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Auszüge aus der Apotheken Umschau B Dezember 2011

Empfehlung aus dem Netz - Warum Ärzte keine Angst vor Bewertungsportalen im Internet haben müssen

Ärztefunktionäre sahen Schlimmes kommen, als erste Arzt-Bewertungsportale im Internet öffneten. Von einer “Plattform für Denunzianten” sprach etwa Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer. Die bisherigen Erfahrungen sehen anders aus, berichtet die “Apotheken Umschau”. Es gibt in Deutschland ein gutes Dutzend Bewertungsportale. Rund zehn Prozent der Versicherten haben sie schon einmal besucht. “Alle Untersuchungen zeigen, dass in den Portalen überwiegend Positives berichtet wird”, sagt Professor Daniel Strech, Medizinethiker an der Medizinischen Hochschule Hannover. Neun von zehn Patienten würden ihren Hausarzt “bestimmt” oder “wahrscheinlich” weiterempfehlen, ergab beispielsweise ein Pilotprojekt zum Portal “Weisse Liste”, das unter Experten als recht zuverlässig gilt. Für den Nutzer ist der Qualitätsstandard der Angebote allerdings nicht leicht erkennbar. Je mehr Bewertungen vorliegen, desto verbindlicher ist das Urteil über den Arzt.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Stiefkind Verbandskasten - Umfrage: Viele Autofahrer überprüfen das Erste-Hilfe-Set nur vor dem TÜV

Schnell ein Pflaster oder eine Mullbinde – nicht nur bei größeren Verletzungen ist der Verbandskasten im Auto oft die Rettung. Doch der Griff ins Erste-Hilfe-Set ist unter Umständen vergeblich, denn mit seiner Wartung nehmen es viele Autofahrer nicht sehr genau. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. In der Untersuchung geben zwei Drittel (66,7 Prozent) der befragten Pkw-Lenker an, den zur gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtausstattung eines jeden Autos zählenden Verbandskasten allenfalls dann auf Vollständigkeit und Haltbarkeit der Inhalte zu überprüfen, wenn die nächste TÜV-Hauptuntersuchung ansteht. In manchen Fällen verhindert oder verzögert ein weiterer Umstand das Verarzten von Wunden und Blessuren: Etwa jeder Siebte (14,2 Prozent) der Befragten weiß laut Studie nicht einmal, wo genau im eigenen Auto der Verbandskasten liegt. Vorbildlicher sind die Autofahrer hinsichtlich der ebenfalls vorgeschriebenen reflektierenden Sicherheitsweste. Drei Viertel (76,5 Prozent) von ihnen haben mindestens eine im Auto deponiert.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2000 Personen ab 14 Jahren, darunter 1388 Pkw-Fahrerinnen und -Fahrer.

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Kein ASS für Hund oder Katze - Arzneimittel für den Menschen sind nicht immer auch für Tiere geeignet

Haustiere dürfen nicht in jedem Fall mit Arzneimitteln behandelt werden, die Menschen für eine vergleichbare Erkrankung verordnet wurden. Dazu ist der Stoffwechsel von Tier und Mensch zu unterschiedlich. Während etwa Baldrian den Menschen beruhigt, wirkt es bei Katzen berauschend, nennt die “Apotheken Umschau” ein Beispiel. Humanarzneien könnten gelegentlich für Tiere sogar lebensgefährlich sein. So kann das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (ASS) die Organe von Katzen und Hunden schwer schädigen. Der Fiebersenker und Schmerzstiller Paracetamol birgt ebenfalls Vergiftungsrisiken für die Vierbeiner. Im Zweifelsfall gilt daher auch für die Therapie leichterer Erkrankungen: Erst den Tierarzt zu Rate ziehen, was die artgerechte Medizin ist.

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Vom Wert des Unterschieds - Gleich und Gleich gesellt sich gern, aber ungleiche Freundschaften halten länger

Wenn sich Menschen ihre Freunde aus einer großen Gruppe aussuchen können, dann ziehen sie Personen vor, die ihnen ähneln. Ist die Auswahl eher beschränkt, bilden sich mehr Freundschaften zwischen Personen mit deutlichen charakterlichen Unterschieden. Diese Freundschaften aber sind haltbarer als die leichter gewonnenen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Zu diesem Schluss kamen Forscher des Wellesley College in Massachusetts (USA) nach einer Befragung von 134 Studenten an einem College mit 500 und einer Universität mit 25 000 Studenten.

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Männer sind anders, Frauen auch: Die Geschlechter unterscheiden sich bis in die molekulare Welt des Stoffwechsels

Molekular sind Männer und Frauen völlig unterschiedlich, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Untersuchung von Forschern des Münchner Helmholtz-Zentrums. Die Wissenschaftler fanden bei der Analyse der Blutproben von 3000 Menschen bei 101 von 131 untersuchten Stoffwechselprodukten deutliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Daraus folgern die Forscher, dass wir je nach Geschlecht unterschiedliche Ansätze zur Behandlung von Krankheiten bräuchten.

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Nummer gegen Kummer - Mehr als 200000 Kinder und Jugendliche rufen jährlich Sorgentelefone an

Im Schutz der Anonymität des Telefons finden viele Jugendliche den Mut, heikle Themen anzusprechen, die sie bei Eltern, Freunden oder Lehrern nicht zu offenbaren wagen. Mehr als 200000 Mädchen und Jungen rufen jedes Jahr eine “Nummer gegen Kummer” an, berichtet die “Apotheken Umschau”. Mittlerweile hat auch die Zahl der Jungen zugenommen, die dort Hilfe suchen – von rund 25 Prozent vor 10 Jahren auf nun knapp 40 Prozent. Am Telefon dürfen sie alles zur Sprache bringen, was ihnen auf der Seele brennt, ob Konflikte mit Eltern oder Freunden, Schulprobleme, Liebeskummer, Mobbing oder sexuelle Fragen. Die kostenlosen 0800-Nummern sind mit rund 4000 ehrenamtlichen Beratern besetzt. Kinder und Jugendliche wählen folgende Nummern: 0800/1110333 und 116111, Eltern 0800/1110550. Wer die Telefonseelsorge bevorzugt, kann diese Nummern wählen: 0800/1110111 und 1110222. Eine weitere Alternative ist die Internetseite www.nummergegenkummer.de.

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Ruth Pirhalla
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