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Auszüge aus der Apotheken Umschau A März 2011

Lachend schwanger werden: Wie Clowns die Erfolgsaussichten einer künstlichen Befruchtung verbessern

Clowns können mit ihren Späßen die Erfolgschancen einer künstlichen Befruchtung deutlich verbessern. Das haben israelische Ärzte erfolgreich getestet, berichtet die “Apotheken Umschau”. In den Minuten, nachdem Frauen eine befruchtete Eizelle eingepflanzt worden war, kamen Clowns an das Bett, machten Faxen und zeigten Zaubertricks. Und tatsächlich: 36 Prozent der Frauen wurden schwanger. In der Kontrollgruppe ohne Clownbesuch waren es 20 Prozent. Erklärung der Ärzte: Die Frauen konnten nach dem anstrengenden Eingriff besser abschalten.

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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Routinekontrollen noch immer Frauensache - Umfrage: Männer sind beim Thema Gesundheitsprävention recht nachlässig

Routinechecks beim Arzt sollten sowohl für Frauen als auch für Männer ab einem gewissen Alter zum Pflichtprogramm gehören. Doch während Frauen sich regelmäßig von ihrem Gynäkologen untersuchen lassen (79,1 %), gehen Männer deutlich nachlässiger mit ihrer Gesundheit um. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” herausfand, unterzieht sich nur knapp die Hälfte der deutschen Männer (48,9 %) einer jährlichen Routineuntersuchung beim Hausarzt oder Urologen. Im Alter zwischen 20 und 29 nehmen dabei die wenigsten männlichen Befragten eine solche Gesundheitskontrolle wahr (18,5 %). Zwischen 30 und 39 Jahren werden dann auch die Männer etwas vorsichtiger. Immerhin geht in dieser Altersklasse mehr als ein Drittel (37,9 %) regelmäßig zur Kontrolle. Doch wirklich regelmäßig durchchecken lassen sich erst Männer ab 60 Jahren (60- bis 69-Jährige: 75,6 %; Ab-70-Jährige: 80,7 %). Frauen sind hingegen schon ab einem Alter von 30 Jahren äußerst gewissenhaft (30- bis 39-Jährige: 90,7 %; 40-49-Jährige: 87,3 %). Allerdings nimmt bei ihnen im Alter die Sorge um die eigene Gesundheit wieder deutlich ab: Bei den ab-70-jährigen Damen gaben vier von Zehn (41,2 %) an, die jährlichen Routineuntersuchungen beim Gynäkologen nicht mehr wahrzunehmen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.956 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.003 Frauen und 953 Männer.

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Ungeliebte Kontaktlinsen - Umfrage: Nur wenige Deutsche benutzen Kunststoffschalen als Sehhilfe

Man sieht sie nicht, sie beschlagen nicht und sie behindern nicht beim Sport. Dass Kontaktlinsen gegenüber einer Brille einige entscheidende Vorteile haben, ist unbestritten. Dennoch tragen nur zwei Prozent (2,1 Prozent) aller Deutschen solche Kunststoffschalen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Probleme beim Tragen sind häufig der Grund für den Verzicht auf die feinen, in Tränenflüssigkeit schwimmenden Kunststoffschalen. Dies bestätigt auch die Umfrage – gut ein Drittel (34,4 Prozent) der auf eine Sehhilfe angewiesenen Befragten erklärt, Kontaktlinsen nicht zu vertragen. Aus Schönheitsgründen würden etliche von ihnen diese wohl gerne nutzen. Etwa zehn Prozent (9,5 Prozent) bekennen, sich mit Haftschalen attraktiver als mit ihrer Brille zu fühlen. Eitelkeit erklärt möglicherweise auch die abweichende Haltung der Twens zwischen 20 und 29 Jahren vom allgemeinen Trend. Hier tragen immerhin fast sechs Prozent (5,6 Prozent) aller Befragten Linsen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.994 Männern und Frauen ab 14 Jahren, von denen 1031 eine Brille oder Kontaktlinsen tragen.

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Entspannt essen macht satter - Warum man zur Mahlzeit eine Pause machen sollte

Wer während des Essens einer Beschäftigung nachgeht, wird nicht richtig satt und bekommt schnell wieder Hunger, berichtet die “Apotheken Umschau”. Laut den Forschungsergebnissen britischer Wissenschaftler spielen Aufmerksamkeit und Konzentration beim Essen eine zentrale Rolle. Und so verlief der Test: Sie setzten ihren Versuchspersonen mittags ein einheitliches Menu vor. Eine Hälfte der Probanden spielte während des Essens am Computer ein Kartenspiel, die andere widmete sich ganz der Mahlzeit. Bereits nach einer halben Stunde hatten die abgelenkten Esser wieder Hunger.

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Doppelbelastung: Übergewicht und Schuppenflechte kommen oft gemeinsam

Menschen mit Schuppenflechte haben auffällig oft einen gestörten Fettstoffwechsel. 40 Prozent der Patienten neigen zu Bauchfett, Bluthochdruck oder ungünstigen Blutfettwerten. In der übrigen Bevölkerung betrifft das lediglich 23 Prozent, berichtet die “Apotheken Umschau”. Adipositas sei damit die häufigste Begleiterscheinung des Hautleidens – noch vor Diabetes. Eine Gewichtsabnahme könne die Schuppenflechte lindern, betonen Dermatologen, die den Zusammenhang aufgedeckt haben.

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Keine Scheu vor Tabus - Umfrage: Männer können sich eher für "Schwarzen Humor" begeistern

Viele deutsche Männer stehen auf “Schwarzen Humor”. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” gaben zwei von fünf der männlichen Befragten (43,1 %) diese Humor-Vorliebe zu Protokoll. Bei den Frauen kommen Scherze über makabre Themen hingegen weniger gut an (31,5 %). Fast ein Drittel der Männer in Deutschland (30,9 %) würde den eigenen Humor darüber hinaus als eher ironisch und sarkastisch beschreiben, bei den weiblichen Befragten ist dies lediglich jede Fünfte (19,9 %). Auch geben mehr Männer als Frauen zu, sich über Witze, die auf Kosten anderer gemacht werden, amüsieren zu können (Männer: 41,9 %; Frauen: 36,6 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren, darunter 959 Männer und 1010 Frauen.

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Gärtnern hält in Schwung: Vor allem älteren Hobbygärtnern geht es gesundheitlich besonders gut

Einen Kleingarten zu pflegen hält fit und stärkt das Wohlbefinden. Das gilt besonders für ältere Hobbygärtner jenseits von 62 Jahren, jüngere profitieren weniger. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine niederländische Studie. In ihr wurden Besitzer von Schrebergärten und Nachbarn ohne eine solche Oase verglichen. Die Gartenbesitzer gaben an, sich mehr zu bewegen, fühlten sich deutlich gesünder sowie stressfreier. Zudem gingen sie seltener zum Arzt. Bei den jüngeren Teilnehmern dagegen spielte es für die Beurteilung ihrer Gesundheit keine Rolle, ob sie einen Garten besaßen.

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Cooler Spruch versus schüchterne Signale - Umfrage: Männer und Frauen starten ihre Flirts auf ganz unterschiedliche Weise

Geht es um das richtige Flirten, haben Männer und Frauen ihre ganz eigenen Methoden. Dem Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” zufolge versuchen Männer gerne mit spendierten Drinks (27,1 %) oder coolen Sprüchen (22,5 %) Eindruck zu schinden. Frauen hingegen gehen selten mit solchen Tricks in die Offensive (Drink: 17,4 %; cooler Spruch: 14,0 %). Sie bevorzugen deutlich häufiger als die Männer das Aussenden von Körpersignalen: Jede Fünfte (19,0 %) gibt zu, auf sich aufmerksam zu machen, indem sie sich z. B. durch die Haare streicht. Bei den männlichen Befragten eröffnet nur jeder 14. mit Körpersignalen einen Flirt (7,2 %). Mit am besten finden Männer immer noch das Austeilen von Komplimenten an die Dame ihres Herzens (46,8 %). Bei den Frauen sind zu verteilende Schmeicheleien weniger angesagt (30,1 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.965 Personen ab 14 Jahren, darunter 957 Männer und 1.008 Frauen.

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Robuste Chinesinnen - Die Ostasiatinnen haben stabilere Knochen als Europäerinnen

Frauen chinesischer Abstammung haben festere Knochen als Frauen europäischen Ursprungs. Das fanden Wissenschaftler der Columbia-Universität in New York bei Untersuchungen mit hochauflösenden Computertomografen heraus, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wo bei Europäerinnen im Innern der Knochen feine Bälkchen für Stabilität sorgen, sind es bei den Chinesinnen kräftigere Platten. Die festere Knochenstruktur könnte der Grund dafür sein, dass die Ostasiatinnen seltener Hüftfrakturen erleiden oder an Osteoporose erkranken.

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Das Ende der Strahlen-Bunker - Neue Gerätegeneration zur Röntgen-Bestrahlung kann mehr und ist patientenfreundlicher

Die Bestrahlung eines Tumors dauert heute nicht mehr Stunden, wie oft noch Anfang der 80er Jahre, sondern mit Geräten der neuesten Generation nur noch Minuten. Die Patienten müssen auch nicht mehr in einen “Strahlenbunker” im Keller der Klinik hinabsteigen. Dank neuer Abschirmtechniken können die Geräte jetzt in hellen Räumen stehen, sicherer für Patienten und Personal. Vor allem aber: In vielen Fällen schonen sie heute die Nachbarorgane eines Krebsgeschwürs. Sie arbeiten präziser und schonender für die Patienten. “Vor drei Jahrzehnten arbeiteten wir fast nur mit rechteckigen Bestrahlungsfeldern”, erinnert Dr. Helmut Gnann, Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Klinikum Esslingen, in der “Apotheken Umschau”. Die Strahlen trafen das umgebende gesunde Gewebe mit gleicher Wucht wie den Tumor. Aufwendige Computerberechnungen lenken die Strahlen heute so, dass sie sich im Krebsgeschwür fokussieren und das umliegende Gewebe weniger schädigen. Schon im Gerät schieben sich bleierne Schutzlamellen vor die Strahlen, die Nachbarorgane treffen können. Selbst Bewegungen des Körpers, wie etwa beim Atmen, berücksichtigen Rechner und Steuerung. Dank der besseren Steuerbarkeit können jetzt sogar höhere Strahlendosen eingesetzt werden, um die Schadwirkung im Tumor noch zu erhöhen.

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Karriere mit Gefühl: Mit "emotionaler Intelligenz" bringen es ehrgeizige Menschen weiter

Ehrgeiz ist nicht genug. Wer sich gut in die Gefühle anderer hineinversetzen kann, also “emotionale Intelligenz” besitzt, ist im Beruf erfolgreicher als Menschen ohne diese Fähigkeit, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das Magazin beruft sich auf eine Studie von Wissenschaftlern aus Heidelberg, Bonn und aus den USA. Der Zusammenhang bestehe allerdings nur bei karrierebewussten Menschen – emotionale Intelligenz allein ist demnach kein Garant für beruflichen Erfolg.

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Ohne Chips und Schokolade - Umfrage: Bewusst verzichtende Deutsche lassen während der Fastenzeit vor allem von Süßem und Knabbereien die Finger

40 Tage dauert die Fastenzeit – harte Wochen für alle, die sich vorgenommen haben, zwischen Aschermittwoch und Ostern auf das eine oder andere “Laster” zu verzichten. Ganz oben auf der Enthaltsamkeits-Liste der fastenden Deutschen stehen dabei die Süßigkeiten. Fast die Hälfte der Männer und Frauen (49 %), die sich während der Fastenzeit kasteien wollen, gaben bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” an, von Schokolade und Gummibärchen ganz und gar die Finger zu lassen. Weitere 40 Prozent möchten immerhin ihren Süßigkeiten-Konsum reduzieren. Auf dem zweiten Fasten-Platz folgen Chips und Knabbereien (ganz darauf verzichten: 48 %; Konsum reduzieren: 37 %). Ebenfalls gestrichen werden sollen bei vielen Fastenden Alkohol (ganz darauf verzichten: 41 %; Konsum reduzieren: 32 %) und Zigaretten (ganz darauf verzichten: 34 %; Konsum reduzieren: 13 %). Jeder Neunte (11 %) will während der Fastenzeit keinen Bissen Fleisch essen, mehr als die Hälfte der befragten Fastenwilligen (56 %) versucht zudem, deutlich weniger davon zu verspeisen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2000 Bundesbürgern ab 14 Jahren, darunter 226 Männer und Frauen, die sich während der Fastenzeit bei gewissen Dingen einschränken wollen.

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Heiltees wirken frisch am besten - Beim längeren Stehen gehen wertvolle Inhaltstoff verloren

Heißgetränke gegen Erkältungsbeschwerden oder Tees aus Heilpflanzen sollen bald nach dem Aufbrühen getrunken werden, rät die “Apotheken Umschau”. Bleiben solche Getränke länger stehen oder werden sie gar einen Tag lang in der Thermoskanne aufbewahrt, gehen viele der wertvollen Inhaltstoffe verloren. Das gilt vor allem für Vitamin C und ätherische Öle.

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Grünes für die Haut: In keinem Land Europas ist Naturkosmetik so beliebt wie in Deutschland

Wenn es um Pflege und Kosmetik geht, denken die Deutschen gern ökologisch. In diesem Markt sind Naturprodukte ein Segment, das kontinuierlich hinzugewinnt. Der Umsatz stieg von 2008 auf 2009 um 45 Millionen Euro auf 717 Millionen, berichtet die “Apotheken Umschau”. In Europa liegen die deutschen Verbraucher damit an der Spitze. Besonders in Apotheken sind Anbieter zertifizierter Naturkosmetik zahlreich vertreten. Über die generell gute Verträglichkeit dieser Produkte gibt es aus wissenschaftlicher Sicht kaum Streit. Allerdings müssen Allergiker beachten, dass bei einigen der verwendeten Naturstoffe ein erhebliches Allergiepotential bekannt ist. Sie sollen sich deshalb beim Kauf unbedingt fachlich beraten lassen.

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Ruhe und Muße ab 30 - Umfrage: Kaum sind die Deutschen aus dem Twen-Alter heraus, sehnen sie sich nach einer entspannten Freizeit

Jeden Abend auf die Piste gehen und am Wochenende ein Date nach dem anderen – für viele junge Leute ist das der Idealzustand. Entsprechend gaben bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” vier von zehn der deutschen Teens und Twens (41,0 %) an, sie müssten auch in ihrer freien Zeit immer aktiv sein, damit sie sich nicht langweilten. Ab 30 ist es bei den meisten aber vorbei mit dem Freizeitrummel. Die Umfrage ergab, dass sich ein Großteil der Männer und Frauen dann vor allem Ruhe und Muße in ihrer freien Zeit wünschen (30- bis 39-Jährige: 62,7 %). Mehr als die Hälfte der 30- bis 39-Jährigen (52,8 %) hängt abends und am Wochenende auch liebend gerne vor dem Fernseher ab – aktivere Freizeitgestaltungen seien ihnen “da oft zu anstrengend”.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.004 Personen ab 14 Jahren.

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Ohne Qualm weniger Schmerzen: Je früher Krebspatienten mit dem Rauchen aufhören, umso deutlicher ist der Effekt

Krebspatienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen müssen, leiden dabei unter stärkeren Schmerzen, wenn sie weiter rauchen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das konnten Forscher an Menschen mit verschiedenen Krebsarten nachweisen. Bei Patienten, die vor der Therapie mit dem Rauchen aufgehört hatten, fielen die Schmerzen umso geringer aus, je länger die letzte Zigarette zurück lag.

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Fastenzeit ohne Verzicht - Umfrage: Nur jeder Neunte will sich zwischen Aschermittwoch und Ostern in Enthaltsamkeit üben - Überwiegende Mehrheit lässt alles beim Alten

Wer es während der “tollen Tage” ordentlich hat krachen lassen, der hat in den kommenden Wochen während der 40-tägigen Fastenzeit ausführlich Gelegenheit, etwas kürzer zu treten. Doch wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” herausfand, ist für die überwiegende Mehrheit der Deutschen Verzicht und Enthaltsamkeit in den Wochen vor Ostern kein Thema. Nur jeder Neunte (11,3 %) nimmt die Fastenzeit zum Anlass, weniger zu essen oder zu trinken oder andere Dinge einzuschränken. Der große Rest (88,7 %) verhält sich einfach “genauso wie sonst auch”. Etwas mehr Fastenwilligkeit äußern dabei die Frauen (Frauen: 13,4 %; Männer: 9,1 %). Und bei den Mitbürgern ab 50 Jahren ist es immerhin jeder Siebte (14,7 %), der während der Fastenzeit Verzicht üben will. Einen deutlichen Unterschied gibt es zwischen Ost und West: Während in den neuen Bundesländern gerade einmal 4,6 % ein Maßhalten während der Vorosterzeit in Erwägung ziehen, sind es im Westen dreimal mehr, nämlich 13,1 %. Speziell diejenigen 6,8 Prozent, die sich gezielt beim Essen und Trinken einschränken wollen, tun dies der Umfrage zufolge vor allem aus religiösen Gründen, sie berufen sich auf die Tradition und sagen: “Ich mache das schon immer so”, oder sie nehmen die Fastenzeit auch zum Anlass, um den eigenen Körper zu entgiften und um ganz einfach bewusster zu leben und das alltägliche Konsum- und Genussverhalten zu unterbrechen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.000 Personen ab 14 Jahren, darunter 974 Männer und 1026 Frauen.

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Die Frühstücksfalle: Abnehmwillige sollten sich schon beim Frühstück zurückhalten

Der Rat, zum Abnehmen mit einem üppigen Frühstück zu beginnen, um späteren Heißhungerattacken vorzubeugen, ist wissenschaftlich nicht bestätigt worden, berichtet die “Apotheken Umschau”. Eine Studie des Else-Kröner-Fresenius-Zentrums in Weihenstephan habe gezeigt, dass Menschen nach einem reichhaltigen Frühstück beim Mittag- und Abendessen nicht weniger Kalorien aufnahmen als nach einem kleinen Frühstück. Richtig ist also: Die Kalorienmenge eines Tages ist nach einem reichhaltigen Frühstück größer.

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Mehr Senioren sterben an Hautkrebs Die Sterberate hat sich in 30 Jahren verdreifacht

Hinweise auf ein malignes Melanom, besser bekannt als schwarzer Hautkrebs, werden bei älteren Menschen zu selten näher untersucht. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Todeszahlen aus England und Deutschland. Die Sterberate bei über 65-Jährigen durch Melanome hat sich demnach in den vergangenen 30 Jahren verdreifacht. Auch Senioren müssen sich vor direkter Sonneneinstrahlung schützen und sorgfältig auf Veränderungen ihrer Haut achten. Auffälligkeiten sollten sie möglichst rasch von einem Hautarzt abklären lassen.

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