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Auszüge aus der Apotheken Umschau B Februar 2011

Segensreiches Blitzen - Radargeräte senken die Zahl der Unfälle und der Todesopfer

Wo die Polizei mit Radaranlagen Geschwindigkeitskontrollen durchführt, gibt es bis zu einem Viertel weniger Unfälle und im Mittel 30 bis 40 Prozent weniger Verletzte und Tote, berichtet die “Apotheken Umschau”. Australische Wissenschaftler haben dazu 35 Studien aus Australien, Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland und Hongkong ausgewertet. Laut Innenministerium war in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2010 jeder vierte Verkehrstote auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen.

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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Kaum Kompromisse in Sachen Gesundheit - Umfrage: Damit die Kassenbeiträge stabil bleiben, sehen die Deutschen wenig Spielraum für Abstriche bei Versicherungsleistungen und Therapien

Damit Medizin für alle bezahlbar bleibt, ist die Bereitschaft der Deutschen zu Einschnitten bei Kassenleistungen und medizinischer Versorgung eher gering. Wie eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau” zeigt, sind drei Viertel (74,9 Prozent) von ihnen der Ansicht, dass jeder Patient kostenunabhängig von den Kassen die Therapie gezahlt bekommen sollte, die ihn wieder gesund werden lässt. Diese Einstellung spiegeln weitere Ergebnisse der Studie wider. Auch wenn die Kassenbeiträge dadurch stabil zu halten wären, käme für fast alle (95,0 Prozent) beim Zahnersatz ein Wegfall der Zuzahlungen durch die Kassen nicht in Frage. Eine Praxisgebühr nicht mehr pro Quartal, sondern pro Arztbesuch zum Beispiel in einer Höhe von z. B. fünf Euro würden drei Viertel (73,5 Prozent) der Befragten nicht akzeptieren. Auch die Kosten für Krankengymnastik und Massagen komplett selbst zu übernehmen, wäre für die meisten (85,3 Prozent) nicht denkbar. Heilig ist den Deutschen weiter die freie Arztwahl. Einen von der Versicherung vorgegebenen Mediziner lehnen 90 Prozent (88,9 Prozent) ab. Kompromissbereit zeigen sich die Befragten nur in wenigen Fällen: Am ehesten würden sie auf die Kostenübernahme der Krankenkassen für alternative Behandlungsformen wie Akupunktur und Homöopathie verzichten. Für vier von zehn (40,2 Prozent) der Befragten wäre es akzeptabel, wenn solche Leistungen nicht mehr übernommen würden. Für fast ein Viertel wäre es außerdem hinnehmbar, dass zur Beitragsstabilisierung Kuren (23,3 Prozent) und Psychotherapien (20,0 Prozent) selbst gezahlt werden müssen. Lesen Sie außerdem in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau”, welche langfristigen Konzepte Experten entwickeln, damit die Gesundheitskosten nicht weiter steigen und die Kassenbeiträge stabil bleiben.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren.

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Verzicht fürs perfekte Gebiss - Umfrage: Frauen ziehen kostspieligen Zahnersatz anderen Luxusanschaffungen vor - Strahlendes Lächeln "sehr wichtig"

Den meisten Frauen in Deutschland sind schöne Zähne wichtiger als alle Luxusgüter. Das hat jetzt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” herausgefunden. Mehr als zwei Drittel der weiblichen Befragten (68,0 %) gaben dabei an, sie würden größere Geldausgaben wie etwa für einen Autokauf oder eine Urlaubsreise jederzeit zurückstellen, um die Kosten für einen notwendigen Zahnersatz aufbringen zu können. Männer tun sich mit solch einer Entscheidung schon wesentlich schwerer. Immerhin sagt aber auch mehr als die Hälfte der männlichen Befragten (57,9 %), sie würde doch das schöne Gebiss dem Freizeitvergnügen vorziehen. Doch ganz so wichtig wie die Frauen nehmen es die Männer nicht mit ihren Zähnen. Von ihnen sagen nicht einmal drei Viertel (73,9 %), ein perfektes Gebiss sei ihnen sehr wichtig. Bei den Frauen sind es rund fünf von sechs (84,1 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.978 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.015 Frauen und 963 Männer.

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ASS gegen Krebs ist Zukunftsmusik! Studie fand einen Schutzeffekt - doch Risiken wurden nicht untersucht

Das als Schmerzmittel bekannte ASS (Acetylsalicylsäure) zeigte in einer großen Studie britischer Wissenschaftler einen Schutzeffekt vor Darmkrebs. Obwohl die Forschungsarbeit als gründlich und unabhängig gilt, ist ein Einsatz zur Krebs-Vorbeugung aber noch Zukunftsmusik. Das ist die Einschätzung von Dr. Karin Müller-Decker vom Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg. Schon die bekannten Nebenwirkungen von ASS seien für einen Einsatz bei Gesunden zu risikoreich. “Dazu zählen Magen- und Darmblutungen, die gerade bei älteren Menschen zum Tode führen können”, begründet sie ihren Standpunkt in der “Apotheken Umschau”. Der Schutzeffekt kommt für Pharmakologen nicht überraschend. ASS wirkt, indem es in den Prostaglandin-Stoffwechsel eingreift. Prostaglandine fördern auch das Wachstum von Tumorzellen – sie sind aber noch nicht in jedem Detail erforscht. “Unterdrücken wir ihre Produktion, hemmen wir möglicherweise ihre positiven Wirkungen”, erklärt Müller-Decker.

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Engagement ohne Gage - Umfrage: Fast jeder vierte Deutsche hat ein Ehrenamt

Es gibt sie noch – auch in Zeiten, in denen viele die Zunahme von Egoismus und Ellenbogen-Denken beklagen. Menschen, die sich selbstlos und unentgeltlich für andere einsetzen. Wie eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau” zeigt, engagiert sich fast ein Viertel (23,6 Prozent) der Deutschen ehrenamtlich. Der größte Teil (8,5 Prozent) übt sein Ehrenamt in einem gemeinnützigen Verein aus, beispielsweise in der Jugendarbeit oder als Übungsleiter in einem Sportverein. Weitere Orte unbezahlten Engagements sind kirchliche Institutionen, wie die Caritas oder die Diakonie (3,6 Prozent), lokale Bürger- oder Elterninitiativen (3,4 Prozent), die Nachbarschafts- und Altenhilfe (3,1 Prozent), Katastrophenschutz und Lebensrettung, zum Beispiel bei der Freiwilligen Feuerwehr, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft oder dem Technischen Hilfswerk (2,9 Prozent), Hilfsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter Samariter Bund oder der Malteser Hilfsdienst (2,4 Prozent), Kinder- und Jugendbetreuung (2,3 Prozent), Umwelt- und Naturschutzverbände (1,8 Prozent) sowie Berufsverbände (1,7 Prozent). Die viel erwähnte Politikverdrossenheit spiegelt sich auch in den Umfrageergebnissen wider: Weniger als zwei Prozent (1,5 Prozent) der Deutschen sind in einem politischen Ehrenamt aktiv.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.913 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Höheres Alter, schlechtere Medizin? Über 65-Jährige werden oft nicht so gut und konsequent behandelt wie jüngere

Ältere Menschen werden medizinisch unzureichend versorgt. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf den 6. Altenbericht einer Sachverständigenkommission des Bundesfamilienministeriums. So erhalten zum Beispiel über 65-Jährige nach einem Herzinfarkt eine weniger kostspielige Therapie als jüngere. Zudem seien Ärzte nur wenig über unerwünschte Wechselwirkungen von Medikamenten bei Senioren informiert. Die Pharmaindustrie testet Medikamente meistens nicht an älteren Patienten. Somit bleibt das alterstypische Nebenwirkungsprofil oft unbekannt.

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Ende der freien Krankenhaus-Wahl? Die Idee von "Selektiv-Verträgen" lässt Kliniken zittern

Krankenkassen sollen ihren Versicherten die Kosten nur für Kliniken erstatten, mit denen sie Verträge haben, und diese bekommen nur Häuser mit sehr guten Behandlungsergebnissen. Das ist die Idee von “Selektivverträgen”, die unter Gesundheitsexperten diskutiert wird, um die stetig wachsenden Kosten in den Griff zu bekommen. Kliniken wären dann zu Reformen gezwungen. “Sie müssten sich etwa auf bestimmte Bereiche spezialisieren, und Abteilungen schließen, in denen sie weniger gut arbeiten”, sagt Dr. Martin Albrecht vom IGES Institut in Berlin, das gesundheitspolitische Fragen analysiert. Eine freie Klinikwahl gäbe es dann wohl nur noch mit Zusatzbeitrag. “Selektivverträge ohne diese Wahlmöglichkeit kann sich zur Zeit niemand vorstellen”, sagt Professor Jürgen Wasem, Lehrstuhlinhaber für Medizinmanagement an der Universität Duisburg-Essen, in der “Apotheken Umschau”. Wird die Kostenspirale im Gesundheitswesen nicht gebrochen, könnten die Krankenkassen-Beiträge mittelfristig auf 23 bis 50 Prozent des Einkommens ansteigen.

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Papa in der Mama-Rolle - Umfrage: Mehr als die Hälfte der Deutschen findet es "noch immer ungewohnt", wenn Väter sich Elternzeit nehmen

Väter in der klassischen Mutterrolle sind vielen Deutschen immer noch recht suspekt. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” jetzt herausfand, findet es mehr als die Hälfte der Männer und Frauen in Deutschland (55,9 %) nach wie vor ungewohnt, wenn ein Vater sich Elternzeit nimmt, um sich intensiv um seine Kinder kümmern zu können. Vor allem für Männer ab 40 Jahren scheint es etwas befremdlich, wenn ihre Geschlechtsgenossen zuhause die “Mutterrolle” übernehmen. Für knapp zwei Drittel der 40-69-Jährigen (63,6 %) ist es schlichtweg “noch immer ungewohnt”. Bei den ab 70-Jährigen sind es sogar mehr als drei Viertel (76,5 %), die mit der Emanzipation in der Kindererziehung wenig anfangen können.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.965 Bundesbürgern ab 14 Jahren.

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Heilsame Hitze! Warum Fieber nicht in jedem Fall gesenkt werden sollte

Bei Hausärzten ist Fieber der häufigste Grund, warum Patienten zur Beratung kommen. Dabei ist eine erhöhte Körpertemperatur in den meisten Fällen kein ernsthaftes Problem – sie hat im Gegenteil sogar heilende Wirkungen. “Viele Vorgänge im körpereigenen Immunsystem laufen bei erhöhten Temperaturen effektiver”, erklärt der Fieberforscher Professor Joachim Roth von der Universität Gießen in der “Apotheken Umschau”. Ansonsten gesunde Menschen sollten Fieber nur senken, wenn sie sich sehr unwohl fühlen, Schmerzen haben oder schwer atmen. Geht die Temperatur auf 40 Grad zu, sollte auch ein Arzt konsultiert werden. Je jünger Kinder sind, umso vorsichtiger müssen Eltern allerdings sein. Die exakteste Messung gelingt im Darmausgang. Unter der Zunge zeigt das Thermometer 0,3 bis 0,6 Grad zu wenig an. Noch ungenauer ist die Achselhöhle. Auch Ohrthermometer sind nicht sehr verlässlich. Stirnthermometer sind bei hohem Fieber genau, versagen aber häufig bei mäßig erhöhter Temperatur.

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Sympathischer Frohsinn - Umfrage: Menschen mit Humor sind beliebt - Einigen sind "Dauerlächler" allerdings suspekt

Wer Humor hat, kommt gut an bei seinen Mitmenschen. Auf mehr als drei Viertel der Männer und Frauen (78,2 %) wirken Menschen, die viel lachen, von vornherein sympathisch. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Dabei kann aus Sympathie manchmal auch mehr werden: Zwei Drittel (68,2 %) der Männer und Frauen, die in einer Partnerschaft leben, gaben bei der Studie an, sie liebten an ihrer besseren Hälfte ganz besonders ihren/seinen Humor. Allerdings kann zu viel davon bei manchen Menschen auch das Gegenteil auslösen. So hält immerhin jeder Siebte (14,6 %) Menschen, die viel lachen, für eher “oberflächlich” und “nicht ganz ernst zu nehmen”. Männer sind dabei besonders kritisch (18,9 %). Mehr als ein Drittel der Befragten (36,1 %) schöpfen sogar Verdacht, wenn sie auf stets lächelnde Menschen treffen. Sie befürchten: “Das kann doch nicht echt sein.”

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren.

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Sehr alt werden ist Einstellungssache: Unter Hundertjährigen gibt es viele offene und anpassungsfähige Menschen

Ein langes Leben ist möglicherweise auch das Ergebnis der richtigen Einstellung, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das Magazin beruft sich auf Forschungsergebnisse von US-Wissenschaftlern der Universität von Georgia, die fast 250 Hundertjährige untersuchten, um herauszufinden, welche körperlichen und geistigen Eigenschaften ein extrem langes Leben begünstigen. Sie fanden, dass offene und anpassungsfähige Menschen besonders gute Chancen auf ein sehr langes Leben haben.

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Geräte für Linkshänder nicht allen bekannt - Umfrage: Jeder dritte Deutsche weiß nicht, dass es Spezialanfertigungen für die linke Hand gibt

Die Herumplagerei mit Schere, Dosenöffner oder Computermaus muss nicht sein. Für Linkshänder gibt es inzwischen viele speziell auf ihre Bedürfnisse ausgelegte Geräte. Doch ein Drittel (34,4 Prozent) der Deutschen weiß nichts davon, wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de” zeigt. Informierter sind die Betroffenen selbst. Von ihnen ist den meisten (86 Prozent) bekannt, dass es Computermäuse, Messer, Schreibstifte und vieles mehr in Spezialanfertigungen für sie gibt. Doch nur vier von zehn (37 Prozent) Linkshändern erleichtern sich mit einigen solchen Gegenständen den Alltag.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg mit persönlichen Interviews bei 1.969 Männern und Frauen ab 14 Jahren, darunter 118 Linkshänder.

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Belastete TV-Kinder: Eigener Fernseher im Zimmer bringt vielfältige Probleme

Kinder, die ein eigenes TV-Gerät in ihrem Zimmer stehen haben, schlafen weniger, haben häufiger soziale Probleme, öfter Übergewicht und sind außerhalb des Unterrichts weniger aktiv als Kinder ohne eigenen Fernseher. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine US-Studie mit rund 50000 Kindern im Alter zwischen 6 und 17 Jahren. Der Zusammenhang ist unabhängig von der Zeit, die die Kids vor dem Bildschirm verbringen. Ob die eigene Flimmerkiste die Ursache ist oder Problemkinder häufiger ein eigenes Gerät bekommen, konnte die Studie nicht klären.

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Bildungsgerechtigkeit in weiter Ferne - Umfrage: Großteil der Deutschen prognostiziert sozial Schwachen auch in Zukunft geringere Bildungschancen

Internationale Bildungsstudien machen es immer wieder deutlich: In Deutschland hängen die Bildungschancen unseres Nachwuchses nach wie vor stark vom Elternhaus ab. Viele Bundesbürger glauben, dass sich daran auch in den nächsten Jahren nichts ändern wird. In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” danach befragt, betonten zwei Drittel der Männer und Frauen (67,4 %), die soziale Herkunft werde auch noch im Jahr 2020 für die schulischen und universitären Bildungschancen eine Rolle spielen. Besonders pessimistisch sind die Bürger in Bayern. Von ihnen prognostizieren drei Viertel (75,6 %), dass sich die Situation auch in den nächsten zehn Jahren nicht entscheidend verbessern wird. Optimistischer blicken die Teenager in die Zukunft. Von ihnen hofft nahezu jeder Zweite (44,6 %), dass in zehn Jahren die soziale Herkunft keine Rolle bei den Bildungschancen mehr spielen wird.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren.

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Zu viel Arbeit ist ungesund Überstunden, Schichtarbeit und flexible Einsatzzeiten machen krank

Lange Arbeitszeiten fördern Beschwerden wie Schlafstörungen, Rückenschmerzen oder Herzprobleme. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin mit 50000 Teilnehmern. Jeder zehnte Teilzeitarbeiter klagt über Schlafstörungen, bei Vollzeitbeschäftigten ist es jeder fünfte. Bei Menschen mit mehr als 60 Arbeitsstunden pro Woche trifft es sogar jeden vierten. Schichtarbeit und flexible Arbeitszeiten verstärken die gesundheitlichen Beeinträchtigungen zusätzlich.

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Warmer Pol, kalte Winter - Warum trotz Klimaerwärmung unsere Winter kälter werden könnten

Die zuletzt häufigen harten Winter in Europa und Nordamerika könnten durchaus mit dem Trend einer globalen Erderwärmung zusammenhängen. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Computersimulationen des Potsdamer Instituts für Klimaforschung. Das Schmelzen des arktischen Eises könne dazu führen, dass mehr kalte Winde vom Polarmeer zu den nördlichen Kontinenten wehen und dort für strengere Winter verantwortlich sind. Während des kalten europäischen Winters 2006 hatte die Eisdicke in der Barentssee drastisch abgenommen. Die Computersimulationen der Potsdamer Forscher konnten diesen scheinbaren Widerspruch aufklären.

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Unterschätztes Tablettenschlucken - Der Apotheker hat eine "Bringschuld", dem Patienten die richtige Einnahme zu erklären

Wer ein neues Medikament verschrieben bekommt, sollte sich in der Apotheke vergewissern, wie es richtig einzunehmen ist. Nicht immer werden Arzneien einfach geschluckt. “Manche Tabletten sollen im Mund zerfallen oder sich unter der Zunge oder in der Wangentasche auflösen”, erklärt Dr. Andreas Kiefer, Apotheker und stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI), in der “Apotheken Umschau”. Bestimmte Kapseln müssen zerbissen werden, denn ihr Wirkstoff wird über die Mundschleimhaut aufgenommen. “Die meisten Fehler sind allerdings nicht auf irrtümliches Schlucken von Tabletten zurückzuführen”, weiß der Pharmazeut, “sondern auf unerlaubtes Teilen.” Eine Kerbe ist zum Beispiel kein sicheres Zeichen, dass die Tablette geteilt werden kann, sie dient manchmal auch nur als Unterscheidungsmerkmal. Die entsprechenden Informationen gehören zur “Bringschuld” des Apothekers. “Er ist dazu verpflichtet, sich zu vergewissern, ob der Patient verstanden hat, wie er sein Arzneimittel einnehmen oder anwenden soll”, erklärt Kiefer.

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Neue Ideen durch den Nachwuchs - Umfrage: Männer und Frauen entdecken mit Kindern ganz neue Freizeitbeschäftigungen

Gepflegte Restaurantbesuche, Fernreisen, Wellnesswochenenden und Kinobesuche – das sind einige der Freizeitbeschäftigungen, der Paare ohne Kinder gerne nachgehen. Treten dann allerdings Kinder ins Leben, wird es schwieriger mit solchen Aktivitäten. Vor allem “reifere” Mütter und Väter nehmen das aber laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” gelassen und sehen all die kinderfreundlichen Aktivitäten wie Spielplatzbesuche, Freizeitparkausflüge und Puppentheaternachmittage positiv. Zwei Drittel der Befragten mit Kindern bis 15 Jahre im Haushalt (66,7 %) betonen, seit sie Kinder hätten, hätten sie “ganz neue Freizeitbeschäftigungen entdeckt”.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.004 Personen ab 14 Jahren.

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