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Auszüge aus der Apotheken Umschau A November 2011

Kriterien für die Kassenwahl - Umfrage: Für mehr Leistungen und geringere Beiträge würden gesetzlich Krankenversicherte am ehesten ihrer Kasse untreu

Mehr Leistung für weniger Geld. Wenn eine gesetzliche Krankenkasse dies bietet, sind ihre Chancen wahrscheinlich am größten, Mitglieder von der Konkurrenz abzuwerben. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” wären für 26,2 Prozent der befragten gesetzlich Krankenversicherten ein umfassenderer Leistungskatalog bzw. mehr Zusatzleistungen der ausschlaggebende Grund, sich eventuell für eine andere Kasse zu entscheiden, für 23,3 Prozent ein niedrigerer oder überhaupt kein Zusatzbeitrag. Andere Gesichtspunkte sind laut Studie nicht so entscheidend. Eine solide wirtschaftliche Situation der Krankenkasse (8,9 Prozent), eine einfache und unbürokratische Abwicklung von Anfragen und Abrechnungen (8,7 Prozent), mehr Zusatzangebote wie z. B. Kurse zur Gesundheitsvorsorge (8,4 Prozent), besseren Service und bessere Beratung (8,1 Prozent) oder Ansprechpartner direkt vor Ort (7,5 Prozent) nennen in der Untersuchung deutlich weniger der befragten Kassenmitglieder als ausschlaggebendes Kriterium für die Kassenwahl. Die wichtigsten Informationen zum Kassenwechsel finden Sie in der Titelgeschichte der aktuellen “Apotheken Umschau” (November A/2011) im Serviceteil “Richtig wechseln”.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2096 Personen ab 14 Jahren, darunter 1903 Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Mehr als weißer Dunst - Die Wasserpfeife ist keine gesunde Alternative für Raucher

Der Rauch aus Wasserpfeifen ist offenbar ebenso schädlich wie der von Zigaretten. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf das Bundesinstitut für Risikobewertung. Damit die Shisha ordentlich qualmt, sind dem Tabak Feuchthaltemittel wie zum Beispiel Glyzerin beigemischt. Verdampfen sie, könne das zu Schäden an der Nasenschleimhaut und am Kehlkopf führen. Hinzu komme eine hohe Gefahr durch Kohlenmonoxid.

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Hatschepsuts Hautsalbe entschlüsselt: Die ägyptische Pharaonin behandelte ihre Haut mit Pflanzenölen und Teer

Eine teerhaltige Salbe benutzten Menschen bereits vor 3500 Jahren. Das fanden Agyptologen in Bonn heraus, die eingetrocknete Reste aus einem Flacon aus dem Besitz der Pharaonin Hatschepsut untersuchten, berichtet die “Apotheken Umschau”. Auch heute noch werden teerhaltige Salben gegen chronische Hautekzeme angewendet. In der Salbe von Hatschepsut fanden sich zudem Palm- und Muskatöl sowie Bitumen. “Tatsächlich ist bekannt, dass es in der Familie von Hatschepsut Fälle von Hauterkrankungen gab”, sagt Dr. Helmut Wiedenfeld, der den Inhalt untersuchte. Er vermutet, dass die ägyptische Königin damit ihre juckende Haut behandelte.

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Treue nur bis zum Tod - Umfrage: Vor allem junge Menschen können sich nach dem möglichen Tod des Partners eine neue Verbindung vorstellen

Nach dem Tod der Lebensgefährtin oder des Lebensgefährten alleine zu bleiben, ist vor allem für jüngere Menschen nicht vorstellbar. Wie eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau” zeigt, stünden grundsätzlich 54,4 Prozent der Deutschen einer möglichen neuen Beziehung nicht ablehnend gegenüber. Nur etwas weniger als die Hälfte (45,6 Prozent) gibt in der Studie an, dass es für sie nicht denkbar sei, nach dem eventuellen Verlust der Partnerin oder des Partners eine neue Bindung einzugehen. Allerdings ist dies auch eine Frage des Alters. Am wenigsten bereit, sich nach dem Verlust des Partners auf einen neuen Menschen einzulassen, ist die Altersgruppe 70-plus. Hier ist für fast 70 Prozent (68,2 Prozent) eine neue Partnerschaft nicht vorstellbar. Anders sieht es bei den unter Zwanzigjährigen aus, bei denen es für mehr als 80 Prozent (83,2 Prozent) denkbar ist, sich nach dem Tod der Lebensgefährtin oder des Lebensgefährten neu zu binden. Diese Ergebnisse bedeuten natürlich nicht, dass die Bundesbürger nahestehende Verstorbene nicht vermissen und erlittene Verluste sie nicht lange schmerzen. Jeder vierte Befragte (24,1 Prozent) gibt an, den Tod eines nahen Angehörigen aktuell noch nicht überwunden zu haben, das mache ihm immer noch schwer zu schaffen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins “Senioren Ratgeber”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.931 Bundesbürgern ab 14 Jahren.

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Heilende Viren Im Kampf gegen antibiotikaresistente Bakterien könnten Viren eine Chance sein

Es gibt Viren, die Bakterien zerstören – Wissenschaftler nennen sie deshalb Bakteriophagen. Bereits in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entstand die Idee, dies therapeutisch zu nutzen. Sie wurde in einigen Ländern, u. a. in Deutschland, auch umgesetzt. Die Behandlung geriet mit dem Aufkommen der Antibiotika aber in Vergessenheit. Die Sowjetunion verfolgte sie weiter, die wissenschaftliche Begleitung genügte jedoch westlichen Anforderungen nicht. In einigen Ländern wie den USA, den Niederlanden und der Schweiz werden die Phagen erfolgreich gegen bakterielle Verunreinigung von Lebensmitteln eingesetzt. Seit immer mehr bakterielle Krankheitserreger gegen Antibiotika resistent sind, wird der Ansatz in verschiedenen Ländern auch für die Therapie am Menschen neu aufgegriffen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Erste Forschungsergebnisse zeigen, dass die Phagen-Therapie gerade bei den resistenten Keimen eine Alternative sein kann. Wegen der Zulassungsvorschriften der EU wird es aber wohl noch Jahre dauern, bis erste Präparate alle Tests durchlaufen haben und eingesetzt werden dürfen.

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Deutsche so pünktlich wie ihr Ruf - Umfrage: Die meisten Menschen in Deutschland legen bei sich und anderen Wert auf rechtzeitiges Erscheinen, tolerieren aber geringfügige Verspätungen

Die Pünktlichkeit der Deutschen entspricht weitgehend der Realität und ist kein Klischee. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Das Gros (84,4 Prozent) der Deutschen nimmt Termine und Verabredungen sehr ernst und erwartet das auch von seinen Mitmenschen. 63,6 Prozent halten sich bei privaten Treffen an Zeitvorgaben und kommen im Allgemeinen pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt. Fast jeder Vierte (23,7 Prozent) erscheint sogar fast immer zu früh, um auf jeden Fall rechtzeitig da zu sein. Dass Pünktlichkeit eine wichtige Tugend für die Deutschen ist, zeigt sich auch darin, dass laut Studie fast alle (92,4 Prozent) Befragten der Ansicht sind, dass Kinder möglichst frühzeitig zur Pünktlichkeit erzogen werden sollten. Diese Ergebnisse bedeuten nicht, dass die Deutschen überhaupt kein Verständnis für Unpünktlichkeit haben. Sie zeigen durchaus Kulanz: Zum Beispiel ist für die große Mehrheit (92,8 Prozent) eine Verspätung in Ordnung, wenn diese rechtzeitig angekündigt wird. Drei Viertel (75,3 Prozent) finden es auch nicht schlimm, wenn jemand ab und zu ein bisschen zu spät kommt. Fast genauso viele (73,5 Prozent) akzeptieren bei privaten Verabredungen das “akademische Viertel” und halten eine Verspätung bis zu 15 Minuten für noch hinnehmbar. Für andere ist kompromisslose Termintreue sogar ein rotes Tuch, so ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Etwas weniger als jeder Zweite (44,6 Prozent) findet Pünktlichkeitsfanatiker schrecklich.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2061 Personen ab 14 Jahren.

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Ruth Pirhalla
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