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Auszüge aus der Apotheken Umschau A Dezember 2011

Virtuell abgedriftet - Mehr als eine halbe Million Deutsche sind onlinesüchtig, darunter viele junge Männer

Nach einer Studie der Bundesdrogenbeauftragten sind in Deutschland rund 560000 Menschen onlinesüchtig. Die Psychologin Dr. Silvia Kratzer, die am Bezirkskrankenhaus Augsburg internetabhängige Jugendliche behandelt, hätte die Zahl sogar noch größer geschätzt. Die Hauptgruppe beschreibt sie in der “Apotheken Umschau” als “introvertierte junge Männer, die sozial nicht besonders gut integriert sind”. Im Internet fänden sie die Anerkennung, die ihnen sonst fehle. “Dort sind sie die Größten, während sich im wahren Leben die Probleme mit der Familie, in Schule und Beruf häufen”. Für die Jugendlichen ist der Computer selbstverständlicher Teil der Lebenswelt. Eltern sollten sich interessiert zeigen, aber überschaubare Regeln und klare Absprachen treffen. “Wird es zu viel”, mahnt die Psychologin, “sollten die Eltern das offen ansprechen und gegebenenfalls Hilfe bei einer Erziehungs- oder Drogenberatungsstelle suchen.”

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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

In der Weihnachtsbäckerei - Umfrage: Deutsche lieben Selbstgebackenes - Männer stellen sich selten in die Küche

Seit Wochen biegen sich in den Supermärkten schon wieder die Regale: Weihnachtsleckereien soweit das Auge reicht. Doch obwohl man von Butterplätzchen über Zimtsterne bis zu Vanillekipferln nahezu jede Plätzchensorte käuflich erwerben kann, stehen die Deutschen in der Vorweihnachtszeit auf Selbstgebackenes. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” zeigt, dass fast zwei Drittel der Frauen (62,2 %) in der Zeit vor Weihnachten immer verschiedene Plätzchensorten backen. Männer hingegen stellen sich der Umfrage zufolge nur selten zum Plätzchenbacken in die Küche (9,6 %). Lediglich die männlichen Teenager scheinen ihren Müttern an den Backblechen etwas eifriger zur Seite zu stehen (14- bis 19-Jährige: 18,0 %; aber 50,7 % der 14-19-jährigen jungen Frauen). Wenn es allerdings um den Verzehr der Weihnachtsleckereien geht, stehen die Männer den Frauen nur wenig nach. Vier von zehn der befragten Herren (41,9 %) geben zu, in der Advents- und Weihnachtszeit (fast) jeden Tag Plätzchen oder Gebäck zu naschen. Bei den Frauen sind es mit 46,7 Prozent nur wenig mehr.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.006 Personen ab 14 Jahren, darunter 977 Männer und 1029 Frauen.

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Kassenzuschuss für Treppenlift - Wann die Krankenkasse den Festeinbau einer Transporthilfe fördern kann

Gesetzlich versicherte Pflegebedürftige können für den Einbau eines fest installierten Treppenliftes einmalig bis zu 2557 Euro Zuschuss bekommen. Das gilt, wenn dieser “zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes eines Pflegebedürftigen beiträgt”, sagt Michael Bernatek, Sprecher des AOK-Bundesverbandes, in der “Apotheken-Umschau”. Wer solche Anschaffungen oder Umbaumaßnahmen plane, solle sich vorab bei seiner Pflegekasse informieren. Diese sind bei der jeweiligen Krankenkasse angesiedelt.

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Pubertätsfluch Pickel - Umfrage: Vor allem Teenager leiden unter unreiner Haut, bei Älteren ist das Problem kaum verbreitet

So gemein! Ausgerechnet im Teenageralter, wo das Aussehen im Hinblick auf die Chancen beim anderen Geschlecht besonders wichtig ist, leiden viele Menschen unter Pickeln und Mitessern, Ältere kennen diese Hautprobleme kaum. Laut einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” berichten vier von zehn (38 Prozent) der Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren von unreiner Haut, von den Jungs dieser Altersgruppe ist sogar jeder Zweite (51 Prozent) betroffen. Wahrscheinlich wenig trostreich für die Jugendlichen ist, dass mit den Jahren auch ihre Hautprobleme zu vergehen scheinen. Bei den 20- bis 29-Jährigen berichtet noch jeder Sechste (17 Prozent) von unreiner Haut, bei den ab 50-Jährigen leiden nach eigener Aussage nur noch 4 Prozent darunter.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1934 Personen ab 14 Jahren.

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Pille steuert die Erinnerung - Die Verhütungshormone scheinen Frauen männliche Denkstrukturen zu vermitteln

Bei Frauen, die mit der “Pille” verhüten, prägen sich emotionale Ereignisse anders ein als ohne die künstlichen Hormone, berichtet die “Apotheken Umschau”. Kalifornische Wissenschaftler ließen Frauen nach einer Woche den Bericht von einem Unfall mit einem Kind nacherzählen. Diejenigen, die keine Pille nahmen, erinnerten sich klarer an neutrale Details. Pillen-Nutzerinnen hatten sich dagegen vor allem den Kern der Geschichte gemerkt. Das sei eine eher typisch männliche Art der Erinnerung, glauben die Forscher.

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Das Hirn spielt mit und wächst - Forscher weisen bei Golfspielern nach, wie auch reife Gehirne noch wachsen

Erneute Ermunterung für ältere Menschen, ihrem Gehirn mehr zuzutrauen: Ein Forscherteam der Universität Zürich zeigte, dass Golftraining das Zusammenspiel von Hand und Auge deutlich verbessert und die beteiligten Hirnareale von 40- bis 60-Jährigen sogar wachsen lässt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Golfanfänger hatten 40 Trainingsstunden bekommen und waren davor und danach per Kernspintomograf untersucht worden. Golfer, die den Unterricht in kurzer Zeit absolvierten, machten die größten Fortschritte.

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Gefährdete Nachtwanderer - Wovon Schlafwandler bedroht sind und wie man vorbeugen kann

Etwa jedes fünfte Kind, aber nur drei bis vier Prozent der Erwachsenen wandeln gelegentlich im Schlaf. Wie es dazu kommt und warum Schlafwandler sich gut koordiniert bewegen können, ist nicht bekannt. Meistens gehen die nächtlichen Ausflüge glimpflich aus. Es kann aber durchaus auch gefährlich werden, etwa wenn jemand dabei auf die Straße läuft. Deshalb wird geraten, gegebenenfalls Fenster und Türen zu sichern und am besten nachts das Schlafzimmer abzusperren. “Schlafwandler haben oft die Tendenz, zu Lichtquellen zu gehen”, sagt Professor Ingo Fietze, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Berliner Charité in der “Apotheken Umschau”. Deshalb sollte ein Betroffener nur in seinem Schlafzimmer Licht sehen können. Treffen Angehörige einen aktiven Nachtwandler, dürfen sie ihn entgegen häufig gehörten Warnungen durchaus wecken – wenn es denn überhaupt gelingt. Am besten man geleitet ihn einfach vorsichtig in sein Bett zurück.

Mehr Informationen über ungewöhnliche Schlafphänomene finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/Schlafstoerungen/Raetselhafte-Schlaf-Phaenomene-Was-sie-bedeuten-119973.html

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Bis 50 o.k., dann Gesundheit adieu? - Umfrage: Mit dem Eintritt in das sechste Lebensjahrzehnt nehmen die gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu

Hinsichtlich Fitness und Wohlbefinden stellt der fünfzigste Geburtstag anscheinend eine deutliche Zäsur dar. Diesen Schluss legen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” nahe. Bis 50 fühlen sich laut Studie die meisten Befragten ziemlich gut. Bei den 14- bis 19-Jährigen erklären sogar fast alle (91,7 Prozent), durch ihren Gesundheitszustand überhaupt nicht beeinträchtigt zu sein. Aber auch bei den 40- bis 49-Jährigen beschreiben immerhin noch 70,5 Prozent ihr Befinden derart positiv. Ab etwa 50 wendet sich dann wohl das Blatt in punkto Gesundheit. In der Teilgruppe der 50- bis 59-Jährigen gibt bereits fast jeder Zweite (46,7 Prozent) an, sich durch den eigenen Gesundheitszustand im täglichen Leben beeinträchtigt zu fühlen. Die Einschränkungen nehmen mit dem Alter zu: Von den Über 70-Jährigen fühlt sich das Gros (81,4 Prozent) im Alltag gesundheitlich gehandicapt, ein Viertel (25,4 Prozent) sogar erheblich.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.955 Personen ab 14 Jahren.

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Soziale Unterschiede beseitigt - Gut betreute arme Diabetiker haben die gleichen Chancen wie sozial Privilegierte

Statistiken zeigen, dass Arme und weniger Gebildete ein höheres Risiko haben, an Diabetes zu erkranken und früher an den Folgen zu sterben. Mediziner der Universität Jena konnten dieses Ungleichgewicht durch eine intensive Betreuung aufheben, berichtet die “Apotheken Umschau”. Nach einem sechsjährigen intensiven Schulungsprogramm mit 1000 Diabetikern aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen konnten sie zwischen Arm und Reich keine gesundheitlichen Unterschiede mehr feststellen.

Alles über die Stoffwechselkrankheit Diabetes finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/diabetes und www.diabetes-ratgber.net

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Gier wächst sich nicht aus - Wem es als Vierjährigem an Disziplin mangelt, hat sie auch als Vierzigjähriger nicht

Vor 40 Jahren testeten US-Forscher Vierjährige, ob sie mit dem Versprechen auf eine spätere Belohnung auf eine sofortige Süßigkeit verzichten konnten. Viele konnten es nicht. Nun fanden Wissenschaftler noch 59 Erwachsene, die an der Kinderstudie beteiligt waren und testeten erneut deren Selbstdisziplin. Wie die “Apotheken-Umschau” berichtet, zeigte sich dabei, dass die Teilnehmer, die als Kinder der Versuchung nachgegeben hatten, sich auch später schlechter unter Kontrolle hatten.

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Nachtschicht für die Haut - Den Schönheitsschlaf gibt es wirklich

Wer schön sein will, muss schlafen – denn im Schlaf wird Vieles wieder ins Lot gebracht, was der Haut tagsüber geschadet hat, ob Zigarettenrauch oder zu viel Sonnenlicht, kleine Verletzungen oder Entzündungen. “Sechs bis 24 Stunden nach einer Schädigung wird in den Hautzellen am kräftigsten repariert, meistens also nachts”, erklärt Professorin Christiane Bayerl, Direktorin der Dermatologie der Horst-Schmidt-Klinik Wiesbaden, in der “Apotheken Umschau”. Die Talgproduktion ist nachts allerdings gering, eine Nachtcreme darf deshalb reichhaltiger sein, Feuchtigkeit wird weniger gebraucht. Dafür ist der pH-Wert der Haut nachts auf dem Tiefpunkt. “Das ist gut so”, sagt Expertin Bayerl, “denn das bedeutet, dass die Hautbarriere nachts intakter ist als am Tag.” Schlafentzug dagegen hinterlässt negative Spuren: Den Gefäßen fehlt Sauerstoff, die Haut wirkt fahl. Cremes helfen nur bedingt. Was die Haut braucht, sind: weniger Stress und viel Schlaf.

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Eine Frage der Zeit - Neue MRT-Bilder verbessern die Therapieoptionen nach einem Schlaganfall

Mediziner müssen den Zeitpunkt eines Schlaganfalls möglichst genau kennen. Nur in den ersten viereinhalb Stunden danach ist es sinnvoll, das Blutgerinnsel, das die Attacke verursacht hat, medikamentös aufzulösen. Die “Apotheken Umschau” berichtet nun von einem verbesserten Verfahren der Magnetresonanz-Tomografie (MRT), das es ermöglicht, den Zeitraum mit 90-prozentiger Sicherheit einzugrenzen. Dies kann vor allem Patienten helfen, die im Schlaf von einem Schlaganfall getroffen wurden und erst am Morgen bemerken, dass sie Sprachstörungen oder Lähmungen haben.

Alles über den Schlaganfall (Apoplex) lesen Sie auf www.apotheken-umschau.de/Schlaganfall

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Gezielter gegen Krebs - Wie Forscher für Chemotherapie geeignete Krebsgeschwulste besser erkennen wollen

Wie empfindlich ein Tumor gegenüber der Chemotherapie ist, lässt sich an den Zellkraftwerken, den Mitochondrien, ablesen, berichtet die “Apotheken-Umschau” unter Berufung auf Wissenschaftler aus Boston (USA). Diese schädigten die Mitochondrien durch Zugabe eines bestimmten Proteins. Je weniger davon nötig war, desto empfindlicher erwies sich die Zelle gegenüber Chemotherapeutika. Möglicherweise hilft die Technik, die Krebstherapie effektiver zu machen.

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Kein Alterslimit beim Skifahren - Der gesundheitliche Nutzen überwiegt bei älteren Skifahrern mögliche Gefahren

Skifahren bringt Körper und Geist in Schwung. Das gilt auch für Wintersportler über 60 Jahre. Bei ihnen überwiegen die positiven Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und die Muskulatur bei Weitem die mögliche Unfallgefahr. Das berichtet die “Apotheken Umschau” und bezieht sich dabei auf eine internationale Studie. Der alpine Sport soll die Sehnen lockern und die Koordination verbessern. Dadurch sind ältere Menschen besser vor Stürzen geschützt.

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Gestresste Pendlerinnen - Männer nehmen die tägliche Fahrerei gelassener hin als Frauen

Frauen setzt der tägliche Weg zur Arbeit mehr zu als Männern, obwohl diese im Durchschnitt länger unterwegs sind. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine britische Studie, für die rund 15000 Pendler befragt wurden. Am meisten stresst die tägliche Fahrerei demnach Mütter mit Kindern im Vorschulalter. Aber selbst kinderlose Frauen in langjährigen Beziehungen nervt die Zeit in Bussen und Bahnen mehr als Männer. Nur weibliche Singles pendeln ähnlich entspannt wie ihre männlichen Kollegen.

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Aktive Auszeit - Umfrage: Im Kurzurlaub sind die Deutschen unternehmungslustig. Viele bilden sich weiter oder treiben Sport

Faulenzen ist während einer Kurzreise nicht unbedingt angesagt, das zeigt eine Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. 44,8 Prozent der Kurzurlauber besichtigen bei diesen Gelegenheiten am liebsten eine Stadt. Gut jeder Sechste (17,1 Prozent) – aber 26,5 Prozent der 20-29-jährigen Kurzreisenden – macht sich für ein Musical oder Konzert auf den Weg. Rund jeder neunte Bürger (11,6 Prozent) geht dann Wandern oder macht so genannte Wellness-Ferien (11,4 Prozent). Letzteres mögen überdurchschnittlich häufig die 40-49-jährigen Frauen (26 Prozent). Der Besuch eines Freizeitparks steht bei gut jedem zehnten Kurzurlauber (10,5 Prozent) auf dem Programm, Hobbyreisen wie z.B. zu Koch- oder Sprachkursen belegt jeder Elfte (9,1 Prozent). Jeder vierzehnte (7,2 Prozent) Kurzreisende fährt Ski und jeder Achtzehnte (5,5 Prozent) macht eine Kur. Aktive Ferien sind jedoch kein Muss: 37,7 Prozent der Deutschen wollen sich in ihrem Kurzurlaub in erster Linie erholen und entspannen. Jeder Neunte (11,5 Prozent) bucht hierfür eine Busreise – eine Form des Kurzurlaubs, die besonders häufig die Ab-70-Jährigen anzieht (32,9 Prozent).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.934 Personen ab 14 Jahren, von denen 774 mindestens eine Kurzreise pro Jahr unternehmen.

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Gesundheit macht Schule - Unterricht für eine gesunde Lebensweise ist erfolgreich

Mit dem Unterrichtsfach “Gesundheit” haben Wissenschaftler der Universitätsklinik Heidelberg Kindern nachweislich nahegebracht, wie wichtig Bewegung und ausgewogene Ernährung sind, berichtet die “Apotheken-Umschau”. Ein Schuljahr lang stand bei der Hälfte von 444 Erst- und Zweitklässlern im Rhein-Neckar-Kreis ein spielerisches Präventionsprogramm auf dem Stundenplan, bei der Vergleichsgruppe nicht. Ergebnis nach zwei Jahren: Während in der Kontrollgruppe der Anteil der Übergewichtigen gestiegen war, sank er bei den Kindern mit Gesundheitsunterricht von 18 auf 13 Prozent.

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Hektik vor der Heiligen Nacht - Umfrage: Frauen lassen sich von der Vorweihnachtszeit mehr stressen als Männer

“Jingle Bells” aus allen Lautsprechern, Gedrängel in den Kaufhäusern und dazu noch die Suche nach den passenden Geschenken. Ist die Vorweihnachtszeit tatsächlich noch eine ruhige, “staade” Zeit? Viele Frauen hierzulande können da nur mit den Köpfen schütteln. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” fand heraus, dass sich die weiblichen Befragten überdurchschnittlich oft stressen lassen von Geschenkekauf, Plätzchenbacken, Dekowahnsinn und Co: 41,2 Prozent von ihnen berichten, die Vorweihnachtszeit im Allgemeinen als besonders hektisch zu empfinden. Vor allem Frauen zwischen 30 und 49 Jahren kommen in der Adventszeit nicht zur Ruhe (30-49-jährige Frauen: 60,6 %). Bei den Männern sind es wesentlich weniger, denen der Weihnachtstrubel so zu schaffen macht (27,7 %). Doch trotz überfüllter Geschäfte und der vielen Weihnachtsfeiern und adventlichen Verpflichtungen empfindet die Mehrheit der Deutschen die Vorweihnachtszeit und Weihnachten als eine Zeit der Besinnung. Fast zwei Drittel der befragten Männer und Frauen versichern, die Tage und Wochen vor und nach dem Heiligen Abend seien für sie eine “Erholung für Geist und Seele” (62,7 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.006 Personen ab 14 Jahren, darunter 977 Männer und 1029 Frauen.

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