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Auszüge aus der Apotheken Umschau A Oktober 2011

Ende der "Thrombosespritzen"? Tabletten könnten bald das nur per Spritze wirksame Heparin ablösen

Statt der “Thrombosespritze” mit Heparin werden in Zukunft wohl Tabletten zur Vorbeugung gegen Gefäßverschlüsse eingesetzt. Heparin war bisher die einzige Substanz, die sich für diese Anwendung eignete, konnte aber nur gespritzt werden, weil der Darm den Wirkstoff nicht aufnehmen kann. Gleich drei neue Substanzen (Dabigatran, Rivaroxaban und Apixaban) könnten die Therapie bald entscheidend vereinfachen, weil sie die Blutgerinnung ebenfalls im gewünschten Maß mindern, aber als Tablette wirken, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Zur Vorsorge bei bestimmten Operationen sind sie bereits zugelassen. Ärzte erwarten, dass die Zulassung bald ausgeweitet wird. Die Mittel könnten in vielen Fällen auch das schwieriger als Heparin zu handhabende Phenprocumon, einen zweiten wichtigen Gerinnungshemmer ersetzen. “Das würde die Therapie deutlich vereinfachen und verbessern”, meint Dr. Hubert Stiegler, Chefarzt der Klinik für Angiologie am Krankenhaus München-Schwabing. “Die neuen Präparate sind mindestens ebenso wirksam, aber leichter zu beherrschen.”

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

"Zu häufige Operationen" - Prostatakrebs-Experten empfehlen statt zu frühem Eingreifen eine "aktive Überwachung"

Ein entdeckter Prostatakrebs muss nicht in jedem Fall behandelt werden. Professor Lothar Weißbach, mitverantwortlich für die Prostatakrebs-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Urologie, empfiehlt öfter auf die “aktive Überwachung” zu setzen. “Die uns vorliegenden Zahlen sprechen für zu häufige Operationen”, sagt er in der “Apotheken-Umschau”. Bei der “aktiven Überwachung” soll eine Behandlung erst erfolgen, wenn bestimmte Hinweise dies als notwendig erscheinen lassen. Weißbach sieht darin eine mögliche Antwort auf das Dilemma der Übertherapie und die damit verbundenen Nebenwirkungen. Prostatakrebs kann heute sehr früh entdeckt werden. Aus Untersuchungen an Leichen ist bekannt, dass viele Männer einen solchen Tumor in sich trugen, der niemals Beschwerden bereitet hatte – eine Behandlung mit dem Risiko von Inkontinenz und Impotenz würde den Betroffenen also eher schaden als nutzen.

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"Sei perfekt!" - Ein Experte erklärt die Burn-out-Persönlichkeit und welche "Gegengifte" es gibt

Es ist eine moderne Seuche: Burn-out – nicht ansteckend, aber allgegenwärtig. “Meist sind es Menschen, die sich viel von außen diktieren lassen, statt sich nach den eigenen Bedürfnissen zu richten”, sagt Prof. Matthias Burisch, der als Psychologe in dem von ihm gegründeten Burn-out-Institut Norddeutschland (BIND) arbeitet, im Interview mit der “Apotheken-Umschau”. Alle ihm bekannten Ausbrenner hätten es einmal in ihrem Leben mit einem Antreiber zu tun gehabt. “Also mit einer Art innerer Stimme, die oft in der Kindheit von den Eltern eingeimpft wird und sagt: Sei perfekt! Streng dich an! Sei stark! Mach es allen recht”, erklärt der Psychologe. Als “Gegengifte” sieht er stabile soziale Kontakte, Bindungen, die nicht mit Leistung erreichbar seien, also eben Liebesbeziehungen oder Freundschaften, Freude an Natur oder Kultur. Gegen eine allgegenwärtige Vereinnahmung durch den Beruf rät er, “jeden Abend mit leerem Rucksack nach Hause zu gehen – also ohne Laptop, Akten und ohne restliche Sorgen.”

Ausführliche Infos über das Burn-out-Syndrom finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/burnout

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Hoffnung auf Malaria-Impfstoff - In Tansania konnte die Erkrankungsrate geimpfter Kinder halbiert werden

Das Schweizer Tropeninstitut in Basel hat einen Impfstoff gegen Malaria entwickelt, der sich bei einem Test in Tansania bei Kindern als effektiv und gut verträglich erwies, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Der Wirkstoff besteht aus zwei synthetischen Peptid-Komponenten, die der natürlichen Struktur wichtiger Antigene gleichen. Bei den Teilnehmern traten um die Hälfte weniger Erkrankungen auf als in der Kontrollgruppe.

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Nicht da, wo es jeder sieht - Umfrage: Die meisten Deutschen möchten den Alkoholkonsum aus der Öffentlichkeit verbannen

Die Mehrheit der Deutschen würde ein generelles Alkoholverbot im öffentlichen Raum begrüßen. Nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen sollte nach Meinung von 58,9 Prozent der Alkoholgenuss auf Straßen und Plätzen, in Stadien oder Konzertarenen untersagt werden, so lautet das Ergebnis einer Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. In der Zwischenzeit plädieren 88,9 Prozent der Befragten zumindest für verstärkte Kontrollen des Alkoholkonsums von Minderjährigen in der Öffentlichkeit. Die dort trinkenden Jugendlichen würden allerdings über die Hälfte der Deutschen (57,9 Prozent) selber nie ansprechen und auf ihr verbotenes Verhalten hinweisen. Gut jeder Dritte (36,4 Prozent) kennt oder sieht häufig sogar Kinder unter 14 Jahren, die öffentlich Alkohol trinken. Mehr zum Thema “Alkohol” unter http://www.apotheken-umschau.de/Alkoholismus .

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.044 Personen ab 16 Jahren.

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Keine Augentropfen auf Kontaktlinsen - Arzneimittel können die Sehhilfen beschädigen

Kontaktlinsenträger sollten vor der Anwendung von Augenarzneimitteln die Sehhilfen stets herausnehmen. Vor allem weiche Linsen können mit den Arzneistoffen reagieren und sich eintrüben oder verfärben, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Im Zweifel informiert die Apotheke, ob sich das Präparat mit den Sehhilfen verträgt. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Kantaktlinsenträger für die Dauer der Behandlung am besten auf eine Brille zurückgreifen.

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Zu spät zum ersten Date - kein Problem! - Umfrage: Bei der ersten Verabredung legen die Deutschen weniger Wert auf Pünktlichkeit als sonst üblich

Verspätung beim ersten Date! Alle, die meinen, dass dieser Fauxpas kaum auszubügeln sei, mag das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” beruhigen. Demnach nimmt zwar das Gros (84,4 Prozent) der Bundesbürger normalerweise Termine und Verabredungen sehr ernst und erwartet das auch von seinen Mitmenschen. Beim ersten Date scheint jedoch eher Zappeln lassen die Devise. Das erste Treffen ist nur für etwas mehr als ein Viertel (28,5 Prozent) aller Befragten ein Termin, bei dem sie besonders auf Pünktlichkeit achten. Bei den Männern (32,9 Prozent) ist dabei der Anteil der Pünktlichkeitsbefürworter noch etwas höher als bei den Frauen (24,3 Prozent). Eher auf “Nummer sicher” geht allerdings die Altersgruppe, bei der es auf erste Verabredungen wohl besonders ankommt und solche wahrscheinlich auch am häufigsten stattfinden: Immerhin jeder Zweite unter den 14- bis 29-Jährigen (49,6 Prozent) legt bei diesen Treffen besonderen Wert auf rechtzeitiges Erscheinen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2061 Personen ab 14 Jahren.

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Doch kein Krebsrisiko durch Atommeiler? Eine Schweizer Studie findet keinen Zusammenhang mit Leukämie bei Kindern

Anders als es frühere Studien ergaben, konnten Forscher der Universität Bern kein erhöhtes Krebsrisiko für Kinder feststellen, die in der Nähe eines Atomkraftwerks aufwachsen, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Die Studie analysierte die Daten von mehr als einer Million Kindern unter 15 Jahren. 953 von ihnen erkrankten zwischen 1985 und 2009 an Leukämie. Die Entfernung zu einem Atomkraftwerk hatte keinen Einfluss auf die Krebsrate.

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Mama arbeitet, Kind gedeiht - Eine britische Studie zeigt, dass Berufstätigkeit beider Eltern Kindern nicht schadet

Gehen Mütter in der Doppelrolle aus Erziehung und Beruf auf, schadet das ihren Kindern in den ersten Lebensjahren nicht, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Laut einer groß angelegten Untersuchung des Britischen Rats für Sozialforschung unter 19000 Familien leiden Kinder, deren Eltern beide berufstätig sind, sogar am wenigsten unter emotionalen und sozialen Problemen. Mädchen haben mehr Schwierigkeiten, wenn nur ihre Väter zur Arbeit gehen. Jungen sind problematischer, wenn allein die Mutter für das Einkommen sorgt.

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Migräne kaum wetterabhängig - Eine Wiener Studie widerlegt eine häufige Vermutung

Ein plötzlicher Wetterwechsel begünstigt offensichtlich das Auftreten einer Migräne kaum. Das schließen Neurologen aus Wien aus einer Studie mit 238 Migränepatienten, die 90 Tage lang ein genaues Tagebuch über ihre Beschwerden führten. Ein Abgleich mit dem Wetter in dieser Zeit zeigte keinen eindeutigen Zusammenhang, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Allenfalls gab es eine schwache Tendenz zu verstärktem Kopfschmerz, wenn eine Hochdruckfront nahte.

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Ralf Rangnick ist kein Einzelfall - Umfrage: Knapp jeder zehnte deutsche Berufstätige fühlt sich nahe am Zusammenbruch

Ausgebrannt! Das mutige Bekenntnis von Schalke-Trainer Ralf Rangnick zu seinem Burnout und sein Rücktritt im September hat nicht nur Bundesliga-Fans beeindruckt. Dass er mit seinen Beschwerden nicht alleine steht, zeigt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Laut Studie sind eigenen Angaben zufolge 9,1 Prozent der deutschen Berufstätigen zur Zeit so sehr gestresst und belastet, dass ein Burnout für sie nicht mehr weit entfernt ist. 9,9 Prozent fühlen sich wie ausgebrannt und haben das Gefühl, irgendwann umzukippen. 41,0 Prozent der befragten Berufstätigen kennen sogar einen oder mehrere Fälle von Burnout im eigenen Bekannten- und Kollegenkreis. 35,1 Prozent waren in ihrem Leben schon einmal an einem Punkt, wo sie das Gefühl hatten, “das alles” nicht mehr zu schaffen. Die Arbeit belastet viele auch schon vor Dienstbeginn, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Fast jeder Dritte (31,7 Prozent) der berufstätigen Studienteilnehmer gibt an, schon beim Aufwachen an die Probleme zu denken, die ihn tagsüber erwarten. Eine Entwicklung, die aus Expertensicht ernst genommen werden sollte. “Gar nicht mehr abschalten können, gilt als eines der wichtigsten Warnsymptome für Burnout”, erklärt Psychologe Matthias Burisch vom Burnout-Institut Norddeutschland (BIND) in einem Interview in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau”. Lesen Sie dort, was die ersten Anzeichen eines Burnout sind und wie Sie wirksam gegensteuern.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2036 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.092 Berufstätige.

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Vitamin C bringt den Durchblick Netzhaut-Nervenzellen sind extrem abhängig von Vitamin C

Bestimmte Sensoren in den Nervenzellen der Netzhaut des Auges, sogenannte GABA-Rezeptoren, müssen geradezu in Vitamin C schwimmen, um optimal zu arbeiten. Das berichtet die “Apotheken-Umschau” unter Berufung auf US-Forscher. Die betroffenen Rezeptoren sind für die korrekte Reizweiterleitung verantwortlich. Mangelte es bei einem Versuch an Vitamin C, arbeiteten die Nervenzellen der Netzhaut nicht mehr richtig. Die Wissenschaftler vermuten, dass dies nicht nur für das Auge, sondern auch für das Gehirn gilt.

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Kranke Arbeitnehmer kosten Milliarden - Warum sich für Unternehmen die betriebliche Gesundheitsvorsorge rechnet

225 Milliarden Euro verliert die deutsche Volkswirtschaft jährlich durch Mitarbeiter im Krankenstand, berichtet die “Apotheken-Umschau” unter Berufung auf die Felix-Burda-Stiftung. Firmen könnten mit jedem Euro, den sie in die betriebliche Gesundheitsvorsorge investieren, zwischen 5 und 16 Euro an krankheitsbedingten Kosten sparen. Verkehrt sei es, wenn kranke Beschäftigte aus Pflichtgefühl oder Angst um den Arbeitsplatz nicht zu Hause bleiben würden.

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