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Auszüge aus der Apotheken Umschau A Juli 2012

Kluge Kicker: Fußballspielen fördert komplexes Denken

Lothar Matthäus kann die bösen Kommentare über seine Intelligenz locker an sich abperlen lassen: Fußballer seiner Klasse besitzen laut einer Studie von schwedischen Neurowissenschaftlern eine überdurchschnittliche kreative und planerische Intelligenz. Es bestand eine Beziehung zwischen dem Ausmaß der kognitiven Leistung eines Spieler und der Anzahl seiner Tore und Torvorbereitungen sowie der Höhe seiner Spielklasse, berichtet die “Apotheken Umschau”. Offen lassen die Wissenschaftler, ob der Sport die Fähigkeiten schult oder ob diese Ausdruck angeborenen Talents sind.

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Ruth Pirhalla
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Hilfe für Helfer: Wohin sich überforderte Betreuer pflegebedürftiger Menschen wenden können

Aggressives oder gewalttätiges Verhalten haben mehr als ein Drittel der Menschen mit Pflegeerfahrung erlebt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Angehörige, professionelle Kräfte und Betreute selbst wissen oft nicht, wo sie Hilfe bekommen. Stellen, die sich auf die Beratung in Sachen Gewalt bei häuslicher und stationärer Pflege spezialisiert haben, findet man im Internet unter www.zqd.de.

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Keine Wahl bei der "Kur": Bezahlt die Rentenversicherung eine Rehamaßnahme, bestimmt sie auch den Ort

Der Weg zu einer “Kur” ist oft steinig, nicht nur weil sie heute ambulante Vorsorge, medizinische Rehabilitation und Anschlussheilbehandlung heißt. Die Rentenversicherer, die die meisten Kuren bezahlen, können eine bestimmte Klinik vorschreiben, erklärt Ulrich Nieland, von der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland in Köln in der “Apotheken Umschau”. Bezahlen Krankenkassen die Maßnahme, hat der Patient selbst freie Hand. Die Einrichtung muss aber medizinisch geeignet sein. Viele Anträge werden zunächst einmal abgelehnt. Innerhalb von vier Wochen kann dann Widerspruch eingelegt werden. “Die Erfahrung zeigt, dass Kuren oft erst im zweiten Anlauf bewilligt werden”, sagt Nieland.

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Bei der Hausarbeit verletzt - Umfrage: Selbst wenn es in deutschen Haushalten beim Putzen zu Unfällen kommt, enden sie in der Regel glimpflich

Laut einer Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” ist die Mehrheit der Bevölkerung (67,7 Prozent) bei der Hausarbeit in den vergangenen drei Jahren ohne nennenswerte Verletzungen davon gekommen. Rund jeder fünfte Befragte (20,2 Prozent) gibt zwar kleinere Blessuren zu, konnte sie aber problemlos selbst behandeln. Rund jeder Achte (12,1 Prozent) hat sich jedoch in den vergangenen drei Jahren bei der Hausarbeit so schwer verletzt, dass er einen Arzt aufsuchen musste. Am häufigsten kamen Schnitt-/Fleischwunden (4,6 Prozent), Verbrennungen (3,6 Prozent) oder “Hexenschuss” (2,3 Prozent) vor. Einige wenige bekamen eine Zerrung (1,9 Prozent), verrenkten oder verstauchten sich etwas (1,7 Prozent) oder zogen sich eine Prellung mit größerem Bluterguss zu (1,6 Prozent).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1964 Personen ab 14 Jahren.

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Das Netz wird dünner - Die Zahl der Apotheken ist weiter zurückgegangen

Im Jahr 2011 mussten in Deutschland 203 Apotheken schließen und haben nicht wieder eröffnet, berichtet die “Apotheken Umschau”. Besonders stark betroffen sind ländliche Regionen sowie das Bundesland Bayern. “Die Apotheken erbringen Leistungen zu den Kosten von heute und den Honoraren von vor zehn Jahren”, kommentiert der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes (DAV), Fritz Becker, die schwierige wirtschaftliche Lage. Mit 21238 Apotheken gab es zum Jahresende so wenige wie zuletzt 1996.

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Leben nach dem Tod - Muskelstammzellen bleiben auch ohne Sauerstoffzufuhr längere Zeit reaktivierbar

Bestimmte Stammzellen des Menschen können dessen Tod um mehrere Wochen überleben, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine wissenschaftliche Arbeit des Pariser Pasteur-Instituts. Die Forscher wiesen nach, dass Muskelstammzellen ihren Stoffwechsel derart verringern können, dass sie sich noch nach 17 Tagen ohne Sauerstoffzufuhr zu funktionsfähigen Muskelzellen entwickelten. Knochenmarkzellen bleiben nur wenige Tage teilungsfähig. Die Erkenntnisse könnten Auswirkungen auf Zellspenden nach dem Tod haben, glauben die Forscher.

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Kein großer Durchbruch bei Medikamenten: Fortschritte in der Arzneitherapie betreffen meist nur kleine Patientengruppen

Der Fortschritt ist eine Schnecke in der Pharmaforschung. Bahnbrechende Neuerungen hat es in letzter Zeit nicht gegeben. Selbst die theoretisch hochinteressanten monoklonalen Antikörper bilden keine Ausnahme. Zwar hätten sie die Situation von Rheumapatienten “etwas verbessert”, sagt Professor Bruno Müller-Oerlinghausen, ehemaliger Leiter der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, in der “Apotheken Umschau”. “Manche interessanten, extrem selektiv wirkenden Stoffe kommen aber schon wegen ungeklärter Gesundheitsrisiken nur für einen sehr kleinen Teil von Patienten infrage.” Ähnliches gelte für Krebsmedikamente aus dieser Stoffgruppe. “Viele dieser Substanzen verlängern das Leben nur um wenige Wochen. Gleichzeitig haben sie starke Nebenwirkungen und sind extrem teuer”, so der Arzneiexperte.

Auch für Diabetiker, Hochdruckpatienten und Demenzkranke sei in den letzten Jahren kaum etwas hinzugekommen. “Das Gleiche gilt übrigens auch für mein Fachgebiet, die psychiatrischen Erkrankungen”, sagt Müller-Oerlinghausen. In neuen Impfungen sehe er “besonders wichtige Fortschritte der vergangenen Jahre”. Als Beispiel nennt er den Schutz vor Gebärmutterhalskrebs durch Impfung gegen humane Papillomviren und die Rotaviren-Impfung gegen lebensbedrohliche Durchfallerkrankungen bei Kindern.

Den Grund für die stockenden Innovationen sieht Müller-Oerlinghausen darin, dass die meisten Krankheiten viel komplexer seien als vermutet. “Ich glaube, insbesondere die Humangenetiker haben das früher unterschätzt.” Fortschritte entstünden vor allem dann, wenn Krankheiten besser verstanden werden. “Ich sehe das größte Potential nicht in Wirkstoffen”, sagt der Experte, “sondern in einer besseren Sicherheit von Arzneimitteltherapien und in der (Wieder)Entwicklung von ärztlicher Vernunft.” Es komme darauf an, die vorhandenen Medikamente adäquat einzusetzen.

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Ekel vor öffentlichen Toiletten - Umfrage: Viele meiden öffentliche WCs und empfinden deren Benutzung als "sehr unangenehm"

Öffentliche Toiletten sind den meisten Deutschen ein Graus. Drei Viertel (74,9 %) der Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” empfinden es als “sehr unangenehm”, öffentliche Toiletten zu benutzen. Empfindlich sind dabei verständlicherweise vor allem Frauen (88,9 %). Sie haben mit den WCs vielleicht auch schon schlechte Erfahrungen gemacht: Jede Zweite (47,4 %) meint, auf öffentlichen Toiletten hole man sich leicht eine Blasenentzündung. Doch auch Männer können sich Netteres vorstellen als öffentliche Klos: Hier halten sechs von zehn (60,2 %) die Benutzung öffentlicher Toiletten für äußerst unangenehm.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.150 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.102 Frauen und 1.048 Männer.

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Löchrige Prophylaxe - Bei Vorschulkindern mangelt es an der Vorsorge zur Zahngesundheit

Nur jedes dritte Kleinkind unter sechs Jahren geht regelmäßig zur Früherkennung zum Zahnarzt, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf einen Zahnreport der Krankenkasse Barmer GEK. Schäden am Milchgebiss hätten später oft Defekte der bleibenden Zähne zur Folge, warnen die Autoren. Zwischen sechs und achtzehn Jahren sieht es besser aus. 68 Prozent dieser Altersgruppe lassen die Zähne mindestens einmal im Jahr kontrollieren.

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Zwei Sprachen halten geistig fit / Demenz tritt bei mehrsprachigen Menschen später auf

Mehrsprachigkeit kann Demenzsymptome verzögern. Geistige Ausfallerscheinungen treten im Schnitt drei bis vier Jahre später auf, wenn jemand zweisprachig aufwächst, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Studie der York-Universität in Toronto (Kanada). Auch anhand von Gehirn-Aufnahmen konnten die Forscher nachweisen, dass Zweisprachige sogar erhebliche Defekte am Gehirn offenbar länger ausgleichen konnten.

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Spielsucht nimmt stark zu - Immer mehr Spieler erliegen Verlockungen in Spielhallen und im Internet

Die Zahl der Spielsüchtigen, die sich in Therapie begeben, hat sich seit 2005 verdreifacht. Das liege zwar auch an einem verbesserten Behandlungsangebot, aber die Spielanreize durch die Automatenindustrie und im Internet seien auch enorm gestiegen, sagt der Bremer Suchtforscher Professor Gerhard Meyer in der “Apotheken Umschau”. Mit Verboten sei der Anstieg aber nicht einzudämmen. “Ich plädiere dafür, es unter ein staatliches Monopol zu stellen”, erklärt er. Zur Zeit geht man in Deutschland von 264000 Glückspielsüchtigen aus. Meyer warnt Angehörige davor, in finanzielle Not geratenen Spielsüchtigen aus der Klemme zu helfen. “Als Hilfsangebote gibt es die Anonymen Spieler, die Suchtberatungsstellen und stationäre Therapien.” Glückspielsucht ist als Erkrankung anerkannt, und Krankenkassen übernehmen die Kosten einer Therapie.

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Kaffee tut dem Blutdruck gut - Auch wenn Kaffee zunächst den Blutdruck hebt, langfristig dämpft er ihn

Der ärztliche Rat, weniger Kaffee zu trinken, wird in Zukunft seltener zu hören sein. Kurzfristig erhöht Kaffee zwar den Blutdruck, auf Dauer wirkt er aber genau umgekehrt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Eine Tasse am Tag senke den Blutdruck langfristig um 9mmHg, haben Forscher der Schweizer Universität Lausanne herausgefunden. Schlechte Nachricht für Raucher: Für sie gilt dieser nützliche Zusammenhang nicht.

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Aufwärmen beugt vor - Wie man mit einfachen Mitteln Sportverletzungen vermeidet

Eine einzige falsche Bewegung beim Sport kann eine Zerrung oder Bänderdehnung zur Folge haben – und gerade bei Anfängern und Wiedereinsteigern gute Vorsätze schnell wieder stoppen. “Je intensiver der anschließende Sport, desto wichtiger ist Aufwärmen”, betont Professor Jürgen Freiwald, Leiter des Arbeitsbereichs Bewegungswissenschaft an der Universität Wuppertal, in der “Apotheken Umschau”. Nicht immer sind spezifische Übungen nötig. Ein Läufer etwa kann locker lostraben, um sich aufzuwärmen, ein Tennisspieler typische Bewegungen vorweg in langsamem Tempo ausführen. Als besonders nützlich haben sich zudem Koordinationsübungen erwiesen und Krafttraining. Beides erlernt man am Besten unter Anleitung. Wer schon mal zuhause anfangen möchte, kann sich zahlreiche Übungen von der neuen “Apotheken Umschau” zeigen lassen.

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Rugedigu - Schmerzen im Schuh - Umfrage: Vor allem junge Frauen nehmen aus Schönheitsgründen schmerzende Füße in Kauf

Schuhe mit eng zulaufender Spitze, fünf Zentimeter hohe Pfennigabsätze oder Plateausohlen – bequem ist so etwas nicht. Doch für viele Frauen geht bei Schuhen Schönheit vor Wohlbefinden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Mehr als jede sechste (17,4 Prozent) Frau trägt demnach, um gut auszusehen schon mal Schuhe, die ihr nicht so gut passen, und nimmt dafür auch schmerzende Füße in Kauf. Besonders eitel sind junge Frauen und Mädchen im Teenageralter. Von ihnen akzeptieren sogar vier von zehn (38,2 Prozent) für gutes Aussehen Fußbeschwerden. Doch nicht jede Vertreterin weiblichen Geschlechts kann solche Fußqualen überhaupt ertragen, so ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: Jede vierte (24,4 Prozent) der befragten Frauen würde zwar eigenen Angaben zufolge gerne öfter Schuhe mit höheren Absätzen tragen, kann dies aber nicht, weil anschließend die Füße oder Beine zu sehr schmerzen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.102 Frauen ab 14 Jahren.

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Erholsame Küste - Urlaub am Meer hat den höchsten Erholungswert

Verschiedene Landschaften wirken unterschiedlich erholsam auf den Menschen, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine englische Studie. Ein Besuch am Meer bringt demnach den höchsten Erholungswert, ein Aufenthalt im Stadtpark den geringsten. Weil es in England keine Gebirge gibt, wurde nicht überprüft, ob es als Erholungsort mit dem Meer konkurrieren könnte.

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Ameisen-Impfung - Die Krabbeltiere schützen sich durch Kontakt mit pilzbefallenen Artgenossen

Das Prinzip der Schutzimpfungen wenden offenbar auch Ameisen an, berichtet die “Apotheken Umschau”. Haben die Insekten Kontakt zu einem pilzbefallenen Artgenossen, machen sie eine schwache Infektion durch, die ihre Abwehr stimuliert. Ein Team von Biowissenschaftlern aus Klosterneuburg in Österreich, München und Regensburg folgert aus der Beobachtung, dass die Ausbreitung des tödlichen Pilzes im Ameisenstaat so gestoppt wird. Offensichtlich suchen die Tiere den “Impfkontakt” sogar aktiv.

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Warum denn gleich kaufen? Apotheken verleihen teure und nur kurzzeitig benötigte medizinische Geräte

Die meisten Apotheken bieten ihren Kunden bestimmte medizinische Geräte leihweise an. Zum Beispiel hochwirksame Elektro-Vernebler für eine Atemwegstherapie, Milchpumpen und Babywaagen, also Geräte, die nur kurzzeitig benötigt werden und deren Kauf unverhältnismäßig teuer wäre. Auch Blutdruck- und Blutzuckermessgeräte leihen einige Apotheken aus, bevor sich der Kunde einen eigenen Apparat kauft. Hygienische Bedenken müsse niemand haben, denn nach der Rückgabe würden alle Geräte fachgerecht gereinigt, wenn nötig auch sterilisiert, berichtet die “Apotheken Umschau”. Manchmal wird eine Kaution verlangt, die der Kunde bei der Rückgabe wieder zurückbekommt. Die Leihgebühren übernimmt häufig aber die Krankenkasse, wenn ein Arzt das Gerät verschrieben hat. Zugehörige Verbrauchsartikel, wie Schläuche oder Atemmasken muss der Kunde allerdings kaufen.

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Ärgerliche Sommergrippe: Warum man die meistens harmlose Virenerkrankung trotzdem ernst nehmen sollte

Die Nase trieft, der Hals kratzt, Kopf und Glieder schmerzen. Doch das Schlimmste: Es ist Sommer. Und noch schlimmer: Es ist Urlaubszeit. Da ist es zwar gut zu wissen, dass eine Sommergrippe fast immer harmlos ist. Aber heißt das auch, dass man Schmerzen und Fieber mit Arzneien wegtherapieren und den Infekt ansonsten ignorieren kann? Nein, sagt Professor Attila Altiner, Leiter der Allgemeinmedizin an der Universität Rostock, in der “Apotheken Umschau”. “Das kann man zwar mal machen, wenn es gar nicht anders geht. Allerdings darf man nicht glauben, dass man dann voll leistungsfähig ist und so arbeiten könnte, als sei man gesund.” Auch wenn es selten passiert, kann ein verschleppter Infekt im schlimmsten Fall zu einer Herzmuskelentzündung führen. Altiners Rat bei Erkältungskrankheiten: Auf den Körper hören und viel schlafen. Während des Schlafes arbeitet das Immunsystem auf Hochtouren. Und dann ist der lästige Infekt meist nach wenigen Tagen ausgestanden.

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Quälgeister im feuchten Gras! Grasmilben können Auslöser heftig juckender Hautstiche sein

Menschen, die gern barfuß über Gras wandern oder im Garten arbeiten, bemerken nicht selten am Tag darauf zahlreiche, heftig juckende Einstiche. Sie treten gehäuft an einer oder vereinzelt auch an zahlreichen Hautstellen auf. Ursache könnten Grasmilben sein, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das sind mit bloßem Auge nicht sichtbare Tierchen, die sich im Sommer besonders im feuchten Gras wohlfühlen. Gefährlich sind ihre Stiche zwar nicht, aber sie verursachen oft längere Zeit quälend juckende Stiche. Juckreizstillende Salben können dann helfen. Vorbeugend können lange Hosen, geschlossene Kleidung und festes Schuhwerk die Grasmilben abhalten und Stiche vermeiden.

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Psychotherapie - nein danke! - Umfrage: Nicht alle sind von der Heilmethode und der Existenz seelischer Probleme an sich überzeugt

Dass auch die Seele erkranken und Hilfe benötigen kann, ist für die meisten Menschen in Deutschland inzwischen unbestritten. Doch immer noch gibt es auch Zweifler. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Laut Studie ist zwar die überwiegende Mehrheit (91,1 Prozent) der Deutschen überzeugt, dass man bei länger anhaltenden seelischen Problemen, wie bei körperlichen Beschwerden auch, die Hilfe von Fachleuten in Anspruch nehmen sollte. Die meisten (87,7 Prozent) meinen zudem, dass eine Psychotherapie nötig sei, um bestimmte psychische Störungen erfolgreich zu behandeln. Doch immerhin mehr als jeder Fünfte (23,2 Prozent) stellt in der Untersuchung die Erfolgsaussichten solcher Methoden grundsätzlich in Frage und erklärt, dass seiner Ansicht nach die meisten Psychotherapien den Betroffenen nicht helfen würden. In den Augen eines jeden dritten (34,9 Prozent) Befragten sind psychische Probleme auch eine willkommenen Ausrede vieler Betroffener, sich vor ihren Pflichten zu drücken.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.129 Personen ab 14 Jahren.

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Wellness tut nicht immer gut! Wer vor Wohlfühl-Anwendungen besser ärztlichen Rat einholen sollte

Mit einem Dampfbad, in der Sauna, im Thermalbad oder durch entspannende Massagen kann man sich etwas Gutes tun. Manchmal aber sollte man vorher mit seinem Arzt sprechen, ob bestimmte Wellness-Maßnahmen geeignet sind. Dampfbäder oder Sauna etwa können ein schwaches Herz zu sehr belasten, mahnt Professor Christoph Gutenbrunner, Rehabilitationsmediziner und Balneologe (Bäderarzt) an der Medizinischen Hochschule Hannover, in der “Apotheken Umschau”. Auch wer blutgerinnungshemmende Medikamente einnimmt, muss vorsichtig ein, und bei einer aktiven Venenthrombose sind Sauna, Dampfbad, Thermalbad und Massagen gänzlich tabu. Wurden nach einer Krebsoperation Lymphknoten entfernt, darf laut Gutenbrunner der betroffene Bereich lebenslang nicht mehr mit anregenden Massagen und hohen Temperaturen behandelt werden. Gibt der Arzt aber grünes Licht für Wellness, dann sollte man trotzdem darauf achten, sich nur in die Hände gut ausgebildeter Physiotherapeuten zu begeben. Der Begriff “Wellness” ist nicht geschützt. Deshalb sollte man sorgfältig auswählen, wem man vertraut.

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Unterm Messer - Umfrage: Jeder vierte Bundesbürger ab 70 Jahren musste sich im vergangenen Jahr einer Operation unterziehen

Je älter man wird, desto häufiger zwickt und zwackt es irgendwo, die gesundheitlichen Probleme nehmen deutlich zu. Und dabei handelt es sich leider meist nicht um harmlose Zipperlein, die relativ einfach mit Hausmitteln oder Medikamenten behoben werden können. Wie eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” ergab, nimmt die Zahl der Operationen bei Ab-70-Jährigen in Deutschland überdurchschnittlich zu. Fast jeder Vierte der älteren Mitbürger (23,9 %) hat sich demnach im vergangenen Jahr unters Messer legen müssen. Bei den 60- bis 69-Jährigen war es hingegen “nur” rund jeder Achte (13,2 %). Durchschnittlich mussten sich 8,4 Prozent aller Männer und Frauen ab 14 Jahren im Jahr 2011 operieren lassen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.214 Personen ab 14 Jahren.

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Verschnupft vom Fleisch? Japanische Studie findet Zusammenhang zwischen Fleischkonsum und Allergie

Frauen, die öfter Fleisch essen, haben möglicherweise ein erhöhtes Risiko für allergischen Schnupfen mit Bindehautentzündung (Rhinokonjunktivitis), berichtet die “Apotheken Umschau”. Das lege eine Studie der Universität Fukuoka (Japan) mit 1745 Schwangeren nahe. Je mehr Fleisch die Frauen konsumierten, umso häufiger litten sie unter der allergischen Beeinträchtigung. Fischkonsum dagegen hatte keinen Einfluss auf diesen Zusammenhang.

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Offenheit und Toleranz - Wundermittel fürs Gehirn? - Umfrage: Aufgeschlossenheit gegenüber Menschen und Neuerungen hält den Geist im Alter rege

Wer wünscht sich das nicht? Geistige Fitness bis ins hohe Alter. Wer offen, tolerant und aufgeschlossen für andere ist, hat laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” nach Ansicht der meisten (91,9 Prozent) Deutschen gute Chancen sich Konzentrations- und Denkfähigkeit bis ins hohe Alter zu bewahren. 86,9 Prozent der Befragten sind beispielsweise der Ansicht, dass die ernsthafte Auseinandersetzung mit den Einstellungen, Themen und Wünschen junger Menschen, den Geist rege halte. Weitere wichtige Faktoren sind aus Sicht der Befragten: das Lesen vieler Bücher, Zeitschriften und Zeitungen im Alter (85,6 Prozent), eine möglichst lange berufliche Aktivität (79,8 Prozent), Aufgeschlossenheit gegenüber technischen Neuerungen und die regelmäßige Beschäftigung mit Computern oder Handys (74,1 Prozent) sowie möglichst viele Reisen in unbekannte Gegenden (70,0 Prozent). Aber es gibt auch weniger optimistische Stimmen, die einen gewissen geistigen Abbau für unabänderlich halten. 60,3 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass mit zunehmendem Alter die Konzentrations- und Denkfähigkeit einfach nachlasse, dagegen könne man kaum etwas tun.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1961 Personen ab 14 Jahren.

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Diäten machen nicht automatisch glücklich Die Pfunde schmelzen manchmal leichter als die seelische Last des Übergewichts

Nach einer erfolgreichen Diät unternehmen ehemals Übergewichtige viel häufiger einen Selbstmordversuch als Menschen, die entweder schon immer normalgewichtig waren oder die noch immer übergewichtig sind. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Studie der Yale-Universität (USA). Auch Ängste und Depressionen kommen demnach bei Menschen nach einer erfolgreichen Diät öfter vor. Die Wissenschaftler führen dies unter anderem darauf zurück, dass das Trauma des Übergewichts weiterwirkt: Eine Veränderung des Selbstbildes benötige weit mehr Zeit als eine Diät.

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Kuschel-Tier - Umfrage: Haustiere haben es gut - Sie werden von Herrchen oder Frauchen beschmust und dürfen sogar mit ins Bett

Wer mit einem Haustier zusammenlebt, hat scheinbar keine Angst vor Bazillen & Co. Wie eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” zeigt, hat über die Hälfte (55,3 Prozent) der befragten deutschen Tierhalter nichts dagegen, dass ihnen der Vierbeiner Gesicht oder Hand abschleckt. Gut jeder Dritte (34,0 Prozent) lässt sein Tier auch mal mit zu sich ins Bett. Für fast ebenso viele Haustierfreunde (33,2 Prozent) sind der kleine Hund, die Katze oder das Kaninchen etc. denn auch in erster Linie zum Kuscheln und Schmusen da.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 639 Personen ab 14 Jahren, die mindestens ein Haustier haben.

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Lavendel beruhigt! Der mediterane Duft hilft Angst lösen, fördert den Schlaf und lindert Migräne

Den ätherischen Ölen des Lavendels, der in der Provence und im Mittelmeerraum zuhause ist, wird schon lange eine beruhigende, angstlösende und den Schlaf fördernde Wirkung zugeschrieben. Nun berichtet die “Apotheken Umschau” über eine neuere Untersuchung, die belegt, dass das Inhalieren einer duftenden Lavendelessenz Migränekopfschmerzen lindern kann.

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Heilsamer Giftpilz - Das tödliche Gift des Knollenblätterpilzes ist offenbar auch ein Killer für Krebszellen

Die hochgiftige Substanz Amanitin aus dem Knollenblätterpilz könnte vielleicht einmal helfen, Krebszellen zu bekämpfen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg koppelten das Gift an spezielle Antikörper, die es gezielt in Tumorzellen lotsten. In Zellexperimenten gelang es so, Bauchspeicheldrüsen-, Brust- und Dickdarmkrebs zu stoppen.

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ASS gegen Krebs? Eine niedrige Dosis des Schmerzmittels senkte in Studien die Krebsrate

Das Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (ASS) in niedriger täglicher Dosis führt nach einer Analyse von 51 hochwertigen Studien zu einer geringeren Krebshäufigkeit, berichtet die “Apotheken Umschau”. Ab dem dritten Jahr der Einnahme würden von 1000 Menschen drei weniger einem Karzinom zum Opfer fallen als ohne das Medikament. Dieser Aussage liegen Daten von 80000 Personen zugrunde. Angesichts möglicher Nebenwirkungen wie Blutungen ist jedoch unklar, ob sich ASS tatsächlich zur Krebsvorbeugung eignet.

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Vorsicht beim Mineralien-Mix - Auch bei Mineralstoffpräparaten gilt: viel hilft nicht viel

Wer Mineralstoffpräparate einnimmt, muss sich wie bei Medikamenten an die Dosierungsempfehlungen halten, besonders wenn er verschiedene Mineralien kombiniert, rät die “Apotheken Umschau”. Überdosiertes Magnesium kann etwa Durchfälle auslösen, gleichzeitig geschluckte Eisenpräparate werden vom Körper schlechter verwertet. Wer sicher gehen will, lässt sich beim Kauf in der Apotheke beraten.

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Wohlstand verlängert das Leben - Eine behütete, materiell gesicherte Kindheit wirkt sich lebenslang positiv aus

Wer als Kind gesund war und in einem wohlhabenden sowie gebildeten Elternhaus aufwuchs, hat im Alter bessere Chancen, nicht krank und pflegebedürftig zu werden, berichtet die “Apotheken Umschau”. Den Zusammenhang fanden Wissenschaftler des Münchner Max-Planck-Instituts für Sozialrecht und Sozialpolitik in 13 europäischen Ländern. Er gilt selbst dann noch, wenn das Gesundheitsverhalten in späteren Lebensphasen nicht mehr optimal ist.

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Braucht man eine Hausapotheke? - Umfrage: Einen Medizinschrank finden die Deutschen sinnvoll, bestücken ihn aber nur mit dem Nötigsten

Pflaster und Medikamente auf Vorrat müssen sein. Wie eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” ergab, gehört für die Mehrheit der Deutschen (69,4 Prozent) eine gut sortierte Hausapotheke in jeden Haushalt. Diese Notwendigkeit sehen vor allem die älteren Bürger (60-69-Jährige: 77,1 Prozent) und Familien mit Kindern unter 15 Jahre (76,4 Prozent). Was eine hilfreiche Hausapotheke ausmacht, bleibt jedoch vor allem den Männern unklar: 52,6 Prozent (Frauen: 42,5 Prozent) meinen, dass Pflaster und ein paar Kleinigkeiten als Erste-Hilfe-Set ausreichen und darüber hinaus keine spezielle Medizin griffbereit sein müsse. Wenn es darum geht, wer im Haushalt für die Organisation und Pflege des Medizinschranks verantwortlich ist, scheinen sich in erster Linie die Frauen (78,4 Prozent, Männer: 30,8 Prozent) in der Pflicht zu fühlen. Obwohl offensichtlich beim Thema Hausapotheke Informationslücken klaffen, legen die Bundesbürger wenig Wert auf fachkundige Unterstützung. Von den Bürgern, die eine Hausapotheke besitzen (74,9 Prozent), hat sich nur ein geringer Teil (13,8 Prozent) bei der Zusammenstellung in der Apotheke beraten lassen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.139 Personen ab 14 Jahren.

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Raucher-Wunden heilen schlechter - Warum Raucher vor einer OP möglichst frühzeitig auf Nikotin verzichten sollten

Nach Operationen sind Nichtraucher im Vorteil, zumindest was die Wundheilung betrifft. Raucher haben ein 3,6-fach erhöhtes Risiko für schwere Wundheilungsstörungen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Zahl stammt aus einer Analyse der Universität Kopenhagen, in die 140 Studien mit fast 480000 Patienten einbezogen waren. In manchen Untersuchungen gab es Hinweise, dass sich Wundinfektionen reduzieren lassen, wenn Patienten mindestens vier Wochen vor einem Eingriff das Rauchen einstellen.

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Nur kein Wattestäbchen! Wie ein verstopfter Gehörgang richtig gereinigt wird

Eigentlich reinigt sich der Gehörgang selbst, und sogar mithilfe des Ohrenschmalzes. Gelegentlich aber gibt es zu viel davon, und dann ist es sinnvoll, den Gehörgang zu reinigen. Am besten – und schnell – kann das in jedem Fall der Arzt, rät die “Apotheken Umschau”. Aber wer ein paar Regeln beachtet, kann einen unkomplizierten Schmalpfropf auch gefahrlos selbst entfernen. Dazu muss er zunächst gelöst werden. Neben Mitteln aus der Apotheke eignen sich dazu auch Oliven- und Mandelöl. Mit einer Ballonspritze wird das aufgeweichte Ohrenschmalz nach etwa einer halben Stunde mit körperwarmem Wasser ausgespült. Aber Vorsicht: Ohne das vorherige Aufweichen kann Wasser das Problem verschlimmern. Und Finger weg von Wattestäbchen! Damit verfestigt man den Pfropf oft, so dass wirklich nur noch der Arzt helfen kann.

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Leichter für die Liebe - Umfrage: Viele Übergewichtige würden dem Partner zuliebe eine Fastenkur starten

Abspecken für den Beziehungsfrieden: Rund jeder Sechste (17,9 %), der zu viele Pfunde auf die Waage bringt, würde dem Partner zuliebe “auf Diät gehen”. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Vor allem Übergewichtige zwischen 30 und 39 Jahren (29,9 %) nennen als Motiv für eine mögliche Gewichtsabnahme: “Wenn mein/e Partner/in es sich wünscht.” Ein Drittel (34,8 %) könnte sich gut vorstellen, weniger zu essen, um anschließend attraktiver auszusehen (34,8 %). Vor allem für etwas molligere Frauen wäre die eigene Attraktivität ein guter Grund für eine Diät (42,7 %). 6,3 Prozent aller Übergewichtigen geben zu, sie würden abnehmen, um einen Partner zu finden.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 702 Personen ab 14 Jahren, die sich nach eigener Einschätzung für übergewichtig halten.

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Zuhause brennt die Sonne auch - Im Urlaub schützen Eltern die Haut der Kinder weit sorgfältiger als daheim

Vier von fünf Kindern werden im Urlaub von den Eltern alle zwei bis drei Stunden mit einem Sonnenschutzmittel eingecremt, zuhause aber nicht einmal jedes dritte. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Untersuchung von Forschern der Universität Erlangen mit 2600 Familien mit Nachwuchs im Kindergartenalter. Die Wissenschaftler erinnern daran, dass die UV-Gefahr in Deutschland nicht zwangsläufig geringer ist als im Urlaubsland.

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Weniger ist manchmal mehr - Warum man es am besten bei einem einzigen Geschenk bewenden lassen sollte

Sie haben ein Geschenk ausgewählt und möchten noch eine Kleinigkeit dazu geben? Lassen Sie es besser sein, rät die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine US-Studie. Ein kleines Zusatzgeschenk könne nämlich ein größeres entwerten. Anscheinend bilden Menschen unbewusst einen Durchschnittswert der Gaben, so die Forscher, und dieser falle dann geringer aus.

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Keimangst im Krankenhaus - Umfrage: Viele fürchten Keimansteckung bei Krankenhausaufenthalt - Auch als Besucher vorsichtig

Das Vertrauen der Bevölkerung in die Hygienesicherheit deutscher Krankenhäuser lässt zu wünschen übrig. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” betonten mehr als die Hälfte der Befragten (56,1 %), sie hätten bei einem Krankenhausaufenthalt Angst davor, sich dort mit gefährlichen Keimen anzustecken. Mit Rücksicht auf die Klinikpatienten sind die Deutschen der Umfrage zufolge aber genauso bei einem Krankenbesuch auf der Hut: Die große Mehrheit (82,5 %) stimmt zu, man sollte sich auch als Besucher im Krankenhaus immer an einem der dort aufgestellten Desinfektionsspender die Hände desinfizieren, bevor man direkten Kontakt zu den Patienten hat.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.150 Frauen und Männern ab 14 Jahren.

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