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Auszüge aus der Apotheken Umschau A April 2011

Kranker Darm durch übertriebene Hygiene? Forscher vermuten, dass die "Bauernhof-Hypothese" auch für Entzündungen des Darms gilt

Warum Menschen an den hartnäckigen Darmerkrankungen Colitis Ulcerosa und Morbus Crohn erkranken, konnte bislang nicht befriedigend erklärt werden. Nun halten Forscher es für möglich, dass übertriebene Hygiene eine der Auslöser sein könnte, berichtet die “Apotheken Umschau”. Heute ist bekannt, dass Asthma und Allergien in ländlichen Gebieten, wo Menschen natürlicherweise häufiger mit scheinbar `gesundem` Dreck in Berührung kommen, viel seltener auftreten. Daraus entstand die “Bauernhof-Hypothese”, an der zurzeit intensiv geforscht wird. Sie geht davon aus, dass das Immunsystem die Auseinandersetzung mit Keimen und Schadstoffen braucht, um sich gut zu entwickeln. Dass dies auch für Morbus Crohn gelten könnte, zeige sich etwa daran, dass sich die Erkrankung erst Anfang des 20. Jahrhunderts in den entwickelten nordeuropäischen Ländern verbreitete und in Entwicklungsländern äußerst selten ist.

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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
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"Verwaltungskosten sind moderat" Gesundheitsökonom verteidigt die gesetzlichen Krankenkassen

Die Zahl der Krankenkassen ist durch Zusammenschlüsse von gut 1000 vor 17 Jahren auf heute weniger als 150 geschrumpft. Die Verwaltungskosten sind aber nur leicht gesunken. Die gesetzlichen Kassen selbst verweisen darauf, dass Fusionen nicht zwangsläufig Kosten sparen müssten – im deutlichen Widerspruch zu manchen Gesundheitspolitikern. “Ich finde, die Verwaltungskosten der GKV-Kassen sind mit fünf bis sechs Prozent moderat”, sagt Professor Jürgen Wasem, Lehrstuhlinhaber für Medizinmanagement an der Universität Duisburg-Essen, in der “Apotheken Umschau”. “Man muss auch sehen, dass der Gesetzgeber den Kassen ständig zusätzliche Aufgaben zuweist”. Viele Kassen gingen heute deutlich professioneller an Fragen des Vertrags- und Versorgungs-Managements heran als noch vor zehn Jahren. Die Verwaltungskosten der privaten Krankenversicherungen sind rund dreimal so hoch wie jene der gesetzlichen Kassen.

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Sommerschuhe mit oder ohne Socken - Umfrage: Frauen in Ostdeutschland haben deutlich anderen Geschmack in Bezug auf Männer als ihre Geschlechtsgenossinnen im Westen

Männer aufgepasst: Frauen im Osten Deutschlands finden am anderen Geschlecht in einigen Bereichen ganz andere Dinge attraktiv als Frauen aus dem Westen. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de” herausgefunden. So bevorzugen weibliche Befragte aus den neuen Bundesländern häufiger als Frauen aus dem Westen Männer, die ihre Sommerschuhe mit Socken tragen (Ost: 40,6 %; West: 29,5 %). Zudem empfinden sie mehrheitlich kurze, enganliegende Badehosen (Ost: 53,8 %; West: 41,3 %) sowie enge T-Shirts bei Männern als äußerst attraktiv (Ost: 58,0 %; West: 49,8 %). Frauen im Westen hingegen sehen im Freibad oder am Strand die Herren ihrer Herzen am liebsten in weiten, langen Badeshorts (West: 61,0 %; Ost: 50,9 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.017 Frauen ab 14 Jahren, darunter 823 aus den alten und 194 aus den neuen Bundesländern.

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Weniger Acrylamid in Chips Schonendere Produktionsverfahren haben mehrere Lebensmittel sicherer gemacht

Kartoffelchips, Knäckebrot, Backwaren aus Mürbeteig und Zwieback enthalten weniger Acrylamid als vor drei Jahren. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf das Bundesamt für Verbraucherschutz (BVL). Andererseits habe das Amt bei industriell gefertigten Kartoffelpuffern und Kaffee-Ersatz einen ansteigenden Gehalt der chemischen Verbindung registriert. Acrylamid entsteht beim Backen, Braten und Frittieren mit hohen Temperaturen und gilt als krebserregend.

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Schwindende Wirkung: Kaum noch neue Antibiotika gegen immer mehr resistente Bakterien

Noch gegen jedes Antibiotikum, das Bakterien abtöten kann, haben die winzigen Krankheitserreger sich erfolgreich zu wehren gelernt – sie sind resistent geworden. Fanden Forscher in der frühen Antibiotika-Ära noch in schneller Folge Ersatz, so scheinen sie jetzt an eine Grenze zu stoßen: Gegen viele Keime fehlen heute Reservemittel. Der Druck ist so groß geworden, dass die Zulassungsbehörden reagieren: “Wir versuchen die Hürden für die Zulassung neuer Antibiotika so niedrig wie möglich zu setzen”, erklärt Professor Thomas Sudhop vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in der “Apotheken Umschau”. Neuentwicklungen bleiben gerade in einem Bereich aus, in dem sie am dringendsten gebraucht werden: gegen die sogenannten gramnegativen Bakterien. Sie bereiten große Probleme in Krankenhäusern, weil sie dort schwer behandelbare Infektionen auslösen. Unter derzeit 51 weltweit getesteten neuen Substanzen richten sich nur zwei gegen diese Erregergruppe. Professor Hartmut Lode, einer der renommiertesten deutschen Infektiologen, ist pessimistisch: “In den nächsten fünf bis zehn Jahren werden wir nichts bekommen, was die derzeitige Situation wesentlich verbessert.”

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Trostpflaster vom Amt: Wann Krankheitskosten steuerlich geltend gemacht werden können

Außergewöhnliche finanzielle Aufwendungen aufgrund von Krankheit oder Behinderungen, die von der Krankenkasse nicht erstattet werden, können unter bestimmten Umständen steuerlich geltend gemacht werden. Beispiele für solche Kosten sind die nicht erstatteten Anteile für eine Brille, wenn sie ärztlich verordnet wurde, der Eigenanteil bei zahnärztlichen Behandlungen, aber auch Aufwendungen für Begleitpersonen von hilflosen Kranken. “Es ist grundsätzlich ratsam, ärztliche Verordnungen und Belege zu sammeln, um sie beim Finanzamt einreichen zu können”, sagt Kai Vogel, Gesundheitsexperte der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, in der “Apotheken Umschau”. Das Finanzamt setzt aber jeweils eine “zumutbare Belastung” fest, die nicht abzugsfähig ist. Sie hängt von den familiären Verhältnissen und dem Einkommen des Steuerpflichtigen ab. Voraussetzungen für die Abziehbarkeit sind: Die Kosten müssen zwangsläufig, notwendig und angemessen sein. Krankheitskosten sind grundsätzlich zwangsläufig, die anderen beiden Kriterien sind häufige Streitfälle. Vorsicht ist zum Beispiel bei wissenschaftlich nicht anerkannten Therapien geboten. Ein Arzt muss die medizinische Notwendigkeit bescheinigen. Den Kranken ist es auch möglich, Pauschalbeträge beim Finanzamt einzureichen, die aber im Einzelfall zu gering sein können. Besser ist es deshalb oft, Belege zu sammeln und die tatsächlichen Kosten nachzuweisen.

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Die dunkle Seite des Kuschelhormons: Oxytocin macht zwar einfühlsam, kann aber auch Aggressionen verstärken

Anders als bisher angenommen, fördert der Hirn-Botenstoff Oxytocin auch Konflikte und Gewalt, berichtet die “Apotheken Umschau”. Innerhalb einer Gruppe, der man sich zugehörig fühlt, macht das sogenannte “Kuschelhormon” zwar tatsächlich einfühlsam. Nach außen aber verstärkt es Aggressionen – bis hin zu Fremdenfeindlichkeit. Das fanden Forscher der Universität Amsterdam heraus. Sie maßen die Sympathie, die niederländische Studenten nach der Einnahme von Oxytocin gegenüber einer Gruppe von Deutschen und Arabern empfanden.

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Tief verwurzelt - Umfrage: Die meisten brauchen einen festen Wohnort, um sich heimisch zu fühlen

Ein Großteil der deutschen Bevölkerung hasst Umzüge. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Mehr als acht von zehn der Befragten (82,9 ) sagen, sie bräuchten unbedingt einen festen Ort für sich, um sich heimisch zu fühlen. Dabei geben sie offen zu, Umzüge regelrecht zu “hassen”. Drei von fünf der befragten Bürger (59,9 %) sagen, sie würden am liebsten nie aus ihrer Heimat wegziehen oder wären am liebsten nie dort weggezogen. Nicht nur ältere Menschen sind der Umfrage zufolge gerne sesshaft und hassen Umzüge (Ab-50-Jährige: 89,7 %), auch bei der jüngeren Generation ist das “Nomadenleben” nicht sonderlich angesagt20- bis 39-Jährige: 72,9). Nur jeder Elfte (8,7 %) findet es sehr reizvoll, alle paar Jahre immer mal wieder woanders zu leben.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Mit Schmerzgel nicht an die Sonne

Rezeptfreie Schmerzgele mit dem Wirkstoff Ketoprofen können die Lichtempfindlichkeit der Haut steigern und dort zu Reaktionen führen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Behandelte Körperpartien müssen deshalb noch zwei Wochen nach der Anwendung mit geeigneter Kleidung vor Sonnenlicht geschützt werden – auch bei bedecktem Himmel. Die Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker rät, bei Verdacht auf die genannte Nebenwirkung die Behandlung sofort abzubrechen und dies Arzt und Apotheker mitzuteilen.

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Anerkennung erwünscht - Umfrage: Prominente Vorbilder und die Schule fördern die Toleranz gegenüber behinderten Menschen

Es gibt viele Möglichkeiten, körperlich eingeschränkte Menschen besser in ihr Umfeld zu integrieren und ihnen mehr Anerkennung zu verschaffen. Wichtig dabei sind Behinderte, die in der Öffentlichkeit stehen sowie eine gemeinsame schulische Erziehung. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”. 86 Prozent der Deutschen – und sogar 95 Prozent der 30-39-jährigen Frauen – meinen, dass Prominente wie der Politiker Wolfgang Schäuble dazu beitragen, behinderte Menschen in allen Lebensbereichen stärker zu akzeptieren und nicht-behinderten Bürgern ihre Berührungsängste zu nehmen. Eine ebenso wichtige Rolle beim Abbau von Vorurteilen spielt nach Ansicht der Befragten ein früher Umgang in der Kindheit: Ein gemeinsamer Schulunterricht behinderter und nicht-behinderter Kinder fördert den natürlichen Umgang miteinander. Gerade Kinder ohne Einschränkungen profitieren von der Koedukation und lernen so mehr Toleranz – davon sind 84 Prozent der Befragten überzeugt. Dieses System trifft aber nicht nur auf Befürworter: 42 Prozent der Bürger meinen auch, dass in gemeinsamen Schulklassen keine der beiden Gruppen optimal gefördert wird.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.956 Personen ab 14 Jahren.

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Wirkungslose Zusätze: Nahrungsergänzungsmittel haben keinen messbaren Vorsorge-Nutzen nach Infarkt oder Schlaganfall

Patienten, die schon einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten haben, können nicht auf Vitamin-B-Präparate oder Omega-3-Fettsäuren bauen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wissenschaftler der Universität Paris fanden bei der Beobachtung von rund 2500 Personen über vier Jahre keinen messbaren Nutzen bei der Vorbeugung einer erneuten Herz-Kreislauf-Erkrankung. Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie warnt davor, auf eine herkömmliche Therapie zu verzichten.

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Nesthäkchen-Effekt oder Leistungsdruck? - Umfrage: Position in der Geburtenfolge lässt Eltern ihre Kinder oft unterschiedlich behandeln

Vorzugsbehandlung für die Jüngsten und hohe Erwartungen an die Ältesten – der Platz in der Geschwisterreihenfolge entscheidet nach Meinung vieler Deutscher darüber, wie Eltern mit ihren Kindern umgehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau”. Drei Viertel (76,4 Prozent) aller Befragten sind der Ansicht, dass Eltern ihre Jüngsten meistens verwöhnen. Etwas höher ist mit 79,8 Prozent der Anteil derjenigen, die einen solchen Nesthäkchen-Effekt verspürten, bei den Befragten mit eigenen (auch) jüngeren Geschwistern. Die jüngsten Geschwister selbst bestätigen dies noch zu 64,7 %. Insgesamt haben es jüngere Geschwister nach Ansicht vieler Bundesbürger leichter als die Älteren. Zwei Drittel (66,2 Prozent) meinen, dass die Jüngeren es viel einfacher hätten, weil sie sich nicht alles erkämpfen müssten. Bei den Befragten mit nur jüngeren Geschwistern ist diese Einschätzung mit fast drei Vierteln (72,5 Prozent) besonders hoch, die Nesthäkchen sehen dies nur zu 59,9 % so. In Ergänzung dazu meinen 58,8 Prozent aller Befragten, dass Eltern von Erstgeborenen meist mehr Leistung erwarten als von ihren jüngeren Kindern. Diese These unterstützen 65,7 % der selber Erstgeborenen, aber nur 50,1 % der Nesthäkchen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.965 Bundesbürgern ab 14 Jahren, darunter 1462 Befragte mit Geschwistern.

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Keine Säureblocker ohne Beratung: Bei Magenbeschwerden durch andere Arzneimittel erst Arzt oder Apotheker fragen

Manche Arzneimittel, wie zum Beispiel Eisenpräparate, Osteoporosemittel oder auch einige Antibiotika, können die Magenschleimhaut reizen. Wer diese Nebenwirkungen auf eigene Faust mit einem Säurebinder zu lindern versucht, blockiert damit möglicherweise die erwünschte Wirkung des Arzneimittels, das er für den Auslöser der Beschwerden hält, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wenn Beschwerden auftreten, sollen Patienten Kontakt mit der Apotheke oder dem Arzt aufnehmen. Je nach Wirkstoff muss der Einnahmeplan geändert oder die Behandlung auf einen anderen Wirkstoff umgestellt werden.

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Ahnungslos beim Anbandeln - Umfrage: Jeder dritte Deutsche hat keinerlei Flirt-Erfahrung

Ob nun zu schüchtern, zu unsicher oder zu wählerisch: Viele Männer und Frauen in Deutschland haben eigenen Angaben zufolge keinerlei Erfahrung mit dem Flirten! Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”. Jeder Dritte (32,5 %) gibt dabei zu, in puncto Flirten keine Übung vorweisen zu können. Ebenso viele behaupten (32,1 %): “Ich flirte grundsätzlich nicht”. Vor allem viele Frauen scheinen sich dabei aber auch nicht recht zu trauen. Drei von Zehn (31,9 %) räumen ein, viel zu schüchtern zu sein, um jemanden “anzubaggern”. Immerhin gab dies auch ein Viertel aller Männer zu (24,3 %). Die Flirt-Zurückhaltung der Bundesbürger fällt nach Ansicht eines Großteils der Befragten auch deutlich auf: “In anderen Ländern wird viel mehr geflirtet als in Deutschland”, monieren fast zwei Drittel aller Befragten (63,9 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.965 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Grünzeug mit Belohnung: Wie Kinder leichter für den Genuss von Salat und Gemüse begeistert werden können

Kinder zum Genuss von Gemüse und anderem Grünzeug zu überzeugen, hat schon viele Eltern zur Verzweiflung gebracht. Nicht aufgeben, raten jetzt britische Forscher: Mit einer Belohnung und lobenden Worten nach der Mahlzeit konnten sie so manches Kind überzeugen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Sie baten 400 Kinder zwischen vier und sechs Jahren regelmäßig zum Geschmackstest mit Karotten, Sellerie oder Erbsen. Eine Gruppe erhielt als Belohnung für das Gemüseessen bunte Sticker und Lob, die anderen gingen leer aus. Drei Monate später aßen die Kinder aus der ersten Gruppe deutlich öfter – und freiwillig -Gemüse.

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Undefiniertes "Betreutes Wohnen" Worauf Senioren achten müssen, die in ein Haus mit Service ziehen wollen

Auf das von Anbietern selbstverliehene Prädikat “Betreutes Wohnen” für Senioren können sich Interessenten nicht verlassen. Zu unterschiedlich sind noch die Realitäten, die sich dahinter verbergen. “Da werden Wohnungen als barrierearm oder altersgerecht beschrieben, und es fehlt doch der Aufzug, um in die zweite oder dritte Etage zu kommen”, sagt Ursula Kremer-Preiß vom Kuratorium Deutsche Altershilfe in der “Apotheken Umschau”. Der Begriff garantiere keine bestimmten Leistungen. Deshalb sollten Interessenten die Angebote sehr genau studieren und auf ihre ganz konkreten Bedürfnisse abklopfen, bevor sie Verträge abschließen. In einer Studie der Universität Augsburg zeigten sich zwei Drittel der Bewohner zufrieden mit diesem Wohnkonzept, Aber immerhin jeder zehnte bereute den Umzug bitter.

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Hitzewallungen - ein gutes Zeichen? Möglicherweise zeigen die Wechseljahresbeschwerden ein vermindertes Krebsrisiko an

Manchen Frauen in den Wechseljahren machen schweißtreibende Hitzewallungen zu schaffen. Möglicherweise ist das aber auch ein gutes Zeichen – für ein geringeres Risiko, an einem hormonabhängigen Brustkrebs zu erkranken. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Forschungsergebnisse des Krebsforschungszentrums Seattle (USA). Da es sich um die erste solide Studie dieser Art handelt, fordern Experten weitere Untersuchungen.

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Neues Glück gegen alten Schmerz: Wer die verflossene Liebe auch positiv sehen kann, dem geht es am besten

Über Liebeskummer hilft oft erst eine neue Partnerschaft hinweg. Das sei wissenschaftlich erwiesen durch eine Studie der Universität Bonn, berichtet die “Apotheken Umschau”. Gefühlmäßig am erfolgreichsten haben sich diejenigen gelöst, die sich über die frühere Liebe auch positiv äußern können

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Streiten statt Schweigen - Umfrage: Fünf von Sechs bevorzugen einen offen ausgetragenen Konflikt, anstatt Probleme einfach unter den Teppich zu kehren

Die große Mehrheit der Deutschen geht wenn nötig auf Konfrontation. Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” äußerten mehr als fünf von sechs der befragten Männer und Frauen (86,6 %) die Meinung, ein offener Streit sei häufig besser als Konflikte tot zu schweigen. Acht von zehn (80,9 %) sind der Ansicht, man könne sich ruhig streiten und auch mal etwas lauter werden, so lange man dabei den anderen nicht beleidige oder mit Worten oder gar körperlich verletze. Ein Drittel nutzt den Zoff mit seinen Mitmenschen auch als Ventil: 34,2 Prozent der Männer und Frauen sagen, bei einem Streit könne man “mal so richtig alle Aggressionen rauslassen”, die sich im Alltag angestaut haben. 54,0 % gehen aber einem Streit möglichst aus dem Weg. Und für jeden Zweiten (51,9 %) sind Streitigkeiten ein Gräuel.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.955 Personen ab 14 Jahren.

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Von Heimweh geplagt - Umfrage: Auf Reisen haben viele Deutsche schnell Sehnsucht nach Zuhause

Die Deutschen lieben es, zu verreisen. Doch sind sie erst mal im sonnigen Süden oder jetten von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit durch die Welt, packt viele bald das Heimweh. Das hat jetzt eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” herausgefunden. Jeder Zweite (53,4 %) gibt zu, in einem längeren Urlaub Sehnsucht nach Zuhause zu bekommen. Besonders heimatverbunden sind dabei die Frauen (59,9 %). Einen Grund für den plötzlichen Gefühlsausbruch in der Ferne liefern die Befragten gleich mit: Sieben von Zehn (70,5 %) stimmen Theodor Fontane zu, dass uns erst “die Fremde lehrt, was wir an der Heimat besitzen”.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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