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Auszüge aus der Apotheken Umschau A Juni 2012

Lautes Hannover, leises Leipzig - Wer die lautesten und leisesten deutschen Städte sind

Das sonst so beschauliche Hannover ist die lauteste Großstadt Deutschlands, gefolgt von Frankfurt am Main und Nürnberg, berichtet die “Apotheken Umschau”. Städte über 250000 Einwohner müssen “Lärmkarten” führen, und aus diesen ermittelte das Fraunhofer-Institut für Bauphysik das Ranking. Die leisesten Großstädte sind demnach Leipzig, Augsburg und Münster. Straßen- und Schienenverkehr waren die größten Krachmacher.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Schöne Enttäuschung - Kosmetische Operationen sind keine Garantie für inneren Frieden

Schönheitsoperationen bringen nicht immer das, was man sich von ihnen erhofft. Insbesondere verbessert es häufig nicht das Selbstwertgefühl, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das habe eine Studie über 13 Jahre mit 1587 Norwegerinnen gezeigt, von denen sich 71 junge Frauen in dieser Zeit einer kosmetischen Operation unterzogen. Sie fühlten sich anschließend aber nicht besser als die anderen Teilnehmerinnen. Im Gegenteil: Bei den Operierten traten mehr als doppelt so oft Depressionen, Essstörungen, Angsterkrankungen und Alkoholprobleme auf.

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Von Blümchen und Bienchen - Umfrage: Jeder zweite Deutsche ist nie richtig "aufgeklärt" worden - Wissen in Sachen Sexualität selbst zusammengesucht

Nicht im Elternhaus und auch nicht im Biologie-Unterricht: Jeder zweite Deutsche (51,3 %) sagt von sich, er sei nie “richtig” aufgeklärt worden. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” herausgefunden. Vor allem die Bürger ab 50 Jahren geben dabei an, sich ihr Wissen in Sachen Sexualität vor allem selbst “zusammengesucht” zu haben (67,4 %). Bei vielen von ihnen wurde das Thema in der Familie auch überhaupt nie angesprochen (58,0 %). Heutzutage ist das Thema Sexualität aber in den meisten Familien kein Tabu-Thema mehr. Allerdings berichtet noch immer jeder Sechste der befragten 16- bis 19-Jährigen, sie seien nie “richtig” aufgeklärt worden (16,1 %) und in der Familie werde das Thema auch grundsätzlich totgeschwiegen (16,5 %). Bei den heute 20- bis 29-Jährigen musste jeder Vierte (26,0 %) ohne das “klärende Gespräch” auskommen und bei den 30- bis 39-Jährigen sogar jeder Dritte (34,2 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.112 Personen ab 16 Jahren.

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Glücklich vernetzt - Facebook und Co. haben es ganz tief ins Glückszentrum des Menschen geschafft

Soziale Netzwerke wie zum Beispiel “Facebook” begleiten heute den Alltag vieler Menschen – und verhelfen ihnen zu ganz neuen Glücksgefühlen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Im Vergleich zum Betrachten von Naturbildern und dem Lösen einer Matheaufgabe löste ein Besuch auf ihrer Facebook-Seite bei Testpersonen mehrere körperliche Reaktionen aus, die ein Forscherteam der Universität Mailand als Zeichen von starker Erregung und Wohlfühlen interpretieren.

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Medikamente nicht der Sonne aussetzen - Warum Arzneien entsorgt werden sollten, die zu viel Hitze abbekommen haben

Die Sommerhitze kann vielen Arzneimitteln schaden. Insulin wird wirkungslos, Zäpfchen verändern beim Schmelzen ihre Beschaffenheit, Salben zerfallen in ihre Bestandteile, zählt die “Apotheken Umschau” mögliche Folgen auf. Nicht immer sei Medikamenten der Hitzeschaden anzusehen. Deshalb sollten sie entsorgt werden, falls sie starker Hitze ausgesetzt waren, auch wenn das Präparat äußerlich noch intakt erscheint.

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Montezuma fliegt mit: Wer im Urlaub auf Ungegartes verzichtet hat, sollte das auch beim Rückflug tun

 

Wer in ein Urlaubsland reist, dessen Hygienestandard nicht unserem entspricht, tut gut daran, dort Ungegartes zu meiden, um keine kostbaren Urlaubstage an “Montezumas Rache” – vulgo: Durchfall – zu verlieren. Woran viele nicht denken: Der Salat, der auf dem Rückflug serviert wird, kommt aus dem Urlaubsland. Er wurde also unter denselben Hygienebedingungen zubereitet, wie das Essen im Hotel, mahnt die “Apotheken Umschau”. Schon öfter haben sich Touristen, die zwei Wochen konsequent auf Salat und nicht selbst gewaschene Früchte verzichtet hatten, so zu guter Letzt doch noch eine Durchfallerkrankung eingefangen.

Viele Reisetipps für einen gesunden Urlaub finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Reisen

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Gelenkte Geburten - Über den Drang der Ärzte, den Geburtsablauf zu kontrollieren

Fast jedes dritte Kind kommt in Deutschland mittlerweile per Kaiserschnitt zur Welt. Der Anteil hat sich damit binnen 20 Jahren mehr als verdoppelt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die WHO hält nur halb so viele Kaiserschnitte für medizinisch notwendig. Der Drang der Mediziner, die Geburten kontrolliert ablaufen zu lassen, ist nicht neu. Mitte des vergangenen Jahrhunderts griffen Ärzte häufig zu Geburtszange und Saugglocke. Bei natürlichen Geburten ist das heute selten. Die Folge: Die Wehen dauern nun laut einem Bericht des Apothekenmagazins “Baby und Familie” durchschnittlich 2,6 Stunden länger.

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Sucht-Vorbilder aus dem Kino - Jugendliche trinken umso mehr Alkohol, je häufiger sie Trinkszenen in Filmen sehen

In 86 Prozent der Kinofilme wird Alkohol konsumiert. Sehen Heranwachsende regelmäßig solche Filme, trinken sie sich häufiger einen Rausch an, berichtet die “Apotheken Umschau”. Diesen Zusammenhang fanden Forscher des Kieler Instituts für Therapie und Gesundheitsforschung in einer Studie mit 17000 Schülern aus sechs europäischen Ländern. Die Dauer des Filmkonsums, ihr Schulerfolg oder der Alkoholkonsum der Eltern hatten keinen Einfluss auf das Ergebnis.

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Am besten mit Schale - Warum es sich lohnt, ungeschälten Reis zu essen

Die Gefahr am Diabetes Typ 2, der weitaus häufigsten Variante des Stoffwechselleidens, zu erkranken, steigt offenbar deutlich, wenn Menschen häufig polierten, also geschälten, weißen Reis essen. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Wissenschaftler der Harvard School of Public Health in Boston (USA), die Langzeitstudien mit mehr als 350000 Teilnehmern aus westlichen und asiatischen Ländern analysierten. Ungeschälter Reis, der reich an Mineralstoffen ist gilt als gesund.

Ausführliche Informationen über den Diabetes finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Diabetes

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Keine Angst vorm Wolf - Einheimische Wölfe ernähren sich kaum vom Nutztieren

Seit der Jahrtausendwende sind Wölfe wieder in der Lausitz heimisch. Seitdem fürchten vor allem Viehhalter die Tiere. Das sei unbegründet, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Wissenschaftler des Senckenberg-Forschungs-Instituts in Görlitz. Eine Untersuchung des Fressverhaltens der Wölfe ergab: Oben auf der Speisekarte steht das Reh. Weniger als ein Prozent der analysierten Beute waren Nutztiere.

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Ein App für Arzneifragen - Ein Programm für das Smartphone informiert rund um Arzneimittel

“Apotheke vor Ort” heißt ein App für das Smartphone, das Antworten zur Einnahme von Medikamenten bereithält. Wer etwa zwei unterschiedliche Medikamente einnehmen muss, kann darüber herausfinden, ob beide sich gegenseitig beeinflussen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Eine weitere von vielen Anwendungsmöglichkeit ist, Medikamente in der Apotheke vorzubestellen. Das App kann sich jeder kostenlos im App-Store aufs sein Smartphon herunterladen.

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Beständiges Glück - Umfrage: In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Verständnis von Glück kaum geändert - Gesundheit und Partnerschaft genießen hohen Stellenwert

In über zehn Jahren tut sich viel: Kinder wachsen heran, Technik entwickelt sich rasant weiter, Politiker kommen und gehen – kurzum, die Welt verändert sich. Was aber über all die Jahre Bestand hat, ist die Vorstellung der Deutschen von Glück und Zufriedenheit. Das ergaben Befragungen im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Heute und vor zehn Jahren nach ihrem Verständnis vom Glücklichsein befragt, ist “gesund und fit … zu bleiben” die häufigste Antwort der Bundesbürger (heute: 70,6 ; 2000: 75,1 %). Auch eine liebevolle Partnerschaft nimmt nach wie vor einen hohen Stellenwert ein (heute: 40,5 %; 2000: 49,2 %). Zufriedenheit im Beruf gehörte schon im Jahr 2000 zum Glücklichsein dazu, wird aber – genau wie damals – nicht als das Non plus ultra eingestuft (heute: 19,2; 2000: 17,7 %). Zu ihrem Verständnis von Glück gehört es für die Deutschen außerdem nach wie vor, in Friedenszeiten zu leben und keinen Krieg erleben zu müssen (heute: 21,8 %; 2000: 24,9 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.961 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Tschernobyl und kein Ende - Die Folgen der Reaktorkatastrophe sind noch lange nicht ausgestanden

Reaktorkatastrophen wie Tschernobyl und Fukushima schädigen unser Ökosystem dauerhaft. Noch immer sind Wiesen in Südengland für die Viehhaltung gesperrt, Waldpilze in Schweden hoch radioaktiv belastet, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das belegen Wissenschaftler der Universität Lüneburg, die mehr als 500 europäische Studien zu Tschernobyl auswerteten. Die schwedischen Pilze waren zum Beispiel mit 180000 Becquerel pro Kilogramm belastet. Bei uns liegt der zulässige Grenzwert für Nahrungsmittel bei 600 Becquerel/Kilo.

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Fragen Sie ihren Arzt - kritisch! Selbst zu zahlende Untersuchungen sollten Ärzte sehr gut begründen können

Rund sechs Prozent ihres Einkommens erwirtschaften deutsche Kassenärzte mittlerweile mit “Individuellen Gesundheits-Leistungen” (IGeL). Der Patient muss sie aus eigener Tasche bezahlen. Auf jährlich 1,5 Milliarden Euro beziffert das Wissenschaftliche Institut der AOK den Markt. Vor allem Augenärzte, Gynäkologen, Urologen und Orthopäden seien auf dem Feld aktiv, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Liste der Extra-Leistungen umfasst inzwischen mehrere hundert Positionen – viele gelten als nicht gerade seriös. “Fragen Sie nach den Konsequenzen bei `positivem´ Testergebnis”, rät die “Apotheken Umschau”. Auch sollten Patienten sich Bedenkzeit erbitten und zusätzliche Informationen einholen. Ein schriftlicher Vertrag ist Pflicht. Eine Umfrage der AOK im Jahr 2010 ergab, dass er nicht einmal in der Hälfte aller Fälle bestand. Wenn ein Arzt privat kassieren möchte, sollte er sich bereitwillig kritischen Fragen stellen.

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Grün macht kreativ

Nicht nur die Natur sprießt grün, die Farbe lässt auch kreative Gedanken wachsen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Für eine Studie an der Ludwig-Maximilians-Universität München stellten Testpersonen bei verschiedenen Aufgaben ihre Kreativität unter Beweis. Zuvor bekamen sie am Computer unterschiedliche Farbfelder präsentiert. Diejenigen, die grüne Flächen sahen, fanden oft die originellsten Lösungen.

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Leinöl schnell verbrauchen! Was bei der Nutzung des gesunden einheimischen Speiseöls beachtet werden soll

Leinöl, das aus Flachs-Samen gepresst wird, gilt wegen seines hohen Gehaltes an Omega-3-Fettsäuren als äußerst gesund. Diese senken den Cholesterinspiegel, hemmen Entzündungen und können dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Leinöl sollte man aber nur in kleinen Mengen kaufen, dunkel und kühl lagern und rasch verbrauchen, rät die “Apotheken Umschau”. Altes Leinöl schmeckt bitter und darf nicht mehr verzehrt werden.

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Verspannt am Arbeitsplatz - Umfrage: Viele Berufstätige klagen über Rücken- und Nackenschmerzen

Rückenschmerzen und Verspannungen sind die berufsbedingten gesundheitlichen Probleme, über die Berufstätige in Deutschland am meisten klagen. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” sagten 43,1 Prozent der Befragten, sie hätten als Folge ihrer Arbeitsausübung gesundheitliche Beeinträchtigungen. Häufigste Beschwerden sind dabei Rückenschmerzen (28,1 %) und Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich (23,9 %). Jedem 12. bereitet die Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes Kopfschmerzen (8,3 %), jeder 13. ist nervös, unruhig und leidet unter Schlaflosigkeit (7,3 %). Psychische Probleme wie z. B. Depressionen (3,7 %), aber auch Herz-Kreislauf-Probleme (1,9 %), Atembeschwerden (1,2 %) oder allergische Erkrankungen (1,0 %) treten arbeitsbedingt vergleichsweise selten auf. Insgesamt berichten aktuell deutlich weniger Berufstätige über gesundheitliche Probleme in Folge ihrer Arbeit als noch vor vier Jahren (2011: 43,1 %; 2008: 55,9 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.040 berufstätigen Personen ab 14 Jahren.

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Schöne Haut von Obst und Gemüse - Schon regelmäßig etwas mehr pflanzliche Kost macht sich positiv bemerkbar

Sie wünschen sich einen frischen Teint? Dann essen Sie Obst und Gemüse, schreibt die “Apotheken Umschau”. Das Magazin beruft sich dabei auf Wissenschaftler der Universität von St. Andrews in Schottland, die dies in einer Studie mit hellhäutigen jungen Menschen nachweisen konnten. Die Teilnehmer mussten vermehrt Obst und Gemüse essen. Die Forscher überprüften den Teint zu Beginn, nach drei und nach sechs Wochen. Schon zwei Portionen mehr pro Tag hinterließen sichtbare Spuren – die Hautfarbe wirkte attraktiver.

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Elektronische Gesundheitskarte - Kostenbremse oder -treiber? - Umfrage: Die einen sehen durch die Einführung Spareffekte, andere fürchten finanzielle Mehrbelastung durch Bürokratie

Seit 1. Oktober 2011 werden die neuen elektronischen Gesundheitskarten ausgegeben, die die herkömmlichen Krankenkassenkärtchen ablösen. Über den wirtschaftlichen Nutzen dieser Maßnahme sind die Deutschen geteilter Meinung. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Immerhin zwei Drittel (68,2 Prozent) der Befragten meinen, dass das neue Instrument in der Lage sein werde, den Krankenkassen und damit den Versicherten viel Geld zu sparen, weil beispielsweise unnötige Doppeluntersuchungen vermieden werden könnten und man auch keine neue Karte mehr brauche, wenn sich die Adresse ändere. Viele fürchten andererseits auch Mehrkosten. Aus Sicht von deutlich mehr als der Hälfte (58,9 Prozent) der Untersuchungsteilnehmer ist die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte mit der geplanten Abspeicherung weiterer Gesundheitsdaten auf ihr viel zu bürokratisch und zu teuer, wofür letztendlich alle Krankenversicherten bezahlen müssten.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.214 Personen ab 14 Jahren.

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