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Auszüge aus der Apotheken Umschau B August 2012

Wegsehen hilft gegen Schmerzen - Je intensiver man sich ablenkt, desto weniger Schmerz empfindet man

“Nicht hinschauen, dann tut es nicht so weh.” Dieser Rat erfahrener Ärzte vor einer Spritze ist nun auch wissenschaftlich untermauert, berichtet die “Apotheken Umschau”. Neurowissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf setzten Probanden einem Hitzereiz aus, während diese Gedächtnisaufgaben lösten. Je anspruchsvoller die Aufgaben waren, desto weniger intensiv erlebten die Teilnehmer den Schmerz. Der Mechanismus hemmte schon im Rückenmark die eingehenden Schmerzsignale und nicht erst im Gehirn.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Mit doppeltem Maß - Ärzte sind weniger fit als Durchschnittsbürger

Ihre guten Empfehlungen für mehr Bewegung setzen viele Ärzte offenbar für sich selbst nicht um – zumindest die männlichen. Wie die “Apotheken Umschau” berichtet, schickten Sportwissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) 1919 Mediziner auf die Laufstrecke zum Walken. Die männlichen Kollegen schnitten deutlich schlechter ab als der Bevölkerungsdurchschnitt. Ärztinnen dagegen lagen darüber. Insgesamt sind Mediziner allerdings gesünder als die Allgemeinbevölkerung.

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Unüberlegt und lächerlich? - Umfrage: Großteil hält Tätowierungen für leichtsinnige "Jugendsünde"

Wer sich tätowieren lässt, handele oft unüberlegt und denke nicht ans Älterwerden – das ist die Meinung einer großen Mehrheit der Deutschen. Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” zufolge glauben 84,5 Prozent der Befragten, dass sich viele Menschen mit Tattoos über das spätere Altern und die dadurch möglichen Veränderungen der Hautbilder keinerlei Gedanken gemacht haben. Ein großer Fehler, wie viele finden. Zwei Drittel der Bevölkerung (66,1 %) sind nämlich der Ansicht, Tätowierungen an älteren Menschen wirkten lächerlich und seien nur etwas für junge Leute. Vor allem Frauen sind überdurchschnittlich oft dieser Ansicht (Frauen: 71,3 %; Männer: 60,6 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.925 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

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Ruth Pirhalla
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CT-Untersuchungen steigern Brustkrebs-Risiko - Fachleute halten fast ein Drittel aller Computer-Tomogramme für überflüssig

Die ionisierende Strahlung bei computertomografischen Untersuchungen (CT) fördert die Entstehung von Brustkrebs. Im vergangenen Jahr erkrankten in den USA rund 230000 Frauen an Brustkrebs. Etwa 1900 dieser Krebsfälle schreiben Forscher des Institute of Medicine in Washington D.C. (USA) den CT-Untersuchungen zu, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das Risiko könnte verringert werden: Führende Radiologen gehen davon aus, dass 30 Prozent der durchgeführten CTs nicht notwendig sind.

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Ruth Pirhalla
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