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Auszüge aus der Apotheken Umschau A Juli 2011

Die Drüse, die träge und hektisch machen kann! Wann ältere Menschen die Schilddrüsenfunktion untersuchen lassen sollten

Störungen der Schilddrüsenfunktion bei älteren Menschen werden häufig nicht erkannt oder als typische Alterserscheinung fehlgedeutet. Dabei können sowohl die Folgen einer Unter- als auch einer Überfunktion gut medikamentös korrigiert werden. Depressionen, ständige Müdigkeit und sozialer Rückzug etwa sind typische Folgen einer Unterfunktion. “Mit Schilddrüsenhormonen könnten die Betroffenen ein ganz normales Leben führen”, sagt Professor Klaus-Dieter Palitzsch, Endokrinologe am Städtischen Klinikum München-Neuperlach, in der “Apotheken Umschau”. Eine versteckte Überfunktion zeigt sich in Herzrasen, Nervosität, Schlafstörungen oder Durchfällen. Bestehende Herzerkrankungen können verstärkt werden. Die Sterblichkeit von Menschen mit bestimmten Herzrhythmusstörungen steigt stark an, wenn eine Schilddrüsenüberfunktion hinzu kommt. Wer eine sichtbaren Kropf hat und unter Herzrhythmusstörungen leidet, soll deshalb die Schilddrüse untersuchen lassen.

Ausführliche Information über die Schilddrüse und ihre Erkrankungen finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Schilddruese

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Logik der Schwermut - Akut Depressive wägen Probleme sorgfältiger ab

Depressive Menschen treffen rationalere Entscheidungen als Gesunde oder schwermütige Patienten, die auf dem Weg der Besserung sind. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Forscher der Universität Basel. Diese analysierten das Verhalten von Gesunden und Kranken bei einem Computerspiel. Das überraschende Ergebnis: Akut Depressive ließen sich mehr Zeit und gingen analytischer vor. Dies steht im Gegensatz zu der bisher gängigen Ansicht, dass Depressionen die geistige Leistungsfähigkeit beeinträchtigen.

Ausführliche Information über die krankhafte Schwermut finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Depression

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ADHS-Mittel für Erwachsene - Medikamentöse Hilfe jetzt auch für volljährige "Zappelphilippe" zugelassen

Ab sofort kann der Arzt ein Medikament mit dem Wirkstoff Methylphenidat auch Erwachsenen verschreiben, die an einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) leiden, berichtet die “Apotheken Umschau”. Der Wirkstoff war bisher nur für Kinder zugelassen. Nun zeigen Studien, dass das auch bei Erwachsenen wirkt. ADHS beginnt in der Regel im Kindesalter, besteht aber oft bis in das Erwachsenenalter fort.

Ausführliche Informationen über ADHS finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Adhs

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Der kleine Unterschied bei Krankheit - Umfrage: Wer einen pflegt, hängt vom Geschlecht ab

Frauen haben es immer schon geargwöhnt: Während sie den Liebsten schon bei einer harmlosen Erkältung oder Magenverstimmung pflegen und umhegen, können sie umgekehrt nicht unbedingt auf Unterstützung bauen. Dies bestätigt jetzt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Laut der Untersuchung bestehen zwischen den Geschlechtern Unterschiede darin, wer einen im Krankheitsfall versorgt. Von den Herren der Schöpfung werden bei leichteren, vorübergehenden Erkrankungen 53,0 Prozent von ihrer Partnerin gepflegt. Bei den weiblichen Befragten können dagegen deutlich weniger (42,7 Prozent) auf die Hilfe ihres Mannes oder Freundes bauen. Das liegt aber gerade bei den älteren Generationen schlichtweg oft daran, dass hier die Frauen häufiger bereits verwitwet sind als die Männer ihrer Altersklasse. Diese alleinstehenden Frauen müssen dann im Krankheitsfall woanders Hilfe suchen oder sich um sich selbst kümmern. Eine große Hilfe sind für viele ihre Kinder. Dass sie bei leichteren Erkrankungen vom eigenen Nachwuchs versorgt werden, geben Frauen insgesamt mit 20,7 Prozent mehr als doppelt so häufig an wie Männer (8,9 Prozent). Auch erhalten sie eher Unterstützung von Freunden (Frauen: 9,1 Prozent; Männer: 3,5 Prozent) und Nachbarn (Frauen 5,0 Prozent; Männer 2,2 Prozent).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.955 Personen ab 14 Jahren, darunter 1003 Frauen und 952 Männer.

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Teurer ist nicht besser - Hoher Preis eines wichtigen Medikamentes gegen Altersblindheit wohl nicht gerechtfertigt

Eine Vergleichsstudie zweier Medikamente hat Augenärzte weltweit überrascht: Die Arzneien Avastatin und Lucentis werden beide gegen die “feuchte Makuladegeneration” eingesetzt, die häufigste Form der Altersblindheit. Lucentis ist in Deutschland aber bis zu 20-mal teurer. Die Studie des National Eye Institute der USA ergab nun, dass sich die Präparate in ihrer Wirksamkeit nicht unterscheiden, berichtet die “Apotheken Umschau”. Bekannt war, dass die Wirkstoffe chemisch sehr ähnlich sind.

Ausführliche Informationen über die Makuladegeneration finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/AMD

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Im Mutterleib wird die Figur geprägt! Schwangere können mit ihrer Ernährung die Erbanlagen des Kindes modifizieren

Ernähren sich Schwangere ungesund, sind ihre Kinder später anfälliger für Fettleibigkeit, berichtet die “Apotheken Umschau”. Forscher der Universität Southampton (England) konnten das belegen, nachdem sie die Entwicklung von 300 Kindern begleitet hatten. Sie führen diesen Zusammenhang darauf zurück, dass sich je nach Ernährungssituation die Chromosomen des Kindes verändern, so dass eine Veranlagung für das ganze Leben entsteht. Es sei nicht entscheidend, ob die Mutter selbst dick oder dünn ist.

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Ausgeschlafene zocken besser! Wer unausgeschlafen um Geld spielt, neigt zum Leichtsinn

Wer um Geld spielt, sollte ausgeschlafen sein, berichtet die “Apotheken Umschau” über ein Forschungsergebnis von Wissenschaftlern aus Singapur. Diese fanden in einer Studie heraus: Spieler, die eine Nacht wach geblieben waren, strebten anschließend nach höheren Gewinnen und schützten sich weniger vor Verlusten. Der Schlafentzug beeinträchtigte aber nicht die Wachsamkeit, sondern befeuerte positive Erwartungen, wie Hirnmessungen zeigten.

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Pestizide erhöhen das Demenz-Risiko - Studie bei Weinbauern belegt den Einfluss der Schädlingsbekämpfungsmittel

Wer beruflich direkt mit Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln (Pestiziden) in Kontakt kommt, hat offenbar ein deutlich erhöhtes Risiko, dement zu werden, berichtet die “Apotheken Umschau”. Französische Gesundheits- und Umweltforscher fanden diesen Zusammenhang nach sechsjährigen Beobachtungen von Arbeitern im Weinbau. Wer direkt mit Pestiziden hantierte, schnitt bei Verhaltenstests deutlich schlechter ab, als Kollegen bei der Ernte, im Weinkeller oder im Büro.

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Nicht weit vom Nest! Die erste eigene Wohnung Jugendlicher liegt im Schnitt keine zehn Kilometer von den Eltern entfernt

Wenn Jugendliche zuhause ausziehen, bleiben sie gern in der Nähe der Eltern. Im Durchschnitt liegt die neue Bleibe nur neuneinhalb Kilometer vom Elternhaus entfernt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Jeder Zehnte wagt sich weniger als einen halben, jeder vierte weniger als zehn Kilometer weit weg. Lediglich zehn Prozent suchen sich ihre erste Wohnung mehr als 250 Kilometer entfernt. Vor allem Jugendliche mit höherer Schulbildung ziehen weiter weg. Die Bindung an den Heimatort ist besonders stark, wenn die Eltern noch dort wohnen, wo auch die Jugendlichen aufgewachsen sind. Die Zahlen stammen aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin.

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Ausdauersport gut bei Asthma! Schon zweimal wöchentlich 30 Minuten Training bessert die Beschwerden

Wer unter starkem Asthma leidet, ist oft unsicher, ob ihm Sport überhaupt gut tut. Die Sorge ist unberechtigt, zeigt eine Studie an der Universität Sao Paulo (Brasilien). Wie die “Apotheken Umschau” berichtet, profitierten Studienteilnehmer nach einem Ausdauertraining von zweimal wöchentlich 30 Minuten durch mehr Tage ohne Beschwerden. Auch psychische Folgen wie Ängste und Depressionen verringerten sich. “Ausdauertraining kann uneingeschränkt empfohlen werden”, sagt Professor Martin Kohlhäufl von der Klinik Schillerhöhe in Stuttgart. “Wichtig ist eine Aufwärmphase.”

Ausführlich Infos über Asthma, seine Ursachen und die Therapie unter www.apotheken-umschau.de/Asthma

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Die unauffällige Sucht! Weil jeder einkauft, können Kaufsüchtige in Problem oft lange verbergen

Sieben Prozent der Deutschen sind nach neuesten Studien gefährdet, eventuell eine Kaufsucht zu entwickeln – in Zahlen: mehr als fünf Millionen Menschen. “Einkaufen ist sozial anerkannt, im Gegensatz etwa zu Alkohol und Glücksspiel”, sagt Privatdozentin Dr. Astrid Müller, Leiterin der Psychosomatischen Ambulanz am Klinikum Erlangen, in der “Apotheken Umschau”. Das ist ein Grund, weshalb Kaufsüchtige ihre Probleme oft lange verbergen können. Kaufsucht ist häufig eine Reaktion auf persönliche Notsituationen wie Einsamkeit oder Depressionen. Wer sich seiner Sucht stellt, kann Hilfe etwa durch eine Verhaltenstherapie bekommen. “Die Patienten entwickeln Strategien, anders auf Situationen wie depressive Phasen zu reagieren”, erläutert Astrid Müller. Aber sie müssen auch lernen, kompetent und verantwortlich mit Geld umzugehen. In ein normales Leben zurückzukehren ist gleichwohl sehr schwer: Einer Spielhalle kann man aus dem Weg gehen, aber auch ein Kaufsüchtiger muss sich etwas zu essen oder zum Anziehen kaufen.

Einen ausführlichen Beitrag zur Kaufsucht finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/Sucht/Wenn-Kaufen-zur-Sucht-wird-102963.html

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Rechts dominiert seit Jahrtausenden: Schon die Frühmenschen waren weit überwiegend Rechtshänder

Bereits vor über mehr als 500000 Jahren waren die Menschen vorwiegend Rechtshänder. Das schließen Forscher aus Kratzspuren an fossilen Schneide- und Eckzähnen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Neun von zehn Urmenschen wollen sie so als Rechtshänder identifiziert haben. Dieses Verhältnis hat sich bis in die heutige Zeit erhalten. Schon die Frühmenschen hatten demnach spezialisierte Hirnhälften, schlussfolgern die Forscher. Bei Menschenaffen gibt es dagegen keine Dominanz von rechts oder links.

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Ersthelfer gesucht - Umfrage: Die eigene Einschätzung, im Notfall helfen zu können, hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Bereitschaft hierzu lässt aber eher nach

In den vergangenen neun Jahren hat das Thema Erste Hilfe etwas an Bedeutung gewonnen. Das beweist der Vergleich zweier repräsentativer Umfragen im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Während im Jahr 2002 71 Prozent der Befragten einen Erste Hilfe-Kurs nachweisen konnten, sind es heute 80 Prozent. Passend dazu trauen sich heute auch deutlich mehr Menschen (62 Prozent) zu, im Notfall Erste Hilfe leisten zu können als früher (56 Prozent). Der Anteil der Befragten, die schon mindestens einmal in einem Notfall geholfen haben, stieg im Laufe der Jahre von 31 auf 35 Prozent. Allerdings hat sich in diesem Zeitraum anscheinend auch die Neigung zum passiven Zuschauen verstärkt: So überließen heute 57 Prozent der befragten Bundesbürger die Erste Hilfe den Fachleuten wie Ärzten oder Sanitätern, während dies 2002 “nur” 44 Prozent von sich sagten. Heute würden auch mehr Personen (46 Prozent) lieber erst mal abwarten, ob nicht jemand anderes hilft, 2002 zögerten dagegen mit 38 Prozent etwas weniger. Und: Aktuell haben mehr Bürger (32 Prozent) Bedenken, Erste Hilfe zu leisten, aus Angst, sich bei den lebensrettenden Sofortmaßnahmen zu verletzen, anzustecken oder in Unannehmlichkeiten verwickelt zu werden als noch vor neun Jahren (24 Prozent).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” bei 2.000 Personen (2011) bzw. bei 2.575 Personen (2002) ab 14 Jahren, durchgeführt jeweils von der GfK Marktforschung Nürnberg.

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