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Auszüge aus der Apotheken Umschau A August 2011

Kein Pils bei Pollenflug - Alkohol kann die Beschwerden von Allergikern verschlimmern

Wer von Heuschnupfen geplagt wird, sollte besonders in Zeiten mit starkem Pollenflug auf alkoholische Getränke verzichten, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Verweis auf die Deutsche Lungenstiftung. Bei der alkoholischen Gärung entsteht unter anderem Histamin, der Botenstoff, der bei Allergikern die typischen Symptome auslöst. Der Konsum alkoholischer Getränke verstärkt deshalb die Beschwerden von Menschen, die gerade unter einem Heuschnupfen leiden.

Ausführlich Infos über Allergien, ihre Ursachen und die Therapie unter www.apotheken-umschau.de/Allergie

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

 

Panik beim Pinkeln: Eine seelische Blockade kann Urinieren auf öffentlichen Toiletten unmöglich machen

Großen Druck haben und nicht können – immer dann, wenn nur eine öffentliche Toilette zur Verfügung steht. “Paruresis” heißt diese seelische Störung, an der, einer Studie des Kölner Psychotherapeuten Dr. Philipp Hammelstein zufolge, etwas mehr als drei Prozent der Bevölkerung leiden, überwiegend Männer und in unterschiedlich starker Ausprägung. Die Betroffenen schotten sich oft ab, werden depressiv, leiden Schmerzen. “Wird eine Paruresis behandlungsbedürftig, ist der Leidensdruck sehr groß”, sagt Hammelmann in der “Apotheken Umschau”. Weil nicht darüber gesprochen wird, glauben viele, sie seien mit dem Problem allein und niemand könne ihnen helfen. Die Heilungschancen sind aber sehr gut, wenn sich Betroffene endlich einem Therapeuten anvertrauen oder eine Selbsthilfegruppe suchen. Wege dorthin nennt das Internetforum www.paruresis.de. Von Dr. Hammelstein gibt es ein Buch zur Selbsthilfe. Titel: “Lass es laufen”.

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Frauen fahren anders als Männer - Umfrage: Die weibliche Fahrstil ist eher defensiv, der männliche tendenziell offensiv

Frauen fahren gerade so schnell wie erlaubt und benutzen die Hupe nur im äußersten Notfall. Auto fahrende Männer sind notorische Drängler und Raser. In abgeschwächter Form entspricht diesem gängigen Klischee laut einer repräsentativen Umfrage der “Apotheken Umschau” auch die Selbstwahrnehmung der beiden Geschlechter. Als bewusst defensiv und zurückhaltend beschreiben drei Viertel (75,5 Prozent) der befragten Autofahrerinnen ihre Fahrweise, von ihren männlichen Kollegen tun das nur knapp 60 Prozent (57,6 Prozent). Vier von zehn (39,9 Prozent) der Herren mussten nach eigenen Angaben allerdings auch schon mehrfach Bußgelder wegen zu schnellen Fahrens zahlen, bei den Frauen nur knapp jede Fünfte (19,3 Prozent). Dieser Unterschied verwundert wenig angesichts der Selbstauskunft von 70,5 Prozent der Frauen, sich grundsätzlich an Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten, im Vergleich zu nur 55,8 Prozent bei den Männern. Korrektheit scheint die Devise bei den Autofahrerinnen: Rechts überholen auf der Autobahn kommt beispielsweise für die meisten von ihnen auch dann nicht in Frage, wenn ein Langsamfahrer die linke Spur blockiert. Nur 15,0 Prozent treibt in so einem Fall die Ungeduld zu dem gesetzwidrigen Manöver, zu dem sich den eigenen Angaben zufolge immerhin fast jeder vierte (22,9 Prozent) Mann mal hinreißen lässt. Immer noch haben insgesamt weniger Frauen als Männer den Pkw-Führerschein, so ein weiteres Ergebnis der Studie. 69,3 Prozent von ihnen besitzen die Lizenz zum Fahren, bei den Männern 83,5 Prozent. Berücksichtigt man die nach eigenen Angaben nicht (mehr) fahrenden Führerscheinbesitzer, so verbleibt ein Anteil von 79,1 % Pkw-Fahrern unter den Männern und 60,2 % Pkw-Fahrerinnen unter den Frauen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2000 Personen ab 14 Jahren, darunter 618 Pkw-Fahrerinnen und 770 Pkw-Fahrer.

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EU-Initiative gegen Pharma-Fälscher: Bis Ende 2012 sollen Medikamente mit sicheren Codes ausgestattet werden

Die Europäische Union will Patienten besser vor gefälschten Arzneimitteln schützen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Strichcodes auf der Verpackung zeigen Apothekern dann, woher das Medikament stammt und ob es sich um Originalpräparate handelt. Fälschungssichere Hologramme sollen verhindern, dass die Behälter geöffnet werden und der Inhalt manipuliert wird.

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Bei Sonnenbräune ist Schummeln verpönt - Umfrage: Solarium und Selbstbräunungsmittel sind bei den Bundesbürgern nicht sehr beliebt

Wer knackig braun werden will, setzt in Deutschland anscheinend in erster Linie auf die Kraft der Sonne. Künstlich helfen der Natur nur wenige nach. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Demnach ist für fast jeden zweiten Bundesbürger (46,7 Prozent) eine gebräunte Haut ein Zeichen von Schönheit und Fitness. Nur etwa jeder Zehnte (11,0 Prozent) der Befragten geht aber ins Sonnenstudio, um diesem Schönheitsideal nahe zu kommen. Noch geringerer Beliebtheit erfreuen sich Selbstbräunungsmittel. Lediglich 5,2 Prozent aller weiblichen und männlichen Studienteilnehmer nutzen die “Sonne aus der Tube”. Je jünger die Menschen, desto eher greifen sie auch zu Hilfsmitteln, um braun zu werden, so ein weiteres Ergebnis der Untersuchung: Jeder Fünfte (21,3 Prozent) im Alter zwischen 20 und 29 Jahren geht ins Solarium. In der Altersgruppe der 14- bis 19-Jährigen findet über die Hälfte (54,8 Prozent) eine blasse, nicht sonnengebräunte Haut unattraktiv. Hier ist mit 10,1 Prozent auch der Anteil derjenigen besonders hoch, die die Blässe auf der Haut mit Selbstbräunungsmitteln vertreiben.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2002 Personen ab 14 Jahren.

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Blinde "sehen" wie ein Echolot Anhand von Echos können manche Blinde Gegenstände eindeutig identifizieren

Durch Klickgeräusche mit dem Mund und davon zurückkehrende Echos können manche Blinde Gegenstände sicher identifizieren. Das Erstaunliche daran: Diese Leistung vollbringen sie mit dem Sehzentrum ihres Gehirns und nicht mit dem Hörzentrum, berichtet die “Apotheken Umschau”. Kanadische Forscher konnten dies mithilfe von Magnetresonanztomografen nachweisen. Diese Geräte können aktive Hirnbereiche darstellen. Blinde Versuchsteilnehmer erkannten dabei Gegenstände, deren Echos ihnen von einer Tonaufzeichnung vorgespielt wurden.

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Tod in öffentlichen Gewässern: Flüsse und Seen fordern die meisten Ertrinkungstoten

Im vergangenen Jahr ertranken in Deutschland 438 Menschen, 78 Prozent davon in Flüssen und Seen. Offenbar werden Gefahren dort falsch eingeschätzt oder leichtsinnig ignoriert – besonders von Männern, die vier Fünftel der Ertrinkungsopfer stellen. “Gerade junge Männer wollen den anderen imponieren, wenn sie in der Gruppe sind”, sagt Ortwin Kreft der die Einsatzdienste der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) leitet, in der “Apotheken Umschau”. Die Hälfte der Opfer ist allerdings älter als 50 Jahre. Bei ihnen spielt oft Überschätzung der eigenen Kräfte bei nicht mehr ausreichender Fitness eine Rolle. Kreft rät Menschen, die gern in offenen Gewässern schwimmen, zu einem Kurs bei der DLRG, in dem gelehrt wird, schwierige Situationen selbst zu meistern.

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Für alle Fälle vorgesorgt: Warum selbst Ehepaare sich gegenseitig eine Vorsorgevollmacht ausstellen sollten

Mit einer Vorsorgevollmacht setzt eine Person eine andere in das Recht, den eigenen Willen zu Einzelheiten der Pflege, zu Aufenthalt, Vermögensfragen und bei Behörden zu artikulieren, wenn sie – zum Beispiel im Krankheitsfall – nicht mehr geschäfts- und handlungsfähig ist. Die nächsten Angehörigen können diese Aufgabe nicht automatisch übernehmen. “Es ist ein Trugschluss zu glauben, der Ehepartner oder Lebensgefährte habe irgendwelche Vertretungsrechte”, stellt Thorsten Detto, Anwalt und Vorstand der Stiftung Vorsorgedatenbank in Dresden, in der “Apotheken Umschau” klar. Die meisten Menschen wählen in ihrer Vorsorgevollmacht für diese Aufgabe nächste Angehörige – Kinder, Geschwister oder die Eltern. Eine Änderung ist in der Regel jederzeit möglich. Wer niemandem in seinem Umfeld hundertprozentig vertrauen mag, kann eine Betreuungsverfügung beim Betreuungsgericht hinterlegen.

Ausführliche Infos über Vorsorgevollmachten finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/Politik-Soziales-Umwelt/Vorsorgevollmacht-Eine-Frage-des-Vertrauens-75077.html

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Nichts zu meckern im Bett?! - Umfrage: Großteil der Deutschen ist in seiner Partnerschaft mit Liebesleben angeblich "voll und ganz zufrieden"

In deutschen Ehen und Partnerschaften gibt es in den Schlafzimmern offenbar wenig zu bemängeln. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” betonten vier von fünf (79,8 %) der befragten Männer und Frauen, die in einer festen Beziehung leben, sie seien “voll und ganz zufrieden” mit ihrem Liebesleben. Nur knapp ein Sechstel (15,9 %) wünscht sich mehr sexuelle Aktivitäten – lediglich ein Siebtel (14,0 %) vermisst Abwechslung in seinem Liebesleben. Nur jeder 14. (6,9 %) gibt zu, schon sexuelle Abwechslung außerhalb seiner aktuellen Partnerschaft zu suchen oder bereits gesucht zu haben.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.330 Personen ab 16 Jahren, die einen festen Partner / eine feste Partnerin haben oder verheiratet sind.

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Hirndoping unter falschen Vorstellungen: Überhöhte Leistungsanforderungen verführen zu kritikloser Medikamenten-Einnahme

Mit Medikamenten gegen depressive Verstimmungen, Angst und Nervosität versuchen nicht wenige gesunde Menschen ihre Leistungen in Schule, Beruf oder Freizeit zu steigern. “Dass diese Präparate nicht bei jedem gleich wirken und überdies verschiedene unerwünschte Nebenwirkungen haben können, wird dabei ausgeblendet”, warnt Dr. Anne Eckhardt vom Zentrum für Technologiefolgenabschätzung in Bern (Schweiz) in der “Apotheken Umschau”. In ihrer Arbeit begegne ihr unter anderem die Einstellung: Alles ist machbar. Stimmung und Leistungsfähigkeit sei aber nicht beliebig manipulierbar. In einer Umfrage der Deutschen Angestellten Krankenkasse haben 2008 fünf Prozent von 3000 Befragten angegeben, schon einmal ohne medizinische Notwendigkeit vermeintlich leistungsfördernde Medikamente genommen zu haben.

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Lieber kurz als gar nicht - Umfrage: Das Geld, Haustiere oder Heimweh - es gibt viele Gründe, im Urlaub lieber nur für ein paar Tage statt länger zu verreisen

Für viele Deutsche ist eine Kurzreise die einzige Möglichkeit, überhaupt Urlaub zu machen. So lautet das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Für 28,8 Prozent der Befragten, die mindestens einmal jährlich eine weniger als fünftägige Reise unternehmen, sind längere Ausflüge einfach zu teuer. 21,8 Prozent der Kurzurlauber sind dagegen nicht gerne für längere Zeit von zu Hause weg – vor allem die Über-60-Jährigen (30,5 Prozent). Jeder Fünfte (19,5 Prozent) sagt, dass er seine Haustiere nicht länger alleine lassen könne und für jeden Siebten (15,0 Prozent) sind lange Reisen einfach zu anstrengend. Jeder 21. Kurzurlauber (4,7 Prozent) muss sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern und kann deshalb nicht für längere Zeit verreisen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.934 Personen ab 14 Jahren, von denen 774 mindestens eine Kurzreise pro Jahr unternehmen.

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Starke Zunahme von Naturheil-Ärzten: Seit 1993 hat sich ihre Zahl verdreifacht

Immer mehr Ärzte führen die Zusatzbezeichnung Naturheilverfahren. Seit dem Jahr 1993 ist ihre Zahl in Deutschland von rund 5000 auf 15000 gestiegen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das Vertrauen der Patienten in Naturheilverfahren und pflanzliche Arzneimittel ist in Deutschland traditionell sehr hoch. Die Ärzte stellen sich darauf ein. “Wer gegenüber Phytopharmaka positiv eingestellt ist, sucht sich oft einen Arzt, der diese Einstellung teilt”, bestätigt Dr. Stefanie Joos, die an der Universität Heidelberg die Erwartungen der Patienten an Phytopharmaka erforscht.

Ausführliche Informationen über pflanzliche Therapien finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/Heilpflanzen

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Fataler Greif-Reflex: Warum jemand an einem Stromkabel "hängenbleiben" kann, und was ein Helfer dann zu tun hat

Fasst jemand mit der Hand an ein schadhaftes oder nicht isoliertes, stromführendes Kabel, kann ein Krampf ihn daran fesseln. Die Ursache: Auch unsere Muskeln werden von kleinen Stromimpulsen gesteuert. Da im Bereich der Hände die Beugemuskeln stärker sind als die Streckmuskeln, überwiegt der Greifreflex, wenn beide Gruppen durch den Strom von außen gleichzeitig aktiviert werden: Das Opfer “bleibt hängen”. “Ein Ersthelfer muss den Stromkreis sofort unterbrechen, indem er das Gerät ausschaltet, den Stecker zieht oder die Sicherung herausdreht”, erklärt Dr. Susanne Woelk, Geschäftsführerin der Aktion “Das sichere Haus” in der “Apotheken Umschau”. Sie mahnt, bei Arbeiten an der Elektrik immer die Sicherung herauszudrehen. Ein kurzer elektrischer Schlag mit 230 Volt bleibt meistens ohne gesundheitliche Folgen. Ist ein Opfer aber bewusstlos und atmet nicht, muss umgehend der Notarzt gerufen und mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen werden.

Ausführliche Infos über den Umgang mit einem Stromunfall finden Sie unter http://www.apotheken-umschau.de/Erste-Hilfe/Wann-ist-ein-Stromschlag-gefaehrlich-77441.html

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Kneipen immer noch verqualmt: München bietet den besten Nichtraucherschutz, Düsseldorf hätschelt die Raucher

In mehr als 80 Prozent der deutschen Lokale und in 90 Prozent der Spielhallen wird nach wie vor geraucht. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Untersuchungsergebnisse des Deutschen Krebsforschungszentrums aus mehreren Landeshauptstädten. Wer abends sein Bier rauchfrei genießen möchte, müsse in Düsseldorf besonders lange suchen. Den besten Nichtraucherschutz biete München.

Wertvolle Infos für Menschen, die rauchfrei werden möchten, auf http://www.apotheken-umschau.de/Rauchen/Nie-wieder-Rauchen-55210.html

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Apotheker: Werbeverbot muss bleiben! ABDA-Vizepräsident gegen weitere Lockerungen des Verbots, für rezeptpflichtige Medikamente zu werben

Der Bundesverband Deutscher Apothekerverbände (ABDA) setzt sich für das Fortbestehen des Werbeverbotes für rezeptpflichtige Medikamente ein. EU-Behörden versuchen seit längerem, sie zu lockern. Werbung bei Patienten sei nicht sinnvoll, sagt ABDA-Vizepräsident Friedemann Schmidt in der “Apotheken Umschau”. “Patienten sehen nur den versprochenen Nutzen, nicht aber die Risiken.” Er sehe auch die Gefahr, dass Kranke dann mit ihrer Erwartungshaltung Druck auf den Arzt ausüben würden. In den USA und Neuseeland, den einzigen Industrieländern ohne entsprechendes Werbeverbot, gingen die Umsätze stark nach oben, sobald ein Medikament beim Patienten beworben wird, berichtet der ABDA-Vize. Die jüngst vom Europäischen Gerichtshof erlaubte Darstellung von Verpackung und behördlich genehmigtem Beipackzettel im Internet durch die Herstellerfirma überschreitet die Grenze zur Werbung nach Ansicht von Schmidt noch nicht. Das Gericht hat zudem angeordnet, dass diese Information nur für Nutzer zugänglich sein darf, die selbst gezielt danach suchen.

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Melamin mag´s nicht heiß: Die bunten Küchenutensilien geben beim Braten und Kochen giftige Stoffe ab

Beim Braten, Kochen und in der Mikrowelle sollten keine Küchenutensilien aus Melaminharz verwendet werden, rät die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Löffel, Töpfe oder Teller aus dem bunten Material geben bei Temperaturen von mehr als 70 Grad gesundheitsschädliche Mengen Melamin und Formaldehyd ab. Beides kann in Lebensmittel übergehen, giftiges Formaldehyd wird möglicherweise eingeatmet.

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Beim Urlaub kürzer treten - Umfrage: Viele Deutsche können wegen Job oder Partner keine ausgedehnten Reisen machen

Der Beruf ist nicht selten ein Grund, auf längere Urlaubsreisen zu verzichten und stattdessen nur für ein paar Tage wegzufahren. So lautet das Ergebnis einer Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. 14,6 Prozent der Berufstätigen, die mindestens eine Kurzreise pro Jahr unternehmen, sagen, dass ihnen ihre Arbeit keine Zeit für eine längere Auszeit lässt. Das gilt vor allem für Selbständige und Freie Berufe (43 Prozent). Ein “bockiger” Partner ist fast ebenso häufig der Grund, sich lieber für einen Kurztrip zu entscheiden. 11,3 Prozent der Kurzreisenden mit Partner meinen, dass ihr Gefährte keine Lust auf längere Urlaube habe. Jeder zwölfte Kurzreisefan (8,2 Prozent) sagt, dass der Beruf des Partners längere Auszeiten verhindere.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.934 Personen ab 14 Jahren, von denen 774 mindestens eine Kurzreise pro Jahr unternehmen.

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MS kommt nicht vom Stress: Eine große Studie räumt mit einer alten Vermutung auf

Die Ursachen der multiplen Sklerose (MS) bleiben rätselhaft. Stress zumindest scheide aus, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine Studie mit 238000 Krankenschwestern. Frauen mit hoher Stressbelastung erkrankten demnach nicht häufiger an MS als andere. Wie frühere Studien ergaben, löst Stress allerdings bei bereits Erkrankten Schübe aus, während derer sich die Beschwerden verschlimmern.

Alles über die MS auf http://www.apotheken-umschau.de/Multiple-Sklerose

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Frauen im Kaufrausch - Umfrage: Einkaufen macht vor allem Frauen Spaß Männer kaufen überlegter ein

Dass Einkaufen eine echte weibliche Leidenschaft ist, bestätigt eine aktuelle Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. Deutlich mehr Frauen als Männer (48,3 versus 28,3 Prozent) geben häufig Geld aus, nur um sich zu belohnen. “Geld ausgeben macht einfach Spaß”, behaupten 36,5 Prozent der Damen, aber nur 27,5 Prozent der befragten Männer. Jede fünfte Frau (20,9 Prozent) aber nicht mal jeder zehnte Mann (9,3 Prozent) zieht aus purer Lust am Einkaufen durch die Geschäfte. Ähnliche Unterschiede gibt es bei der Vorliebe, Geld für völlig unnötige Dinge auszugeben (Frauen: 19,8 Prozent, Männer: 11,7 Prozent). Verständlicherweise verspüren auch doppelt so viele Frauen wie Männer (13,1 Prozent versus 6 Prozent) den Drang, direkt nach einer Kaufattacke sofort wieder Geld auszugeben.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.084 Personen ab 14 Jahren.

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