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Auszüge aus der Apotheken Umschau A August 2012

Zahlentricks der Kassen und Kliniken - Streit über angeblich fehlerhafte Rechnungen, weil das System zu kompliziert ist?

Die Krankenkassen behaupten, 45 Prozent aller Klinikrechnungen seien zu hoch. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft sieht demgegenüber nur 4,5 Prozent der Rechnungen als überhöht, aber 5,2 Prozent als zu niedrig an. Mit Betrug hätten die Abrechnungsdifferenzen kaum zu tun, sagt der Rechtswissenschaftler Professor Hendrik Schneider von der Universität Leipzig in der “Apotheken Umschau”: “Bei der Mehrzahl der Abrechnungsstreitigkeiten geht es um Meinungsverschiedenheiten zwischen Kasse und Klinik.” Ein Grund liegt wohl im komplizierten Abrechnungssystem: Kliniken müssen jede Behandlung 13000 Diagnoseschlüsseln, 25000 Prozedurenschlüsseln und einer von fast 1200 Fallpauschalen zuordnen. Auch direkte Korruption gebe es in Krankenhäuser nicht mehr als in der übrigen Wirtschaft. Laut dem “Bundeslagebild Wirtschaftskriminalität” lägen Krankenhäuser im Mittelfeld. Allerdings täten sie auch noch zu wenig, um Korruption aktiv entgegenzuwirken, zum Beispiel durch Mitarbeiter-Schulungen. “Je offener wir mit dem Thema umgehen, desto besser und wirtschaftlicher wird das gesamte System”, sagt Schneider.

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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
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Arzneimittel auf den Handy: Die App "Apotheke vor Ort" kann die persönlichen Medikamente speichern

Wer mehrere Medikamente gleichzeitig einnimmt, sollte beim Arzt oder in der Apotheke stets angeben können, welche dies sind. Eine sichere Hilfe dafür gibt es jetzt mit der kostenlosen App “Apotheke vor Ort”. Unter “Meine Arzneimittel” kann man eine persönliche Medikamentenliste anlegen. Entweder tippt man die Namen ein oder scannt den Barcode. Die App bietet auch einen Wechselwirkungs-Check, berichtet die “Apotheken Umschau”. Kommt ein Medikament hinzu, kann man sofort überprüfen, ob es sich mit den anderen Präparaten verträgt.

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Alles Ansichtssache - Umfrage: Männer haben im Vergleich zu Frauen ein deutlich positiveres Selbstbild in Bezug auf ihr Körpergewicht

Geht es um ihre Figur, sind Männer recht selbstbewusst. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” ergab, dass die männlichen Befragten das eigene Gewicht wesentlich positiver wahrnehmen als die zu ihren Pfunden befragten Frauen. So gab lediglich etwas mehr als jeder vierte Mann (28,5 %) an, er halte sich selbst für übergewichtig. Laut Berechnung nach dem Body-Mass-Index (BMI) bringt der Erhebung zufolge aber jeder Zweite (50,3 %) tatsächlich zu viele Pfunde auf die Waage. Zwei Drittel der Männer (64,7 %) glauben auch, sie seien als “normalgewichtig” einzustufen, ihrem BMI nach zu urteilen ist es hingegen aber noch nicht einmal jeder Zweite (47,8 %). Jeder 15. (6,8 %) hält sich gar für untergewichtig, dies ist nach dem Gewichts- und Körpergrößencheck allerdings nur bei 1,9 Prozent der Fall. Frauen können sich dagegen der Umfrage zufolge deutlich besser einschätzen: So glauben 40,3 Prozent, sie seien übergewichtig, tatsächlich sind es gemäß BMI-Berechnung 43,3 Prozent. 52,5 Prozent halten sich selbst für normalgewichtig und so sind es auch tatsächlich 52,0 Prozent.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau” durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.031 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.040 Frauen und 991 Männer.

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Lieber erst pflanzlich versuchen - Warum ältere Menschen bei Schlafstörungen auf "grüne" Medizin setzen sollten

Ältere Menschen greifen besonders häufig zu synthetischen Schlafmitteln. Doch gerade für sie lohne sich ein Versuch mit einem qualitativ hochwertigen pflanzlichen Mittel, rät die Apothekerin Christiane Göpfert aus Bochum in der “Apotheken Umschau”. Voraussetzung für positive Effekte ist aber, dass Phytopharmaka standardisiert und als Arzneimittel zugelassen sind. Neben den bekannten Pflanzen wie Baldrian und Hopfen kommen auch Melisse, Passionsblume und Lavendel als Schlafhelfer infrage. Die synthetischen Konkurrenten verursachen oft den unangenehmen “Hangover” – sie machen noch am nächsten Tag müde. Außerdem können sie die Schwindelneigung erhöhen und damit die Sturzgefahr.

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Sex nach dem Infarkt? Meistens kein Problem - aber der Arzt sollte es ansprechen

Kein Sex-Stopp nach dem Herzinfarkt: Stabile, komplikationslose Patienten können sieben bis zehn Tage danach wieder sexuell aktiv werden, berichtet die “Apotheken Umschau”. Aktiv werden sollen aber auch die Mediziner, denn ob Patienten ihr Sexualleben wiederbeleben, hängt stark davon ab, ob ein Arzt mit ihnen darüber gesprochen hat. Das fanden Forscher der Universität von Chicago (USA) heraus. Wird kein Wort darüber verloren, reduzieren fast die Hälfte der Männer und 60 Prozent der Frauen ihre Aktivitäten. Jeder Zehnte verzichtet ganz.

Alles über den Herzinfarkt können Sie nachlesen unter www.apotheken-umschau.de/Herzinfarkt

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Durch Fast Food depressiv - Gefährdet sind vor allem Singles, die viel arbeiten

Dass viel Fast Food dick macht, ist bekannt. Es erhöht aber auch, ebenso wie der Verzehr von Industrie-Backwaren, das Risiko für Depressionen, berichtet die “Apotheken Umschau”. In einer spanischen Studie mit 9000 Teilnehmern stellte sich heraus, dass besonders Singles gefährdet sind, die mehr als 45 Stunden in der Woche arbeiten, ansonsten aber wenig aktiv sind und sich ungesund ernähren.

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Mehr Luft durch Akupunktur - Gegen chronische Atemnot kann die fernöstliche Nadeltherapie helfen

Bei Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) lindert eine wöchentliche Akupunktur deutlich die Atemnot. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Forschergruppe der Meiji-Universität in Kyoto (Japan). Die Studie lief über drei Monate und ergänzte die medikamentöse Therapie der Teilnehmer.

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Stammzellen-Flop - Nach Herzinfarkt enttäuschte eine Stammzell-Therapie

In einer Studie mit Herzinfarktpatienten an der Universität Ulm untersuchten Forscher, ob Stammzellen die Genesung nach einem Infarkt verbessern. Herzen, die mit Blutstammzellen behandelt wurden, erholten sich laut Kernspinuntersuchungen nicht besser als Herzen, die ein Placebo erhalten hatten, berichtet die “Apotheken Umschau”. Aus älteren Studien gab es Hinweise, dass Stammzellen aus dem Knochenmark Reparaturvorgänge begünstigen können.

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Gutes Vorbild hilft gesund zu bleiben - Gesundheitskurse für Kinder sind besonders effektiv, wenn Eltern aktiv dabei sind

Gesundheitskurse bringen Kindern und Jugendlichen einen aktiven Lebensstil näher, der Übergewicht vorbeugt. Durch eine Analyse von 42 Studien mit 7500 Teilnehmern konnten Forscher nun zwei Faktoren ermitteln, die für den Erfolg besonders wichtig sind: Je aktiver die Eltern am Programm teilnehmen und je länger ein Kurs dauert, desto wahrscheinlicher ist es, dass Kinder nicht übergewichtig werden, berichtet die “Apotheken Umschau”. Erfolgreiche Vorsorgeprogramme schließen Bewegung, gesunde Ernährung und Verhaltenstipps mit ein.

Zahlreiche Informationen über eine gesunde Ernährung finden Sie auf www.apotheken-umschau.de, z.B. unter www.apotheken-umschau.de/Ernaehrung

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Gesunder Lebensabend - Deutsche Senioren bleiben im europäischen Vergleich unterdurchschnittlich lange fit

Zwar leben 65-jährige Frauen in Deutschland im Schnitt noch 21 Jahre lang. Davon verbringen sie aber nur 7 Jahre bei guter Gesundheit. Ebenso viele gesunde Jahre haben auch deutsche Männer mit 65 noch vor sich, obwohl ihre Lebenserwartung drei Jahre niedriger ist. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Zahlen von Eurostat, dem Statistikamt der EU. Deutsche Senioren liegen damit unter dem europäischen Mittel mit neun gesunden Jahren jenseits der 65. Schwedische Frauen bringen es als Spitzenreiter auf fast 16 Jahre.

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Der richtige Zeitpunkt für das Du - Umfrage: Für jeden vierten Deutschen ist es nicht einfach zu entscheiden, wann er die vertrauliche Anredeform vorschlagen soll

Du oder Sie? Keine einfache Frage. Jeder vierte (26,7 Prozent) Deutsche ist sich laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” immer sehr unsicher, wann es angebracht ist, jemandem das “Du” anzubieten. Mehr als jeder Zehnte (11,6 Prozent) grübelt dann tagelang darüber nach, wie und wann er am besten das “Du” vorschlägt, wenn er das Gefühl hat, die Zeit wäre jetzt dazu reif. Fast drei von zehn (28,2 Prozent) der Befragten erklären sogar, selbst eigentlich fast niemals jemandem das “Du” anzutragen. Klar ist dagegen für die meisten, wer bei zwei unterschiedlich alten Akteuren beim Übergang vom “Sie” zum “Du” den ersten Schritt machen sollte: Das Gros (79,2 Prozent) erklärt, bei Älteren immer abzuwarten, bis diese ihnen das “Du” anbieten. Interessanterweise äußern andererseits besonders die jüngeren Bundesbürger von 20 bis 39 Jahren häufig (51,3 %), dass sie sich gleich viel älter fühlen, wenn Jüngere sie siezen (Gesamt: 32,3 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2000 Personen ab 14 Jahren.

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Aktives Vergessen: Wie Informationen im Gehirn gelöscht werden

Vergessen geschieht nicht nebenbei, sondern ist ein aktiver Prozess des Gehirns, berichtet die “Apotheken Umschau”. Physiologen der Universität Bern haben nun beschrieben, wie dies funktioniert: Sogenannte Sternzellen umschließen die Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen. Über einen cannabisähnlichen Stoff geben sie den Nervenzellen auf chemischem Weg die Anweisung, weniger Signale auszutauschen. Die Verbindung zwischen den Zellen wird daraufhin schwächer, die gespeicherte Information geht verloren.

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Medizinische Versorgung - eine Kassenfrage? - Umfrage: Bei den privaten Krankenkassen sind anteilig mehr Mitglieder mit der Gesundheitsversorgung in Deutschland zufrieden als bei den gesetzlichen

Baierbrunn (ots) – Privat oder gesetzlich versichert? Dies scheint erheblichen Einfluss darauf zu haben, wie gut sich Menschen in Deutschland medizinisch versorgt fühlen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Demnach sind von den rund zehn Prozent Privatversicherten 43 Prozent “generell zufrieden bis sehr zufrieden” mit der Gesundheitsversorgung in Deutschland, bei den Mitgliedern gesetzlicher Krankenkassen liegt dieser Anteil mit 33 Prozent deutlich niedriger.

Quelle: Eine repräsentative Befragung des IFAK-Institut, Taunusstein, bei über 2000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland im Auftrag der “Apotheken Umschau”.

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Naturbäder mit Schutzbiotop - Auch wo Baden generell erlaubt ist, müssen geschützte Bereiche respektiert werden

Baden in naturnahen Seen und Flüssen ist in. Heiko Brunken, Professor für Ökologie und Naturschutz an der Hochschule Bremen findet das auch in Ordnung. Saubere Seen, Teiche und Flüsse sollten allen Bürgern zur Verfügung stehen. Er mahnt aber Rücksichtnahme gegenüber bestimmten natürlichen und naturnahen Lebensräumen an. “Was viele nicht wissen: Diese Biotope stehen von sich aus unter Schutz”, sagt er in der “Apotheken Umschau”. Besonderer Rücksichtnahme bedürften zum Beispiel Röhrichte und Seerosenfelder. Brunkens Appell: “Nicht mitten durch das Schilf waten, sondern natürliche Badebuchten aufsuchen.” Sauber sind die meisten natürlichen Badegewässer in Deutschland übrigens: Im vergangenen Jahr hatte die Europäische Umweltagentur EEA nur an 15 von 2300 Messstellen etwas auszusetzen.

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