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Auszüge aus der Apotheken Umschau A Juni 2011

Kühe machen Zecken weniger gefährlich: Wenn Zecken Wiederkäuer befallen, werden sie von Borrelien gereinigt

Wer im Umfeld von Kühen, Ziegen und Schafen lebt, muss sich bei einem Zeckenbiss weniger vor einer Lyme-Borreliose fürchten, den Erregern oft langwieriger Entzündungen besonders der Gelenke. “Wiederkäuer eignen sich nicht als Wirte für Lyme-Borrelien. Zecken, die an ihnen saugen, werden sogar von den Bakterien gereinigt”, berichtet Professor Franz-Rainer Matuschka von der Charité in Berlin in der “Apotheken-Umschau”. Das folgert er aus der Untersuchung von Zehntausenden von Zecken unterschiedlichster Herkunft. Befallen die kleinen Blutsauger aber Mäuse, Füchse oder Krähen, entwickeln sich in ihnen die Krankheitserreger, die sie auch an den Menschen weitergeben können. Matuschka rät deshalb, den Wirten der Zecken das Leben schwer zu machen, etwa durch gute Hygiene beim Müll. “An Orten mit einem schlechten Müll-Management fanden wir viel mehr Zecken im Gras als an gut gepflegten.” Schon ein gut schließender Deckel auf dem Mülleimer hält die Zeckenwirte davon fern.

Ausführliche Informationen über die Borreliose finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Borreliose

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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Chic, aber gefährlich? Unter künstlichen Fingernägeln wird der natürliche Nagel dünn und weich

Vor allem bei jungen Frauen sind künstliche Fingernägel groß in Mode. Wer sich die blitzenden Hingucker anbringen lässt, vielleicht sogar, weil die natürlichen Nägel brüchig und schwer zu pflegen sind, muss aber wissen, dass sie unter den Kunstnägeln teilweise noch spröder werden können, gibt die “Apotheken-Umschau” zu bedenken. Nach dem Entfernen der Gel-Nägel stellen viele Frauen fest, dass ihre eigenen Nägel sehr dünn und weich geworden sind. Bis diese sich erholt haben, kann es vier Monate dauern. Unter die künstlichen Nägel können auch Keime eindringen. Hygienemängel im Nagelstudio sind ebenfalls ein Risiko für Entzündungen.

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Keine Medikamente im Auto lassen! Im Sommer können Arzneimittel in der Hitze schnell verderben

Wer in der warmen Jahreszeit Medikamente im Auto transportiert, muss sie vor Überhitzung schützen, mahnt die “Apotheken Umschau”. Sehr heiß kann es auf der Rücksitzbank und im Handschuhfach werden. Der beste Platz für die Reiseapotheke ist unter den Sitzen. Aber Vorsicht: Wenn das Auto länger in der Sonne steht, kann es auch dort so heiß werden, dass zum Beispiel Insulin-Präparate ihre Wirkung verlieren oder die Dosiergenauigkeit von Asthmasprays beeinträchtigt wird.

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Arme dicke Kinder - Je größer die sozialen Unterschiede, desto mehr übergewichtige Kinder gibt es

Für Deutschland gilt: Fehlt es in den Familien an Bildung und Geld, steigt bei den Kindern das Gewicht. Je ungleicher das Einkommen in einer Gesellschaft ist und je größer das Bildungsgefälle, desto übergewichtiger sind die Kinder im Durchschnitt, berichtet die “Apotheken-Umschau”. So gibt es in den skandinavischen Ländern nur halb so viele übergewichtige Kinder als in Deutschland. In den USA besteht weltweit die größte soziale Ungleichheit – dort leben auch die dicksten Kinder. Der Nachwuchs aus sozial benachteiligten Familien in Deutschland ist dreimal häufiger übergewichtig als jener aus begütertem Haus. Und wenn Kinder an Abnehmprogrammen teilnehmen, dann sind es meistens die aus sozial besser gestellten Familien.

Viele Informationen zum Übergewicht unter www.apotheken-umschau.de/Uebergewicht

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In bester Gesellschaft - Umfrage: Die meisten haben ein gutes Verhältnis zu ihren Nachbarn

Die meisten Menschen in Deutschland können sich über ihre Nachbarn kaum beschweren – im Gegenteil: Einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” zufolge ist die Mehrheit der Befragten mit der Nachbarschaft zufrieden und fühlt sich recht wohl in ihrer Umgebung. Mehr als zwei Drittel der Männer und Frauen haben sogar ein sehr gutes beziehungsweise ein gutes Verhältnis zu den Menschen, die neben ihnen wohnen (Sehr gut: 36,3 %; Gut: 33,4 %). Ein weiteres knappes Viertel der Befragten (23,4 %) beurteilt die Beziehung zu den Nachbarn als “befriedigend”. Fast zwei Drittel der Deutschen (62,2 %) hatten entsprechend in den vergangenen Jahren auch niemals Unstimmigkeiten oder Streitigkeiten mit den Nachbarn. Als noch “ausreichend” empfinden nur 4,3 % das Verhältnis zu ihrer Nachbarschaft. Und lediglich knapp zwei Prozent stufen die Situation als “schlecht” oder sogar “sehr schlecht” ein .

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.084 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Die Lunge schmeckt Bitteres! Neu entdeckte Geschmacksfühler im Atemorgan entspannen die Bronchialmuskulatur

Nicht nur auf der Zunge, sondern auch in der Lunge gibt es Geschmacksfühler, und zwar für Bitteres, berichtet die “Apotheken Umschau”. Auf diesen überraschenden Befund stießen Forscher der Universität Maryland (USA). Zunächst nahmen die Wissenschaftler an, die Sensoren warnten die Lunge vor schädlichen Substanzen. Im Labor zeigte sich aber, dass sie, durch Bitterstoffe aktiviert, die Lungenmuskulatur entspannen. Diese Wirkung könnte Asthmakranken helfen. Welchen biologischen Sinn die Geschmacksfühler aber haben, bleibt unklar.

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Migräne-Prognose möglich: Schon Tage vor einem Anfall weisen Veränderungen im Gehirn darauf hin

Bei Menschen, die unter Migräne leiden, weisen Veränderungen im Gehirn schon Tage vorher auf einen kommenden Anfall hin, berichtet die “Apotheken Umschau”. Forscher des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf maßen die Gehirn-Aktivitäten in einem für die Schmerzverarbeitung zuständigen Bereich. Sie stieg während der anfallsfreien Zeit stetig an und sank während der Attacke wieder. Vielleicht lassen sich auf dieser Basis Anfälle künftig voraussagen.

Ausführliche Informationen über die Migräne finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Migraene

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LED-Monitor macht schlaflos: Abends sollte man lange Sitzungen vor PC- oder TV-Monitor mit LED-Technik meiden

Ein langer Abend vor einem LED-Bildschirm hat Vor- und Nachteile. Der Schein der Leuchtdioden steigert zwar die Konzentrationsfähigkeit, führt aber auch zu Schlaflosigkeit, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das habe eine kleine Studie der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (Schweiz) ergeben. Die Forscher empfehlen, den abendlichen PC- oder TV-Konsum einzuschränken und danach nicht sofort ins Bett zu gehen.

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Zweiklassenmedizin in Deutschland - Umfrage: Das Gros der Deutschen sieht gesetzlich und privat Krankenversicherte ungleich behandelt

Kassenpatienten bekommen nicht die gleiche ärztliche Behandlung wie Privatpatienten. Dies meinen laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” 83,0 Prozent der Deutschen. Sie sind der Ansicht, dass es in Deutschland schon heute eine Zweiklassenmedizin gibt und nur noch Privatpatienten und Selbstzahler eine optimale medizinische Versorgung erhalten. Laut dieser Studie gehört nach eigenen Angaben nahezu jeder zehnte (9,5 Prozent) Bundesbürger zu den von vielen als privilegiert eingeschätzten Privatversicherten. Die meisten Deutschen (89,1 Prozent) sind Mitglied bei einer gesetzlichen Krankenkasse. Nur jeder siebte gesetzlich Versicherte (14,1 Prozent) hat eine private Zusatzversicherung abgeschlossen, die sie über die Kassenleistungen hinaus absichert.

Mehr zum Thema unter http://www.apotheken-umschau.de/Wirtschaft/Krankenversicherung-Gesetzlich-oder-privat-54920.html .

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren.

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Kreativer Zappelphilipp: Warum ADHS-Kinder Berufe, in denen Fantasie gefragt ist, anstreben sollten

Junge Erwachsene, die an der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ADHS leiden, scheinen auch Vorteile daraus zu ziehen. Eine Studie an der Universität Michigan (USA) zeigte, dass Studenten mit ADHS kreativer als unbelastete Kommilitonen waren, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die “Zappelphilippe” verbrachten deutlich mehr Zeit mit Tätigkeiten, die Fantasie erfordern, zum Beispiel Malen, Kochen oder Musizieren. Sie waren auch besser darin, eigene Ideen zu entwickeln, statt Vorstellungen anderer umzusetzen. Dieses Potential sollten Betroffene in die Berufsplanung mit einbeziehen, raten die Studienautoren.

Ausführliche Informationen über die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Adhs

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Die großen Verführer - Umfrage: Die "Widerstand-zwecklos-Liste" beim Konsum führen Mode, Unterhaltungselektronik und Kosmetik an

Viele Menschen kaufen regelmäßig Dinge, die sie gar nicht brauchen, am häufigsten werden sie bei Bekleidung schwach so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von “www.apotheken-umschau.de”. Demnach wird jeder dritte Bundesbürger (33,5 Prozent) oft von der neuesten Mode zum Kaufrausch verleitet, jeder Fünfte (22,1 Prozent) verfällt Schuhen oder CDs bzw. DVDs (20,1 Prozent). Fast jeder siebte Befragte lässt sich am allerliebsten von Büchern (15,5 Prozent), Computertechnik (15,5 Prozent) Dekoartikeln (15,4 Prozent), Kosmetik (15,0 Prozent) oder Delikatessen (14,6 Prozent) verführen. Seltener lösen Werkzeuge (11,7 Prozent), Blumen (10,3 Prozent) oder Autozubehör (9,7 Prozent) kostspielige Kaufattacken aus. Nur rund jeder zwölfte Befragte kann Schmuck (8,3 Prozent), Handtaschen (7 Prozent), Sportartikeln (6,1 Prozent), Spielzeug (4,2 Prozent) oder Uhren (4 Prozent) nicht widerstehen. Auffällig ist, dass auf der “Widerstand-zwecklos-Liste” der unter 30-jährigen Befragten überdurchschnittlich häufig Kleidung, Accessoires, CDs und Sportartikel stehen – typische Trend- und Designartikel zum “Angeben”. Teure Delikatessen, Uhren und Autozubehör verführen besonders Freiberufler.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.084 Personen ab 14 Jahren.

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Organspende-Aktion der Apotheken "In jedem steckt ein Lebensretter" heißt es zum Tag der Apotheke am 9. Juni

Unter dem Motto “In jedem steckt ein Lebensretter” geht es in diesem Jahr am 9. Juni, dem “Tag der Apotheke”, um Organspenden. In vielen Apotheken gibt es Informationsmaterial und Antworten auf Fragen der Kunden zu diesem Thema. Auch Spenderausweise werden bereitgestellt. Wer in seiner Apotheke keinen Ausweis mehr bekommt, kann ihn aus dem Internet herunterladen: www.apotheken-umschau.de/magazin.

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Verbraucher setzen bei Gesundheitsfragen auf ihre Apotheke - Umfrage zum "Tag der Apotheke" am 9. Juni zeigt, dass die Apotheke vor Ort weiterhin einer der wichtigsten Berater in Gesundheitsfragen ist

Unter dem Motto “In jedem steckt ein Lebensretter” geht es heute, am “Tag der Apotheke”, um Organspenden. Viele Apotheken halten zu diesem Thema kostenloses Informationsmaterial und Organspendeausweise für ihre Kunden bereit. Mit dieser Aktion zeigen die Apotheker und Apothekerinnen einmal mehr, dass sie kompetente Ansprechpartner auch in Gesundheitsfragen sind, die weit über die reine Arzneimittelinformation hinaus gehen.

Dass die Apotheke bei Arzneimittelfragen aller Art das besondere Vertrauen der Bevölkerung genießt, wird durch die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die im Auftrag der Apotheken Umschau vom IFAK Institut Taunusstein durchgeführt wurde, erneut bestätigt:

– Demnach nutzen 82 Prozent der Deutschen die Apotheke, um sich
dort häufig oder gelegentlich über Gesundheitsthemen zu
informieren.

– Rund drei Viertel (72 Prozent) gehen nicht wegen jeder
Kleinigkeit direkt zum Arzt, sondern besorgen sich in leichten
Fällen ihre Medikamente in der Apotheke.

– Für 59 Prozent ist der Apotheker ein wichtiger Berater in
Gesundheitsfragen.

– Für mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) bleibt die
Apotheke vor Ort nach wie vor ohne Alternative, auch wenn
zukünftig immer mehr Menschen über einen Zugang zum Internet
verfügen.

Quelle: Repräsentative Bevölkerungsbefragung des IFAK-Institut, Taunusstein, bei 2.002 Personen ab 14 Jahren

Pressekontakt:
Werner Hilbig
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 089/7 44 33 – 146
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de

 

Eine Lanze für E10: Wissenschaftler finden etliche Öko-Vorteile im Problem-Sprit der Deutschen

Endlich einmal gute Nachrichten über den Tankstellen-Ladenhüter E10: Autos, die damit fahren, stoßen ein Drittel weniger Feinstaub aus als solche, die herkömmliches Benzin verbrennen, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf australische Wissenschaftler. Feinstaub kann Asthma, Atemwegs- und Herzerkrankungen auslösen. Auch der Ausstoß von Kohlenmonoxid ließe sich mit E10 senken, zeigten die Forscher aus Down-Under.

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Fruchtiger Gefäßschutz: Äpfel beeinflussen den Cholesterinwert des Blutes positiv

Täglich 75 Gramm getrocknete Äpfel senken innerhalb von sechs Monaten das schädliche LDL-Cholesterin um 23 Prozent und erhöhen das “gute” HDL-Cholesterin um 4 Prozent, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Das lege eine Studie der Florida State University (USA) mit 160 Frauen zwischen 45 und 65 Jahren nahe. Die Menge entspricht zwei bis drei frischen Äpfeln.

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Zank um Hartz-IV-Empfänger: Gesetzliche Krankenkassen fühlen sich vom Bundessozialgericht benachteiligt

Nach einer Entscheidung des Bundessozialgerichtes vom Januar dieses Jahres bekommen Hartz-IV-Empfänger, die privat krankenversichert bleiben müssen, vom Jobcenter 287 Euro für ihre Versicherung erstattet. Die gesetzlichen Kassen bekommen pro Versichertem nur 131 Euro. Weil ihre Ausgaben für diese Mitglieder tatsächlich im Schnitt 278 Euro betragen, fühlen sich AOK und Co. benachteiligt. Im Jahr summierten sich diese Ausgaben auf über fünf Milliarden Euro, rechnet Dr. Doris Pfeiffer, Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen in der “Apotheken Umschau” vor und klagt: “Es gibt keinen Grund, die private Krankenversicherung gegenüber der gesetzlichen besserzustellen.” Privat Versicherte, die Hartz-IV bekommen, können nicht in eine gesetzliche Kasse wechseln. Wenn sie den Basistarif gewählt haben, müssen sie den halben Beitragssatz bezahlen. Da die Jobcenter ihnen bis zu dem Urteil nur 131 Euro erstatteten, mussten sie den Rest aus eigener Tasche bezahlen. Das konnte im Monat bis zu 156 Euro sein – unzumutbar, befand das Bundesgericht. Seither bekommen sie die kompletten Ausgaben ersetzt. Die gesetzlichen Kassen verlangen nun Gleichbehandlung. Doris Pfeiffer fordert, dass der Bund ihnen die durchschnittlichen Ausgaben erstattet, die ihre Arbeitslosen verursachen. Viele privat versicherte Hartz-IVer streiten nun mit dem Jobcenter um die Übernahme der Kosten vor dem Urteilsspruch. Es scheint darauf hinauszulaufen, dass nur diejenigen erfolgreich sein werden, die vorher schon Widerspruch eingelegt hatten.

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Die Streittaktiken der Deutschen - Umfrage: Viele setzen bei Streitigkeiten auf Ignoranz oder Provokation - Jeder Siebte wird verbal ausfällig

Streithähne verfolgen in Deutschland ganz unterschiedliche Taktiken. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de” jetzt herausfand, ist eine beliebte Streitmethode (29,8 %), sein Gegenüber bei einem Konflikt einfach zu ignorieren und ihm einfach gar nicht zuzuhören. Ebenfalls recht “beliebt” (29,5 %) ist es, seinen Streitpartner nach Möglichkeit durch besondere Höflichkeit oder Freundlichkeit ins Leere laufen zu lassen. Jeder Fünfte (19,4 %) versucht, bei einer Auseinandersetzung möglichst die ihm bekannten Schwachstellen seines “Gegners” auszunutzen, um ihn zu provozieren. Jeder Siebte (13,6 %) greift hingegen zur “verbalen Keule” und versucht, sein Gegenüber mit Worten zu verletzten. Jeder Zehnte (10,2 %) gibt sogar zu, bei Streitigkeiten auch schon mal handgreiflich geworden zu sein, und fast ebenso viele (9,7 %) streiten einfach so lange, bis der andere aufgibt.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals www.apotheken-umschau.de, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg mit persönlichen Interviews bei 1.955 Personen ab 14 Jahren.

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Pflaster mit Risiko! Bei Hitze geben Schmerzmittel-Pflaster zu hohe Dosen des Wirkstoffs ab

Medikamentenpflaster mit starken Schmerzmitteln können zu gefährlichen Überdosierungen führen, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft. Bei Fieber, heißem Duschen, in der Sauna oder beim Sonnenbad können sie zu viel Wirkstoff abgeben. Auch nach Entfernung des Pflasters befinden sich in der Haut noch hohe Dosen des Medikaments und werden weiter vom Körper aufgenommen. Betroffene Patienten müssten deshalb 24 Stunden überwacht werden.

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Fit mit Hund: Hund und Herrchen sind in puncto Bewegungsdrang oft Gleichgesinnte

Hundebesitzer gehen nicht nur öfter spazieren, sie bewegen sich überhaupt gern in ihrer Freizeit, zum Beispiel tanzen sie oder arbeiten im Garten, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Dass Vierbeiner das Wohlbefinden und die Sozialkontakte befördern, zeigten bereits frühere Untersuchungen. Nun haben US-Wissenschaftler der Michigan State University herausgefunden, dass viele Menschen nicht erst durch ihren Hund zu mehr Bewegung animiert werden. Da treffen sich offenbar häufig Gleichgesinnte.

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Nerven wachsen auf Anforderung! Wenn Erwachsene wie Kinder lernen, bilden sie auch neue Nervenzellen

Das kindliche Gehirn wächst, weil es beim Lernen und Entdecken ständig beansprucht wird. Diese Fähigkeit verliert es offenbar auch im Erwachsenenalter nicht. Das berichtet die “Apotheken-Umschau” unter Verweis auf eine chinesische Studie. Die Forscher beobachteten per Kernspintomografie die Gehirne erwachsener Testpersonen, die neue Wörter für Farben lernen mussten. Bereits nach zwei Stunden war ein Zuwachs an Nervenzellen erkennbar. Das hohe Tempo sei auf den konkreten Lernmechanismus zurückzuführen, mit dem Kinder üblicherweise ihre Umwelt begreifen, folgern die Wissenschaftler.

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