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Auszüge aus der Apotheken Umschau A Mai 2011

Online-Pflegecheck für Senioren: Sorgfältige Information vor dem Wechsel in ein Pflegeheim schützt vor Enttäuschungen

Wer eine gute Einrichtung für die letzten Lebensjahre sucht, braucht viele Informationen und muss wissen, welche Fragen wichtig sind. Eine Online-Hilfe für diese Aufgabe bietet die Bertelsmann-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) unter www.weisse-liste.de an. “Dabei steht die Suche im Vordergrund, die sich an den Bedürfnissen und persönlichen Vorlieben orientiert”, erklärt Dr. Ralf Suhr vom ZQP in der “Apotheken Umschau”. Weitere Hilfen bei der Suche nach dem richtigen Heim bieten die Internet-Seiten www.pflegenavigator.de (AOK), www.pflegelotse.de (VDEK) und www.heimverzeichnis.de.

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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
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Uneinsichtige Spielsüchtige - Nur wenige dem Glücksspiel Verfallene suchen professionelle Hilfe

Fast 500.000 Menschen in Deutschland sind spielsüchtig, und mehr als vier Millionen hatten schon einmal Probleme wegen Glückspielen. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Wissenschaftler der Universitäten Greifswald und Lübeck. Besorgnis errege vor allem, dass die Betroffenen selten Hilfe suchten. Scheinbar harmlose Geldspielautomaten in der Kneipe und Sportwetten im Internet stehen oft am Anfang einer Laufbahn als krankhafter Spieler. Besonders stark betroffen sind junge Männer und Arbeitslose.

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Biss vom besten Freund: Warum ein Hundebiss in der Regel vom Arzt behandelt werden soll

Bissverletzungen von einem Hund sollte man immer einem Arzt zeigen. Sie können sich schwer entzünden, denn der Speichel der Tiere enthält viele Krankheitserreger, die mit den Zähnen tief ins Gewebe gelangen können. “Aber auch mit oberflächlichen Kratzern sollte man unbedingt zum Arzt gehen”, rät Dr. Ulrich Fegeler, Sprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, in der “Apotheken Umschau”. Selbst sollte man eine Bisswunde möglichst schon mit einem Desinfektionsmittel, das in jede Hausapotheke gehört, behandeln und binnen sechs Stunden einen Arzt aufsuchen. Das gleiche gilt für Katzenbisse. Auch diese bergen ein hohes Infektionsrisiko; im Katzenmaul leben sogar noch mehr Bakterien als im Speichel von Hunden.

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Zu sorglos in die Tropen: Reisemediziner mahnen zu mehr Informationen vor Reisen mit exotischem Ziel

Im vergangenen Jahr reisten fünfmal so viele Deutsche in ein tropisches Urlaubsland als noch zu Beginn der achtziger Jahre. 6,5 Millionen Bürger wählten ein solches Ziel. “Nur 50 bis 60 Prozent der Globetrotter lassen sich reisemedizinisch beraten”, beklagt Privatdozent Dr. Thomas Jelinek, wissenschaftlicher Leiter des Centrums für Reisemedizin in Düsseldorf (CRM), in der “Apotheken Umschau”. Bei den Pauschal- und Last-Minute-Reisenden sei es gerade mal jeder Fünfte. Um zum Beispiel noch einen ausreichenden Impfschutz aufbauen zu können, solle man spätestens sechs Wochen vor Reiseantritt qualifizierte reisemedizinische Beratung suchen. Aber auch Spontanreisende sollten sich informieren, denn manche Impfungen sind auch kurzfristig wirksam.

Viele nützliche medizinische Informationen für Menschen mit Fernweh gibt es unter www.apotheken-umschau.de/Reisen

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Rechts vor links - Umfrage: Nur sechs Prozent der Deutschen empfinden sich als Linkshänder

Rechtshänder sind in Deutschland klar in der Überzahl, Linkshänder dagegen eher selten. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Die meisten (91,4 Prozent) Befragten erledigen alle Dinge mit der rechten Hand und schreiben auch mit dieser. Nur 6,0 Prozent bezeichnen sich als Linkshänder. Noch geringer ist dabei mit 3,4 Prozent der Anteil der eindeutigen Linkshänder, die alles mit der linken Hand ausführen, auch das Schreiben. 2,6 Prozent sind zwar eigentlich Linkshänder und benutzen bei vielen Tätigkeiten auch spontan die linke Hand, halten Kugelschreiber, Bleistift oder Füller aber rechts, weil sie in der Kindheit umgeschult wurden. Sehr klein ist laut Umfrage auch der Prozentsatz derjenigen, die nach eigener Ansicht mit beiden Händen gleichermaßen geschickt agieren. Dieser Teilgruppe gehören 2,5 Prozent aller Befragten an.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Blankes Risiko: Frühe Glatzenbildung zieht ein verdoppeltes Prostatakrebs-Risiko nach sich

Männer, deren Haar bereits mit 20 Jahren verstärkt auszufallen beginnt, haben ein doppelt so hohes Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Erkenntnis gewannen Forscher der Universität Paris. Wer schon in frühen Jahren lichte Stellen bekommt, könnte demnach von einer Früherkennung profitieren. Setzt die Glatzenbildung erst mit 40 ein, besteht kein erhöhtes Risiko.

Ausführliche Informationen zum Prostatakrebs unter www.apotheken-umschau.de/Prostatakrebs

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Die Solidarität und ihre Grenzen - Umfrage: Wer Gesundheitsprobleme selbst verschuldet, sollte nach Ansicht vieler Deutscher dafür auch finanziell Verantwortung tragen

Gesundheit muss für alle gleich viel kosten – am Grundgedanken der Solidarität wollen die meisten Deutschen nicht rütteln, wenn es darum geht, die ständig steigenden Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen. Allerdings sind viele nicht mehr bereit die Folgekosten eines riskanten oder ungesunden Lebensstils in vollem Ausmaß mit zutragen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Für 85,0 Prozent der Befragten ist es nicht akzeptabel, wenn Personengruppen wie chronisch Kranke oder Rentner, die im Verhältnis zu ihren Versicherungsbeiträgen ein Vielfaches an Kosten verursachen, höhere Zuzahlungen leisten müssten. Auch dass teure medizinische Eingriffe und Operationen nur bis zu einem bestimmten Alter gezahlt werden, käme für das Gros (87,3 Prozent) nicht in Frage. Anders sieht es vor dem Hintergrund der Kostensituation im Gesundheitswesen bei mehr oder weniger bewusst eingegangenen Risiken und deren Folgen aus. Mehr als die Hälfte (52,4 Prozent) der Befragten würde es befürworten, dass Menschen, die durch ihre Lebensweise höhere Risiken haben, weil sie rauchen, übergewichtig sind oder eine unfallträchtige Sportart ausüben, auch höhere Kassenbeiträge zahlen. Fast sechs von Zehn (57,1 Prozent) wären dafür, dass Anhänger riskanter Sportarten einen großen Teil der Therapiekosten von Verletzungen übernehmen sollten, die sie sich beim Ausüben ihres Hobbys zuziehen. Fast jeder Zweite (49,9 Prozent) ist zudem der Meinung, wer ungesund lebe, sollte auch einen Teil der dadurch verursachten Krankheitskosten selbst tragen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren.

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Ungenutzte Wahlfreiheit - Kaum ein Patient besteht in der Apotheke auf seinem gewohnten Präparat, wenn er zuzahlen muss

Wer bereit ist, einen Eigenanteil selbst zu bezahlen, hat in der Apotheke seit Anfang 2011 mehr Wahlfreiheit. Er bekommt dann auf Wunsch ein wirkstoffgleiches Medikament, das er zunächst selbst bezahlen muss. Wer diese Möglichkeit in Anspruch nimmt, kann anschließend einen Erstattungsantrag bei seiner Kasse einreichen. Diese bezahlt ihm jedoch oft nicht einmal die Hälfte der Kosten. “Wenn wir Kunden die Sachlage erklären, machen die meisten einen Rückzieher”, sagt Apotheker-Präsident Fritz Becker in der “Apotheken Umschau”. Letztendlich nutzten diese Wahlmöglichkeit, die den Apothekern sehr viel Beratungsaufwand und Kundenärger eingetragen hat, nur “mikroskopisch wenige”, wie die AOK mitteilte.

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Streit macht Frauen fertig - Umfrage: Mehr als die Hälfte der deutschen Frauen leiden körperlich und seelisch unter Streitereien - Männer geben sich taffer

Machtkämpfe und Zickenkrieg sind nicht jedermanns Sache. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” ergab, reagieren Deutschlands Frauen anders auf Streitereien als die Männer. Mehr als jede Zweite (52,8 %) sagt von sich selbst, sie belasteten Streitigkeiten so sehr, dass sie sich danach häufig auch körperlich oder seelisch schlecht fühlten. Männer geben sich der Studie zufolge als die deutlich “cooleren” Streithähne. Von ihnen sagen nicht einmal ein Drittel (31,7 %), dass sie Auseinandersetzungen übermäßig belasteten. Frauen meinen auch vermehrt, sie seien während eines Streits häufig nicht schlagfertig genug und könnten ihre Argumente nicht richtig anbringen (39,1 %). Bei den Männern sind dies deutlich weniger (28,9 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.955 Personen ab 14 Jahren.

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Teure Krebstherapien überzeugen nur selten: Molekulare Wirkstoffe geraten in die Kritik

Eine neue Generation von Krebsmedikamenten weckte große Hoffnungen. Besonders zielgenau sollen sie die Tumore angreifen – theoretisch faszinierend, nur in der Praxis macht sich mittlerweile Ernüchterung breit. “Gemessen an ihrem Nutzen für die Patienten sind die neuen Mittel viel zu teuer”, kritisiert etwa Professor Wolf-Dieter Ludwig, Krebsarzt am Helios-Klinikum Berlin-Buch und Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, die Medikamente in der “Apotheken Umschau”.

Die Monatskosten der Präparate, deren Wirksoffnamen alle auf “mab” und “nib” enden, liegen zwischen knapp 3000 und über 6000 Euro. Aber die meisten dieser Wirkstoffe verlängern das Leben bestenfalls um einige Wochen oder Monate – bei teilweise starken Nebenwirkungen. “Was in den Zulassungsstudien geprüft wird, spiegelt oft keinesfalls wider, was für den Patienten wirklich wichtig ist”, beklagt Professor Ludwig das Vorgehen der Hersteller. Für Patienten komme es auf Heilung oder zumindest Lebensverlängerung an, aber auch auf weniger Symptome und mehr Lebensqualität. Ludwig fordert deshalb weitere Studien, in denen der Nutzen der Präparate praxisnäher untersucht wird.

Einzelne Präparate mit guten Ergebnissen halten das hoffnungsvolle Image der neuen Krebsmittel aufrecht. Imatinib und zwei weitere Wirkstoffe, die ausgezeichnet gegen eine Leukämieform wirken, werden inzwischen sogar als Standardtherapie eingesetzt. Sie zeigen, dass das Prinzip des gezielten Angriffs auf molekularer Ebene trotz bisher insgesamt enttäuschender Ergebnisse Chancen birgt.

Ausführliche Informationen über Krebs finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Krebs

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Ich sehe doch gut! - Umfrage: Wer keine Brille oder Linsen trägt, geht selten zum Augenarzt oder Optiker

Passt schon. Das Motto vieler Jugendlicher zum Leben im Allgemeinen haben anscheinend viele Menschen für ihre Augen übernommen. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Ein Viertel (26,1 Prozent) der Befragten, die nicht auf eine Sehhilfe angewiesen sind, gibt an, ihre letzte Augenuntersuchung liege vier bis zehn Jahre zurück. Ebenso viele (25,9 Prozent) in dieser Teilgruppe bekennen sogar, vor noch längerer Zeit oder noch nie beim Augenarzt oder Optiker gewesen zu sein, weitere 7,8 % wissen es nicht mehr. Relativ sorglos um ihr Augenlicht sind außerdem Menschen im Alter zwischen 30 und 40 Jahren. Hier liegt der Anteil derjenigen, die vor vier und mehr Jahren das letzte Mal ihre Sehkraft haben testen lassen, bei mehr als 50 Prozent (53,7 Prozent), weitere 5,6 % können sich nicht mehr erinnern. Brillen- und Kontaktlinsenträger verhalten sich anders: Die meisten von ihnen (89,5 Prozent) haben laut der Umfrage in den vergangenen drei Jahren ihre Augen fachgerecht untersuchen lassen. Besonders besorgt um die Sehkraft ist die Altersgruppe 70 plus. Hier war jeder Vierte (26,5 Prozent) der Befragten in den letzten sechs Monaten bei einer Augen-Untersuchung.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1994 Männern und Frauen ab 14 Jahren, von denen 1031 eine Brille oder Kontaktlinsen tragen.

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Yoga für die Lust: Bei Erektionsproblemen könnten Yogaübungen Besserung bringen

Männer, die unter mangelnder sexueller Lust, Erektions- und Orgasmus-Problemen leiden, könnten durch Yoga-Übungen Besserung erfahren. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine kleine Studie an der Universität Neu-Delhi (Indien). Studienteilnehmer mit den genannten Problemen, die ein dreimonatiges, intensives Yoga-Programm absolvierten, berichteten anschließend über eine deutliche Besserung.

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Vorteil mit Ballaststoffen: Große US-Studie sieht einen deutlichen Gesundheits-Nutzen von Getreide-Ballaststoffen

Menschen, die reichlich Ballaststoffe aus Getreideprodukten zu sich nehmen, sterben deutlich seltener an Herz-Kreislauf-Leiden, einer Infektion oder Atemwegserkrankungen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Der Effekt ist bei Frauen noch etwas ausgeprägter als bei Männern. Das fanden Wissenschaftler der National Institutes of Health in Washington D.C. (USA) heraus. Für ihre Studie konnten sie die Daten von knapp 390000 Menschen über neun Jahre auswerten.

Ausführliche Informationen über eine gesunde Ernährung finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/ernaehrung

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Riskante Schönfärberei: Gifte in Tattoofarben - Verbraucherschützer fordern Positivliste

Viele Tätowierfarben enthalten gesundheitsschädliche Stoffe, von denen ein Teil krebserregend ist, berichtet die “Apotheken Umschau”. Bei einer Untersuchung von 38 Farben fand das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Karlsruhe in einem Drittel verbotene Substanzen. Zwei Drittel enthielten technische Farben, die etwa für Autolacke verwendet werden – zum Tätowieren aber erlaubt sind. Die Behörde sieht Handlungsbedarf: Bislang gibt es im Gegensatz zur Kosmetikindustrie keine Positivliste unbedenklicher Tattoofarben.

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Durchgeplante Mahlzeiten - Umfrage: Ohne Frühstück geht kaum jemand aus dem Haus - Feste Uhrzeiten - Gemeinsames Essen ist Paaren und Familien wichtig

Ob Kaffee oder Tee, Müsli oder Cornflakes, Marmeladenbrot oder Wurstbrötchen – ohne gefrühstückt zu haben, gehen die meisten Deutschen nicht aus dem Haus. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Knapp drei Viertel der Männer und Frauen (72,6 %) beginnen ihren Tag demnach mit einer ausreichenden Mahlzeit, bevor sie richtig durchstarten. Viel Wert legen die Bundesbürger mit Partner und/oder Kindern dabei auf ein möglichst gemeinsames Frühstück mit der Familie (71,2 %). Auch für den Rest des Tages spielt das Essen bei den Alltagsgewohnheiten der Menschen eine zentrale Rolle: So haben mehr als die Hälfte aller Männer und Frauen für ihre Mahlzeiten feste Uhrzeiten (55,4 %). Und in den meisten Familien und Partnerschaften wird auch möglichst jeden Tag gemeinsam zu Abend gegessen (88,2 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.998 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.353 Männer und Frauen, die mit ihrem Partner oder ihren Kindern gemeinsam im Haushalt leben.

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Heilsame Erwartung: Schon der Glaube an eine Schmerzbehandlung beeinflusst den Therapieerfolg

Versprechen sich Patienten von einer Schmerzbehandlung Erfolg, wirkt sie deutlich besser, berichtet die “Apotheken Umschau”. Knüpfen sie dagegen negative oder keine Erwartung daran, wird der Schmerz nur wenig gelindert. Das fanden Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf in einer Studie heraus. Sie verabreichten Probanden ein starkes Schmerzmittel, das dann am besten wirkte, wenn die Empfänger vorher erfuhren, dass sie es bekamen. Sagte man den Teilnehmern, sie erhielten kein Schmerzmittel, wirkte auch eine Opioid-Gabe nicht.

Ausführliche Informationen zum Themenkomplex Schmerz unter www.apotheken-umschau.de/Schmerz

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Chronischer Schmerz - vorzugsweise im Rücken - Umfrage: In bestimmten Körperregionen treten chronische Schmerzen besonders häufig auf. Jeder zweite Betroffene leidet ständig unter seinen Beschwerden

Armer Rücken – er ist bevorzugter Ort chronischer Schmerzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Laut dieser Untersuchung leidet gut jeder Achte (13,3 Prozent) unter dauerhaften oder immer wiederkehrenden Schmerzen, die sechs Monate oder länger bestehen. Jeden zweiten (50,6 Prozent) dieser Betroffenen quälen Rückenschmerzen, jeden Dritten (33,8 Prozent) Kniebeschwerden. Etwas mehr als jeder Vierte hat Schmerzen in Nacken und Schulter (27,8 Prozent) oder in Beinen und Füßen (26,8 Prozent). 24,9 Prozent plagen rheumatische Beschwerden, die zum Beispiel durch Arthritis oder Arthrose ausgelöst sein können. Mehr als einem Fünftel (22,5 Prozent) schmerzt die Hüfte. Vergleichsweise selten sind chronische Kopfschmerzen. Von solchen malträtiert zu werden, gibt nur knapp jeder achte (12,1 Prozent) Betroffene an. Gut sieben Prozent (7,4 Prozent) haben eine chronische Migräne. Etwa jedem zweiten (46,4 Prozent) chronischen Schmerzpatienten gönnen seine Qualen keine Pause und sind nahezu immer vorhanden. Andere Betroffene haben dagegen auch schmerzfreie Zeiten. Jeweils ungefähr ein Drittel berichtet, dass Beschwerden ganz unregelmäßig, unabhängig von Zeiten oder äußeren Umständen (33,8 Prozent) oder bei einem Wetterwechsel (32,9 Prozent) auftreten. Bedauernswert sind die Zeitgenossen, die nahezu immer leiden müssen. Denn sie haben mitunter auch sehr starke Schmerzen, so ein weiteres Ergebnis der Studie. 62 Prozent von ihnen ordnen die maximal wahrgenommene Stärke ihrer Schmerzen auf einer Zehnerskala (von “keine Schmerzen” bis “extreme Schmerzen”) im Bereich zwischen acht und zehn ein.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.064 Personen ab 14 Jahren., von denen 274 seit zumindest sechs Monaten unter chronischen Schmerzen litten.

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Mit Arzneiliste zur OP - Der Krankenhausarzt muss sowohl freiverkäufliche wie verordnete Medikamente kennen

Manche Arzneimittel, etwa bestimmt Antidiabetika, aber auch pflanzliche Präparate wie Ginkgo oder Johanniskraut, können im Fall einer Operation zu Komplikationen führen. Unter Umständen müssen sie vorher abgesetzt werden. Steht ein operativer Eingriff bevor, sollte man eine komplette Liste seiner Medikamente, einschließlich der ohne Verordnung gekauften, erstellen, rät die “Apotheken Umschau”. Wer Kunde einer Stamm-Apotheke ist, kann sich dort eine Liste ausdrucken lassen, die ärztlich verordnete Mittel ebenso enthält wie rezeptfrei erworbene. Damit fällt es den Ärzten in der Klinik leichter, Wechselwirkungen zu verhindern.

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Einheitskasse bis 2020 - Umfrage: Bürger rechnen damit, dass es spätestens in zehn Jahren nur noch eine große Krankenkasse gibt - Keine Trennung mehr zwischen Privat und Gesetzlich

In Deutschland gibt es derzeit Dutzende gesetzlicher Krankenkassen. Der Patient hat die Qual der Wahl: Welche bietet den besten Service, welche verlangt die höchsten Zusatzbeiträge, wo bekomme ich wie viel für mein Geld? Nach Ansicht der Bundesbürger kann das auf Dauer nicht so weiter gehen. Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” zufolge rechnet weit mehr als ein Drittel der Bevölkerung (38,2 %) damit, dass es spätestens in zehn Jahren nur noch eine große gesetzliche Krankenkasse in Deutschland geben wird. Gleichzeitig befürchten die Befragten, dass dabei nur für eine stark reduzierte Basisabsicherung gesorgt ist. Drei von zehn (30,4 %) meinen darüber hinaus, dass im Jahr 2020 auch die Trennung zwischen gesetzlicher und privater Krankenkasse aufgehoben sein wird. Insgesamt – so die Annahme der Deutschen – müssen die Bürger auf alle Fälle tiefer in die eigene Tasche greifen: Drei Viertel (75,3 %) prognostizieren, in zehn Jahren wird jeder einzelne deutlich mehr für Gesundheit, Vorsorge und Wellness ausgeben müssen als bislang.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren.

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Spülen, spülen, spülen: Bei Augenverätzungen hilft nur eins: Wasser marsch!

Hochspritzende, laugenhaltige Reinigungsmittel, besonders Abflussreiniger, führen im Alltag immer wieder zu Verätzungen der Augen. Erste Hilfe in solchen Fällen bringt reichliches Spülen, möglichst mit Wasser. “Laugen lösen Zellstrukturen auf und dringen daher schnell und tief ins Gewebe ein”, erklärt Dr. Martin Hermel, leitender Oberarzt an der Universitätsaugenklinik Aachen, in der “Apotheken Umschau”. Viel Wasser verdünnt die aggressive Lauge, auch die bereits eingedrungene. Der Betroffene muss das Auge öffnen und soll es beim Spülen möglichst viel hin und her bewegen, damit sich die Flüssigkeit gut verteilt. Säuren dringen nicht so tief ein, werden aber auch durch intensives Spülen ausgeschwemmt. Nach der Ersthilfe müssen die Betroffenen immer schnellstmöglich zum Augenarzt, der das verletzte Auge nachversorgen muss.

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Naheliegende Liebe - Umfrage: Mehrheit der Bundesbürger hat einen Partner aus der gleichen Region

“Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?” Dieses berühmte Goethe-Zitat scheinen sich viele Bundesbürger vor allem in Liebesdingen zu Herzen genommen zu haben: Über die Hälfte der Deutschen (55,1 %) hat einer repräsentativen Umfrage von “www.apotheken-umschau.de” zufolge einen Partner/eine Partnerin, der/die aus der gleichen Gegend kommt wie sie/er. Geht es um den Bund fürs Leben, entscheiden sich noch mehr Bundesbürger fürs “regionale Angebot”: 71,3 Prozent der Verheirateten geben an, mit einem Mann/einer Frau aus der Heimat vor den Traualtar getreten zu sein. Vor allem in kleineren Ortschaften und Gemeinden ist die Verbundenheit groß. Von den Bürgern aus Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern sagen fast zwei Drittel (64,4 %): “Mein/e Partner/in kommt aus der gleichen Region wie ich.” In größeren Städten mit 100.000 oder mehr Einwohnern sind dies hingegen etwas weniger als die Hälfte (46,5 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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