0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse

Registrieren

» Passwort vergessen

» Überprüfungs-E-Mail zusenden


0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse

Registrieren

» Passwort vergessen

» Überprüfungs-E-Mail zusenden


Auszüge aus der Apotheken Umschau B August 2011

Deutsche sind maßvoll mit Medikamenten - 7. Im europäischen Vergleich liegt unser Arznei-Verbrauch im Mittelfeld

Der Durchschnittsdeutsche geht im europäischen Vergleich relativ maßvoll mit Arzneimitteln um, berichtet die “Apotheken Umschau”. Mit 1086 Einzeldosierungen pro Kopf und Jahr liegt Deutschland im Mittelfeld. Als Einzeldosis gelten eine Tablette, ein Messbecher oder 10 Tropfen eines Medikamentes. Mit 1452 Einzeldosen lagen die Franzosen bei einer Erhebung des Wiener Instituts für Pharmaökonomische Forschung unter 15 wirtschaftlich vergleichbaren Euroländern an der Spitze, gefolgt von Briten (1275) und Iren (1258). Am genügsamsten sind Italiener (793) und Niederländer (674).

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Wohlstandstumor Hautkrebs - Wo sich Wohlhabende zu viel Sonne leisten, zahlen sie mit mehr Melanomen

Gut situierte Frauen leiden öfter an Hautkrebs als Menschen aus sozial benachteiligten Schichten. Laut einem Bericht der “Apotheken Umschau” fanden US-Forscher unter rund 4000 weißhäutigen Frauen in reichen Wohngegenden 80 Prozent mehr schwarzen Hautkrebs (Melanome) als in besonders armen. Die Forscher führen das vor allem darauf zurück, dass wohlhabende Frauen mehr Zeit mit Sonnenbaden und auf der Sonnenbank verbringen. Sie schlagen vor, die Hautkrebs-Vorbeugung besonders auf diese Personengruppe zuzuschneiden.

Ausführliche Informationen über den schwarzen Hautkrebs finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/Melanom

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Mückenschutz mit Risiko: Warum Reisende Mückenschutzmittel von zuhause mitnehmen sollten

Wer weiß, dass an seinem Urlaubsort im fernen Ausland Mücken und andere fliegende Quälgeister unterwegs sind, sollte unbedingt ein Mückenschutzmittel von zuhause mitnehmen, rät die “Apotheken Umschau”. Im Ausland gekaufte Präparate können risikoreiche Wirkstoffe und Konzentrationen enthalten. In Deutschland gehandelte Mückenschutzmittel enthalten die Wirkstoffe DEET und Icaridin in verträglichen Konzentrationen. Allerdings: Für Kinder unter zwei Jahren, Schwangere und stillende Mütter eignen sie sich nicht. Alternativen sind beispielsweise ätherische Öle, die jedoch deutlich schwächer und kürzer wirken.

Ausführliche Informationen über Mückenschutz finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/Tiere/Mueckenschutz-Schwirr-ab-Blutsauger-5408.html

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Wirkstoffpflaster vor Sonne schützen - Erwärmung schadet den Wirkstoffen und steigert die Aufnahme durch die Haut

Wer ein Medikament per Wirkstoffpflaster anwendet, muss dieses im Sommer vor direkter Sonneneinstrahlung schützen, rät die “Apotheken Umschau”. Die Erwärmung schadet vielen Wirksubstanzen. Außerdem erhöht sich dadurch die Aufnahme durch die Haut. Wer sich einen Sonnenbrand zugezogen hat, darf das Pflaster keinesfalls auf die geschädigte Haut aufkleben. Auch dann dringt zu viel Wirkstoff hindurch.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

 

Geregelte Deutsche - Umfrage: Überwiegende Mehrheit hat festen Tagesablauf - Furcht vor "Alltagschaos"

Die Deutschen sind Gewohnheitstiere: Die meisten Bundesbürger verbringen ihre Tage nach einem festen Rhythmus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Acht von zehn Befragten (81,2 %) gaben dabei an, im Allgemeinen einen festen, geregelten Tagesablauf zu haben. Frauen neigen dabei tendenziell eher zu festen Gewohnheiten als Männer (Frauen: 84,4 %; Männer: 77,8 %). Auch mit dem Alter nehmen die festgelegten Tagesabläufe zu (ab 70-Jährige: 88,5 %). Mehr als die Hälfte der Befragten (54,9 %) gibt sogar an, man wüsste meist ziemlich genau, was man in den nächsten Wochen unternehmen werde. Vier von zehn (41,1 %) sind darüber hinaus davon überzeugt, sie würden im “Alltagschaos” versinken, hätten sie nicht ihre festen Gewohnheiten und Tagesabläufe. Die Jüngeren hingegen beurteilen feste Gewohnheiten überdurchschnittlich häufig als einengend (14- bis 29-Jährige: 41,8 %; Gesamtbevölkerung: 28,2 %), sehen sich als eher spontan und wissen meist nicht schon im Voraus, was sie am nächsten Tag so alles machen werden (14- bis 29-Jährige: 47,3 %; Gesamtbevölkerung: 30,8 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.998 Personen ab 14 Jahren.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Altersspuren in der DNS: Mit einer Genauigkeit von fünf Jahren ist das Alter einer Person erkennbar

Aus dem Erbgut eines Menschen lässt sich sein Alter abschätzen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Nicht die Gene an sich geben Auskunft darüber, sondern chemische Veränderungen an ihnen. Ihr Methylierungsmuster wandelt sich mit den Jahren auf charakteristische Weise, haben Forscher von der Universität von Kalifornien in Los Angeles (USA) herausgefunden. Zwei Gene genügten ihnen, um mit einer Genauigkeit von fünf Jahren das Alter unbekannter Probanden zu bestimmen. Solche Tests könnten künftig helfen, anhand von DNA-Spuren das Alter gesuchter Straftäter einzugrenzen.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Die Inhalte weiterführender Links, auf die in dieser Pressemitteilung verwiesen wird, unterliegen dem Copyright des jeweiligen Anbieters der verlinkten Seite.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Kein Bleaching ohne Zahncheck - Warum ein Zahnarzt das Gebiss vor dem Aufhellen beurteilen muss

Wer seine Zähne aufhellen lassen möchte (“Bleaching”), um zu einem strahlenderen Lächeln zu kommen, sollte das nicht ohne vorherigen Zahncheck tun. “Immer häufiger werden Zahnaufhellungen zum Aktionspreis angeboten”, sagt Dr. Lutz Laurisch, Zahnarzt in Korschenbroich, in der “Apotheken Umschau”. Für eine seriöse Vorgehensweise seien aber eine Beratung und Vorbehandlung unerlässlich. Wenn etwa der Zahnschmelz sehr dünn ist und das dunklere Zahnbein durchscheint, hilft kein Bleichen. Auch Kronen und Brücken können nicht gebleicht werden. Freiliegende Zahnhälse können beim Bleaching Schmerzen verursachen. Erst wenn all das geklärt ist, sollte entschieden werden, ob die gesunden Zähne wirklich noch strahlender werden müssen.

Ausführliche Informationen über Bleaching finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/Zaehne/Strahlend-weisse-Zaehne-durch-Bleaching-57018.html

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

TV als Einschlafhilfe - Umfrage: Viele nutzen Fernseher, um besser einschlafen zu können - Experten raten in "Apotheken Umschau" davon ab

Wer unter Schlafstörungen leidet, lässt kaum etwas unversucht, um abends besser zur Ruhe zu kommen. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” herausfand, ist die gängigste Methode der Betroffenen das schlichte Abwarten: Fast drei Viertel der Menschen mit Schlafproblemen (72,4 %) bestätigen, sie blieben einfach im Bett liegen und versuchten abzuschalten. Häufig zu Hilfe genommen wird auch der Fernseher. Jeder zweite Betroffene (54,0 %), setzt beziehungsweise legt sich vor die Mattscheibe, um in den Schlaf zu finden. Besonders die Männer sind angetan vom “Fernsehen bis der Schlaf kommt” (Männer: 60,8 %, Frauen 49,0 %). Die weiblichen Befragten vertreiben sich dagegen lieber mit Lesen die schlaflose Zeit (Frauen: 59,8 %; Männer: 45,0 %). Schlafexperten zufolge sind damit die Frauen auf alle Fälle auf der gesünderen Seite. In der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau” rät der Psychologe und Leiter des interdisziplinären Schlafzentrums am Pfalzklinikum in Klingenmünster, Dr. Hans-Günter Weeß, davon ab, im Bett fernzusehen. Die Folge sei “ein oberflächlicher, wenig erholsamer Schlaf mit vielen Unterbrechungen”. Er empfiehlt hingegen, sich durch Fantasiereisen zu entspannen. Betroffene sollten sich schöne Geschichten ausdenken und diese mit allen Sinnen erleben. Zudem hat er folgenden Tipp: “Stehen Sie möglichst immer zur gleichen Zeit auf, auch am Wochenende oder wenn Sie schlecht geschlafen haben”.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.961 Personen ab 14 Jahren, darunter 1214 Befragte, die zumindest selten unter Schlafstörungen und -problemen leiden.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Warum Krebskranke abmagern: Forscher finden ein Enzym, das bei Tumorkranken den Gewichtsverlust verursacht

Manche Krebspatienten verlieren stark an Gewicht. Eine Ursache dafür scheint ein Enzym zu sein, das am Fettabbau im Körper beteiligt ist, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wissenschaftler der Universität Graz (Österreich) haben entdeckt, dass das Enzym ATGL bei Krebskranken mit starkem Gewichtsverlust überaktiv ist, nicht jedoch im Gewebe anderer Tumorpatienten. Hemmstoffe gegen ATGL könnten künftig die Auszehrung verhindern, hoffen die Forscher.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Meine Cellulite ist kein Problem - oder vielleicht doch? - Umfrage: Auch wenn viele betroffene Frauen ihre Orangenhaut nicht stört, zeigen etliche sie nicht gerne und unternehmen etwas dagegen

Die Dellen an Armen, Schenkeln und Po gelten als Albtraum jeder Frau. Doch die Betroffenen geben sich selbstbewusst, zumindest auf den ersten Blick. In einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” erklären 71,9 Prozent von ihnen, Cellulite hätten doch viele Frauen, deshalb würden sie die Knubbel auf der Haut nicht besonders stören. Ganz so locker ist der Umgang mit der so genannten “Orangenhaut” jedoch nicht bei allen. Immerhin fast jede vierte (23,5 Prozent) betroffene Frau bezeichnet diese als ihren größten Schönheitsmakel. Deutlich mehr als die Hälfte (58,8 Prozent) der Betroffenen versucht in der Öffentlichkeit Körperpartien mit Cellulite möglichst abzudecken. Viele unternehmen auch etwas gegen die Hautwölbungen. Damit diese nicht schlimmer werden, achtet zum Beispiel etwa jede zweite (48,8 Prozent) Betroffene auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung, jede Fünfte (22,1 Prozent) macht gezielt Sport. Weniger beliebt sind Cremes und Pillen. Solche immer wieder im Kampf gegen die Veränderungen der Hautoberfläche auszuprobieren, erklären nur 10,7 Prozent der Betroffenen. Nicht zu unterschätzen ist hinsichtlich eines entspannten Umgangs mit Cellulite der Partner, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Neun von zehn (90,2 Prozent) der betroffenen Frauen mit Partner berichten, dieser gebe ihnen das Gefühl, dass ihn die Knubbel und Dellen nicht stören.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1934 Personen ab 14 Jahren, darunter 443 Frauen mit Cellulite.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Schaukelbett für alle! Sanft schwingend schlafen auch Erwachsene schneller ein

Sanftes Wiegen lässt nicht nur Babys schneller einschlummern. Auch Erwachsene profitieren davon, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Studie von Forschern an der Universität Genf. Diese wiesen bei jungen Männern nach, dass sie schneller einschliefen und einen stabileren Tiefschlaf hatten, wenn ihr Bett leicht schaukelte.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Nach Maß gefertigte Arznei - Millionenfach werden auch heute noch in Apotheken Arzneimittel zubereitet

Fertigarzneimittel sind der Normalfall in der Apotheke. Aber nicht selten kommen auch heute noch Patienten mit einem Rezept für eine spezielle Zubereitung, die jene alte Kunstfertigkeit des Apothekers verlangt, die einmal alltäglich war: Pillen, Salben oder Zäpfchen selbst herzustellen. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatteten im Jahr 2009 in Deutschland etwa 16 Millionen solcher individueller Rezepturen, berichtet die “Apotheken Umschau”. So sind etwa Kindermedikamente in altersgerechter Dosierung Mangelware und müssen deshalb oft vom Apotheker “angepasst” werden. Hautärzte verordnen häufig auf den Einzelfall zugeschnittene Salben. Allergiker sind eine weitere Klientel, für die Spezialanfertigungen nötig sind. Damit die Qualität stimmt, können die Apotheker Stichproben ihrer “Maßanfertigungen” im Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker untersuchen lassen. Jährlich beteiligen sich daran rund 7000 Apotheken.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Keime in der Spülmaschine - Warum der Geschirrspüler zweimal im Monat mit 65 Grad laufen sollte

Schimmelpilze sprießen ausgerechnet da, wo wir sie am wenigsten vermuten: in der Geschirrspülmaschine, berichtet die “Apotheken Umschau”. Ein internationales Wissenschaftlerteam untersuchte weltweit 189 der praktischen Haushaltshilfen und wurde in 177 Fällen fündig. Ihr Fazit: Schwarzschimmel und andere Arten mögen es feucht und warm – Spülgänge bis 40 Grad bieten ihnen das ideale Klima. Experten raten, die Spülmaschine mindestens zweimal im Monat bei 65 Grad laufen zu lassen.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Jugend setzt auf "serielle Monogamie" - Umfrage: Viele junge Leute halten Konzept der lebenslangen Beziehung für unzeitgemäß

Für immer und ewig mit ein und demselben Partner zusammen zu sein ist heutzutage offenbar nicht mehr die “Norm”. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” betonte fast die Hälfte der 16- bis 29-Jährigen (45,1 %), eine lebenslange Beziehung sei nicht mehr sonderlich “zeitgemäß”. Dabei berichten offenbar viele aus ihrem eigenen Erfahrungsschatz: Im Freundes- und Familienkreis von jedem Zweiten der 16- bis 29-Jährigen (52,6 %) gibt es der Umfrage zufolge kaum Partnerschaften, die ein Leben lang Bestand haben. Für wesentlich passender halten die jüngeren Befragten das Konzept der “seriellen Monogamie”, bei der man mit so genannten Lebensabschnittspartnern so lange zusammenlebt, wie es gut geht und sich danach wieder einen neuen Partner sucht. Wenig einverstanden sind hingegen die älteren Befragten mit so einem Beziehungskonzept: Mehr als vier Fünftel der Ab-60-Jährigen (81,7 %) können den jungen Leuten in dieser Hinsicht nicht zustimmen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.028 Personen ab 16 Jahren.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Schmerzmittel steigert Blutkrebsrisiko - Auch "harmlose" Schmerzmittel dürfen nur zeitlich begrenzt genommen werden

Wer über mehrere Jahre hinweg mindestens viermal pro Woche das Schmerzmittel Paracetamol einnimmt, steigert sein Risiko, an Blutkrebs zu erkranken, berichtet die “Apotheken Umschau”. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher des Cancer Research Center in Seattle (USA), als sie die Daten von 60 000 Teilnehmern einer Lebensstil-Studie auswerteten. Nach sechs Jahren waren knapp 600 Menschen an Blutkrebs erkrankt. Die Teilnehmer mit hohem Paracetamol-Verbrauch hatten dabei ein doppelt so hohes Risiko. Wenn Schmerzen ständig auftreten und mit einfachen Schmerzmitteln nicht zu lindern sind, ist die Grenze der Selbstmedikation erreicht. Dann muss sorgfältig nach den Gründen der Schmerzen gesucht werden.

Ausführliche Informationen über viele Aspekte von Schmerzen finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/Schmerz

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Defizite beim Hautkrebs-Screening - Umfrage: Beinahe jeder zweite Bundesbürger war noch nie bei der Vorsorgeuntersuchung

Frühes Erkennen erhöht die Heilungschancen von Hautkrebs. Vorsorge ist deshalb wichtig. Doch längst nicht alle beherzigen, was in Kampagnen und Medien landauf, landab gepredigt wird. Wie eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau” herausfand, war beinahe jeder zweite (48,4 Prozent) Deutsche noch nie beim Hautarzt zu einem Hautkrebs-Screening. Dabei zahlen die gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten ab dem 35. Lebensjahr im zweijährigen Turnus diese Früherkennungsuntersuchung. Nur etwas mehr als einer von zehn (13,2 Prozent) der in der Studie Befragten nehmen die Ganzkörper-Untersuchung der Haut regelmäßig in diesem Zweijahres-Rhythmus wahr. 16,2 Prozent waren immerhin überhaupt schon einmal zur Hautkrebsvorsorge beim Hautarzt, allerdings vor mehr als zwei Jahren. Dass diese Untersuchung sinnvoll ist, scheint bei vielen noch nicht recht angekommen. Denn auch am guten Vorsatz hapert es beim Hautkrebs-Screening. Nur 7,0 Prozent haben sich fest vorgenommen, in den nächsten zwölf Monaten zum Hautarzt zu gehen und die Vorsorgeuntersuchung durchführen zu lassen. Etwa jeder Fünfte (19,8 Prozent) würde laut Studie erst zum Hautarzt gehen, wenn er verdächtige Veränderungen der Haut feststellt.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2002 Personen ab 14 Jahren.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Multikulti für den Magen: Döner, Spaghetti und Pizza sind die Lieblings-Gerichte der Deutschen

Von wegen Bratwurst – wenn Deutschen nach einem schnellen Imbiss ist, greifen 46 Prozent am liebsten zum Döner, berichtet die “Apotheken Umschau”. Für Klassiker wie Würstchen oder Bratwurst begeistern sich nur 30 Prozent. Auch bei Hauptgerichten geht der Deutsche gern fremd: Spaghetti und andere italienische Nudelgerichte sowie Pizza belegen hier mit 46 beziehungsweise 37 Prozent die ersten Plätze. Die Zahlen stammen vom Online-Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

Warenkorb

0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse
Merkzettel
Kundenkonto
Bestellschein
Rezept einlösen
Rezept einlösen
Newsletter
Newsletter