zehn (84,9 Prozent) Deutschen haben eine gute Übersicht über ihre Einnahmen und Ausgaben, das ergab eine Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Drei Viertel der Befragten (74,5 Prozent) vergleichen Marken und Preise und überlegen längere Zeit, bevor sie etwas Neues kaufen, in der Gruppe der Rentner und Pensionäre sagen das sogar 81,5 Prozent. Zwei Drittel (65,7 Prozent) der Teilnehmer – 78,7 Prozent der Rentner! – ersetzen Kleidung, Möbel oder andere Dinge erst, wenn die alten kaputt sind. Im Gegensatz dazu räumen rund 39 Prozent der Deutschen ein, sich oft etwas zu leisten, nur um sich belohnen. Dies trifft verstärkt auf Frauen (48,3 Prozent) und die Gruppe der 14-39-Jährigen (49,6 Prozent) zu.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.084 Personen ab 14 Jahren.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Todunglücklich unter Glücklichen - Die Selbsttötungsrate ist in Gegenden mit vielen zufriedenen Menschen besonders hoch

In Gegenden, in denen Menschen vergleichsweise zufrieden sind, gibt es besonders hohe Selbsttötungsraten, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Studie von englischen und US-Forschern. Innerhalb der USA weist Utah demnach die größte Lebenszufriedenheit der Bewohner auf, aber auch die höchste Suizidrate. Dagegen hat New York die niedrigste Rate an Selbsttötungen. Doch bei der Lebenszufriedenheit liegt es weit hinten. Die Forscher vermuten, dass unglückliche Menschen ihr Leid in einer unbeschwerten Umgebung besonders intensiv erleben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

Warenkorb

0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse
Merkzettel
Kundenkonto
Bestellschein
Rezept einlösen
Rezept einlösen
Newsletter
Newsletter