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Auszüge aus der Apotheken Umschau A September 2011

Unabhängige Patientenberatung: Ein Netz von Beratungsstellen steht Hilfesuchenden kostenlos zur Verfügung

In 21 über das Bundesgebiet verteilten Filialen bietet die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) Menschen Hilfe zu allen Fragen der Gesundheitsversorgung an. Für die Kosten kommen die gesetzlichen Krankenkassen auf. “Wir leisten Hilfe zur Selbsthilfe”, sagt Sarah Bille von der Beratungsstelle für Oberbayern in München in der “Apotheken Umschau”. “Unser Anliegen ist, Ratsuchende selbst zur Durchsetzung ihrer Patientenrechte zu befähigen. Nur im Ausnahmefall werden wir selbst für einen Patienten aktiv.” Gesundheitsinformationen, Fragen des Gesundheitsrechts und psychosoziale Hilfe sind die drei Tätigkeitsfelder. Unter den Beratern sind Ärzte, Juristen, Psychologen und Sozialpädagogen. Für die Ratsuchenden ist das Angebot kostenlos. Die Beratungsstellen sind über die einheitliche Rufnummer 0800/0117722 erreichbar und im Internet über www.unabhaengige-patientenberatung.de.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Voll auf die Knochen - Basketballer haben ein hohes Risiko für Schäden an Oberschenkeln und Hüften

Unangenehme Erkenntnis für Basketballer: Wenn sie in jungen Jahren zu intensiv trainieren, leiden ihre Hüftgelenke. Schweizer Wissenschaftler, die 37 Basketballer untersuchten, die im Schnitt 18 Jahre alt waren und seit ihrem achten Lebensjahr trainierten, stießen auf häufige Berichte über Schmerzen während des Sports oder danach. Unabhängig davon hatten die meisten Spieler Verformungen am Gelenkkopf der Oberschenkelknochen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Verformungen waren zehnmal häufiger als bei gleichaltrigen Männern, die nie Leistungssport getrieben hatten.

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Früher Rausch - Umfrage: Jeder zweite Deutsche war schon als Minderjähriger mindestens einmal betrunken

Gut die Hälfte (51,4 Prozent) der Bundesbürger erlebte den ersten Rausch vor dem 18. Lebensjahr. So lautet das Ergebnis einer Umfrage der “Apotheken Umschau”. Unter den Männern ist der Anteil besonders hoch (67,5 Prozent) ebenso unter den Arbeitern (64,8 Prozent). Wenn es nach dem Alter der Befragten geht, gestehen die heute 40-49-Jährigen überdurchschnittlich häufig (63,1 Prozent), schon als Minderjährige einmal betrunken gewesen zu sein.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.044 Personen ab 16 Jahren.

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Gesundes schwarzes Gold - Kaffeetrinker haben ein geringeres Risiko für Prostatakrebs

Männer, die regelmäßig Kaffee trinken, scheinen einen gewissen Schutz gegen Prostatakrebs aufzubauen. Je mehr Kaffee sie trinken, umso deutlicher sinkt ihr Risiko, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wissenschaftler der US-Universität Harvard fanden diesen Zusammenhang, als sie Daten von 50000 Männern analysierten, die 22 Jahre lang regelmäßig zu ihrem Kaffeekonsum befragt wurden. Wer mindestens sechs Tassen am Tag zu sich nahm, hatte im Schnitt gegenüber Abstinenzlern ein um 20 Prozent niedrigeres Risiko. Am Koffein liegt es nicht. Koffeinfreier Kaffee hatte den gleichen Effekt.

Alles über das Prostatakarzinom können Sie nachlesen unter www.apotheken-umschau.de/Prostatakrebs

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Männer früher zur Darmkrebsvorsorge

Männer haben in jedem Alter ein deutlich höheres Risiko, an Darmkrebs zu erkranken, als Frauen. Sie sollten deshalb früher als im bislang empfohlenen 55. Lebensjahr zur Darmspiegelung gehen, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Forscher des Uniklinikums München. Dort wurden die Daten von 600000 Darmspiegelungen ausgewertet. Die Ergebnisse hätten gezeigt, dass sich Tumorvorstufen bei Männern im Durchschnitt früher entwickeln.

Ausführliche Informationen über Darmkrebs und die Vorsorge finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Dickdarmkrebs/Dickdarmkrebs-Kolonkarzinom-Vorbeugen-und-Frueherkennung-18930_6.html

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Parkinson durch Pestizide - Pflanzenschutzmittel erneut als Risikofaktor für die Schüttellähmung nachgewiesen

Pestizide stehen seit Langem im Verdacht, die Parkinson-Erkrankung zu begünstigen. Dies wurde jetzt erneut in einem landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebiet in Kalifornien bestätigt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wissenschaftler der Universität von Los Angeles fanden dort ein dreifach erhöhtes Risiko für die Schüttellähmung. Es gilt für Menschen, die in der Nähe von Feldern wohnen oder arbeiten, auf denen regelmäßig die Pestizide Ziram, Maneb und Paraquat versprüht werden.

Alles über die Parkinson-Krankheit finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Parkinson

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Helmpflicht für alle - Umfrage: Wer mit dem Rad fährt, sollte einen Kopfschutz tragen

Der Kopf ist beim Radfahren besonders gefährdet und muss geschützt werden. Dieser Ansicht sind laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” viele Deutsche. 71,6 Prozent finden, dass für Fahrradfahrer das Tragen eines Helms Pflicht sein sollte. Vor allem Ältere plädieren für den Kopfschutz. In der Altersgruppe 70 plus sprechen sich 78,3 Prozent für eine Helmpflicht aus. Interessanterweise gibt es laut Studie in bestimmten Bundesländern, nämlich Berlin (87,0 Prozent), Rheinland-Pfalz/Saarland (85,6 Prozent), Hessen (83,8 Prozent) und Hamburg (83,4 Prozent) besonders viele Befürworter einer solchen Vorschrift. Ein weiteres Ergebnis wird Eltern wenig überraschen, die in langen Diskussionen vergeblich versucht haben, den jugendlichen Nachwuchs vom Sinn und Zweck eines Kopfschutzes auf dem Rad zu überzeugen. Ausgerechnet in der Altersgruppe der 14- bis 19-Jährigen, in der es naturgemäß viele Radfahrer gibt, ist mit 40 Prozent auch der Anteil der Helmpflicht-Gegner besonders hoch. Mehr zum Thema unter http://www.apotheken-umschau.de/Sport/Fahrrad-Das-macht-einen-guten-Helm-aus-113889.html .

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2000 Personen ab 14 Jahren.

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Gewinner-Gedanken - Wie Sportler mit der Kraft der Suggestion siegen

Positives Denken wirkt. Verfestigen Sportler entsprechende Botschaften durch Selbstgespräche im Gehirn, bauen sie Konzentration auf und machen sich mental stark. Dies habe sich bei der Analyse von 32 sportpsychologischen Studien bestätigt, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf griechische Forscher. Am erfolgreichsten waren die Sportler, wenn sie sich Bewegungsabläufe wie in einem Drehbuch vorsagten, egal ob laut oder nur in Gedanken.

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Die Hauptstützen bei einer schweren Krankheit - Umfrage: Familie und Menschen aus dem direkten Umfeld sorgen am häufigsten für Pflegebedürftige - Professionelle Hilfe ist selten

Auch wenn viele es nicht wollen, bei schwereren Krankheitsverläufen geht es oft nicht anders. Betroffene sind dann auf die Hilfe anderer angewiesen. Wohl dem, der in so einem Fall auf ein gut funktionierendes soziales Netz zurückgreifen kann. Denn wie eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau” zeigt, kommt in solchen Situationen Unterstützung nach wie vor am ehesten von Menschen aus der nächsten Umgebung und nahen Angehörigen. Professionelle Hilfe ist selten. Mehr als ein Drittel (37,3 Prozent) aller Befragten wurde bei einer schwereren oder langwierigeren Erkrankung in den letzten Jahren vom Partner gepflegt. An weiteren Helfern werden die Kinder (15,7 Prozent), Verwandte (11,5 Prozent), Freunde (5,9 Prozent) und Nachbarn (4,3 Prozent) genannt. Nur sehr wenige (2,2 Prozent) hatten eine von der Krankenkasse bezahlte Pflegekraft. 16,5 Prozent hatten überhaupt niemanden, der sie bei ihrer schwereren Erkrankung unterstützte und 37,7 Prozent waren in den letzten Jahren nicht schwerer krank gewesen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.955 Personen ab 14 Jahren.

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Pause für die Arbeitsschuhe: Bei der Vorsorge gegen Fußpilz wird die Berufsbekleidung oft übersehen

Wer unter stark schwitzenden Füßen und wiederkehrendem Fußpilz leidet, wechselt selbstverständlich täglich Schuhe und Strümpfe. Bei der Berufsbekleidung aber wird diese Notwendigkeit oft übersehen. “Wer Arbeitsschuhe trägt, sollte mindestens zwei Paar besitzen, um wechseln zu können”, mahnt deshalb Andreas Sanders vom Deutschen Podologen Verband in der “Apotheken Umschau”. Schuhe aus Synthetik oder Gummi sollte man möglichst meiden. Lederschuhe müssen nach dem Tragen 24 Stunden auslüften.

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Stadtleben stresst Großstadtmenschen reagieren im Stresstest besonders empfindlich

Die Hektik der Großstadt tut der Psyche offenbar gar nicht gut: Je größer die Stadt, desto anfälliger reagieren die Menschen dort auf Stress, berichtet die “Apotheken Umschau”. Forscher des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim konnten das im Stresstest mit gesunden Versuchspersonen nachweisen. Je größer ihr Wohnort war, desto aktiver reagierte eine bestimmte Hirnregion, der sogenannte Mandelkern. Er spielt eine Rolle bei Angsterkrankungen und Depressionen.

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Erste Hilfe-Kurs für jeden - Umfrage: Die meisten Deutschen möchten die Teilnahme an einem Erste Hilfe-Kurs zur Pflicht machen. Knapp zwei Drittel sieht sich in der Lage, im Notfall zu helfen

Die absolute Mehrheit der Deutschen (84,9 Prozent) findet, dass jeder Bürger mindestens einmal in seinem Leben einen Erste Hilfe-Kurs absolvieren müsste. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Für 80,2 Prozent der Befragten wäre sogar eine regelmäßige Auffrischung der Erste Hilfe-Kenntnisse für Führerscheinbesitzer ein Muss. 61,1 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass ihr eigener Kursbesuch schon so lange zurück liegt, dass eine Erneuerung der Kenntnisse sicher nötig wäre. Rund jeder fünfte Befragte (23,3 Prozent) hat dies auch schon lange vor, allerdings immer noch keinen Termin vereinbart. Generell sehen sich knapp zwei Drittel (61,5 Prozent) der Umfrageteilnehmer in der Lage, im Notfall zu helfen – vor allem 20-69-jährige Männer (75,4 Prozent). Jedem fünften Bürger (19,6 Prozent) wurde selbst schon einmal Erste Hilfe zuteil. Mehr zum Thema unter http://www.apotheken-umschau.de/Erste-Hilfe .

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.000 Personen ab 14 Jahren.

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Teurer Schmerz - Schmerzexperten raten zu mehr Schmerzzentren, um die Folgekosten zu senken

Etwa neun Millionen Deutsche kämpfen regelmäßig mit Schmerzen. Der volkswirtschaftliche Schaden durch Arbeitsausfälle ist riesig. Der Schmerzexperte Dr. Gerhard Müller-Schwefe, Göppingen, verlangt als ein Gegenmittel die Versechsfachung der Schmerzzentren von bisher rund 500 auf 3000. “Die multimodale Therapie ist zwar teuer, verhindert aber, dass die Patienten arbeitsunfähig werden und spart so immense Kosten”, sagt Müller-Schwefe, der auch Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie ist, in der “Apotheken Umschau”. Chronische Schmerzen verursachen jährlich Ausgaben in Höhe von 38 Milliarden Euro, davon allein 28 Milliarden durch Arbeitsunfähigkeit und Frühberentung.

Viele Informationen zum Schmerz finden Sie auf www.apotheken-umschau.de/Schmerz

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Begrenzt lagerfähig - Forscher entschlüsseln, warum Blutkonserven mit der Zeit weniger verträglich sind

Je länger Blutkonserven lagern, desto schlechter verträglich sind sie für Patienten. Forscher der Universität Pittsburgh (USA) haben nun einen der Gründe dafür entschlüsselt: Einige rote Blutzellen zerfallen und setzen dabei bestimmte Inhaltsstoffe frei, berichtet die “Apotheken Umschau”. Bereits Spuren davon verengen die Gefäße und drosseln den Blutfluss. Die Wissenschaftler hoffen, dass sich die Erkenntnisse nutzen lassen, um die Aufbewahrung von Blutkonserven zu optimieren.

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Mit Lärm für Ruhe sorgen - Wie Forscher mit Gegenschall Lärmbelästigung mindern wollen

Es hört sich nach Science Fiction an, ist aber schon erprobte Technik: Lärm kann mit Gegenlärm aufgehoben werden. Das Prinzip ist lange bekannt, umsetzbar ist es erst, seit es extrem schnelle Rechner gibt. Schallwellen heben sich gegenseitig auf, wenn sie um genau eine halbe Wellenlänge gegeneinander verschoben werden. Schon seit den 80er Jahren tragen Berufspiloten Kopfhörer, die das Triebwerksdonnern nach diesem Prinzip in ein Flüstern verwandeln. Auch Passagiere können bereits entsprechende Kopfhörer ab etwa dreißig Euro kaufen. Aus gesundheitlichen Gründen wäre es höchst segensreich, wenn mehr Menschen vor zu starker Lärmbelästigung geschützt würden, etwa in ihrem großstädtischen Schlafzimmer. Von Schlaflosigkeit bis zum Herzinfarkt reichen die Folgen übermäßigen Krachs, berichtet die “Apotheken Umschau”.

Was im Flugzeug mit dem gut berechenbaren Triebwerkslärm gelingt, stößt im Alltag aber zumeist auf noch nicht überwindbare Grenzen: Straßenlärm besteht zum Beispiel aus einem Mix unterschiedlichster Frequenzen. Nur unter Laborbedingungen gelingt es heute, ihn bedeutsam zu reduzieren. Forscher sind schon zufrieden, wenn sie bestimmte Anteile, etwa die tiefen Töne eliminieren können. “Bei tieffrequentem Rauschen schaffen wir eine Geräuschminderung von bis zu 20 Dezibel”, erklärt Dr. Thomas Kletschkowski von der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg in der “Apotheken Umschau”. Da Dezibel eine logarithmische Größe ist, bedeutet dies eine tatsächliche Reduzierung auf ein Hundertstel.

Noch sind der Aufwand und die Kosten zu hoch für alltagstaugliche und sinnvolle Anwendungen. Der Homo ludens unter den Ingenieuren hat allerdings schon Einsatzgebiete gefunden: PKW-Zulieferer bieten den “flüsternden Auspuff” an, der den Krach um die Hälfte verringern kann. Allerdings kann der Fahrer wählen: leise, sportlich oder elegant. Ende 2011 soll gar eine Diesel-Limousine auf den Markt kommen mit serienmäßigem Gegenschallauspuff, der sich auf Knopfdruck in einen wummernden Formel-1-Boliden verwandelt. Manta- und GTI-Fans werden ihre Freude daran haben.

Ausführliche Informationen über die gesundheitlichen Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Laerm

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Enthaarungscreme nur in Maßen: Für die großflächige Anwendung sind die Mittel nicht geeignet

Glatte, haarlose Körper sind in. Dieser Trend scheint einige Menschen dazu anzuregen, Enthaarungscremes großflächig aufzutragen. Dafür seien diese Produkte, die Thioglykolsäure enthalten, jedoch nicht geeignet, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf das Bundesinstitut für Risikobewertung. Die unsachgemäße Anwendung könne zu Hautreizungen und bei wiederholtem Gebrauch zu allergischen Reaktionen führen.

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Depressionen, kaum noch Sport und Jobverlust - Umfrage: Chronische Schmerzen können das Leben in vielerlei Hinsicht beeinträchtigen und haben Auswirkungen auf die Psyche

Chronische Schmerzen zermürben und beeinflussen fast alle Lebensbereiche. Ihre Auswirkungen reichen von vergleichsweise harmlosen Einschränkungen beim Sport bis hin zu Jobverlust und schweren Depressionen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Geusndheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Ungefähr zwei Drittel (65,0 Prozent) der befragten chronischen Schmerzpatienten haben wegen ihrer Beschwerden Sport- und Freizeitaktivitäten stark einschränken müssen. Bei 20,4 Prozent der (vorher) Berufstätigen unter ihnen waren die ständigen Qualen sogar der Grund, warum sie ihre Arbeit aufgeben mussten. Dauerpein beeinflusst auch die Psyche und das soziale Miteinander. Etwa die Hälfte (50,8 Prozent) der befragten Schmerzpatienten sind wegen ihres Leidens oft antriebslos und wollen gar nichts mehr machen. Ungefähr ein Drittel (35,1 Prozent) überkommen manchmal schmerzbedingte Depressionen. Jeder Sechste (16,7 Prozent) gibt an, sich aufgrund seiner Schmerzen zurückgezogen und die Kontakte zu Freunden und Bekannten eingeschränkt zu haben. In der Teilgruppe der Betroffenen in einer festen Partnerschaft hat bei jedem Sechsten (16,5 Prozent) aufgrund der chronischen Schmerzen die Beziehung zum Partner stark gelitten. 14,8 Prozent gehen wegen ihrer ständigen Schmerzen kaum noch aus dem Haus. Jeder Zehnte (10,1 Prozent) hat schon einmal daran gedacht, einfach endgültig Schluss zu machen und somit durch Suizid seinem Leiden ein Ende zu setzen. Mehr zum Thema unter http://www.apotheken-umschau.de/Schmerz .

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.064 Personen ab 14 Jahren, von denen 274 seit zumindest sechs Monaten unter chronischen Schmerzen litten.

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Gruseliges Innenleben! In Blasinstrumenten tummeln sich massenweise Bakterien, Schimmel- und Hefepilze

Unangenehme Nachricht für Blasmusiker: Im Inneren ihrer Instrumente fanden US-Forscher mehr als 400 Bakterienstämme, dazu noch Schimmel- und Hefepilze. Untersucht wurden Klarinetten, Oboen, Trompeten und Posaunen einer Studentenband, berichtet die “Apotheken Umschau”. Es spielte keine Rolle, ob es sich um Holz- oder Blechblasinstrumente handelte. Dringender Rat an Musiker: Nach jedem Auftritt nicht nur die Mundstücke, sondern die kompletten Instrumente gründlich reinigen.

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Klare Absage an Botox und Lifting - Umfrage: Frauen ziehen Kosmetik, gesunde Ernährung und Falten vorbeugende Verhaltensweisen schönheitschirurgischen Maßnahmen vor

Das eingefrorene Lächeln von Hollywood-Stars, die zu “Opfern” der Beauty-Medizin geworden sind, scheint abschreckend zu wirken. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” kommt für 70,1 Prozent der deutschen Frauen eine Behandlung ihrer Falten mit Botox-Spritzen keinesfalls in Frage. Nur 2,1 Prozent haben sich schon einmal schönheitschirurgischen Maßnahmen unterzogen, um eine straffere und glattere Haut zu bekommen. Gerade einmal 1,1 Prozent haben sich zur Faltenbehandlung bereits einmal Botox spritzen lassen. Die “Normalfrau” setzt im Kampf gegen Krähenfüße und Runzeln eher auf einen gesunden Lebensstil: Fast jede zweite (48,3 Prozent) Befragte ernährt sich möglichst gesund, um Fältchenbildung im Gesicht zu vermeiden. Etwa jede Vierte (23,9 Prozent) trinkt aus diesem Grund so gut wie keinen Alkohol, jede Fünfte (19,7 Prozent) meidet möglichst die Sonne. Viele der befragten Frauen bedienen sich auch kosmetischer Hilfsmittel, um Falten vorzubeugen. Vier von zehn (41,7 Prozent) gönnen sich eigenen Angaben zufolge mindestens einmal im Vierteljahr spezielle Pflegebehandlungen wie ein Peeling, eine Maske oder ein Konzentrat. Jede Dritte (33,7 Prozent) verwendet eine Gesichtscreme mit Lichtschutzfaktor, jede Vierte (24,8 Prozent) nutzt fast täglich spezielle Anti-Falten-Cremes. Ein gutes Fünftel (22,5 Prozent) der Studienteilnehmerinnen gibt außerdem an, häufig mit unterschiedlichen Anti-Aging-Produkten zu experimentieren. Die vielfältigen Bemühungen scheinen erfolgreich, so ein weiteres Ergebnis der Untersuchung. 88 Prozent der Studienteilnehmerinnen sind mit ihrer Haut sehr zufrieden oder zufrieden.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1934 Personen ab 14 Jahren, darunter 992 Frauen.

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