0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse

Registrieren

» Passwort vergessen

» Überprüfungs-E-Mail zusenden


0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse

Registrieren

» Passwort vergessen

» Überprüfungs-E-Mail zusenden


Augenmuskelerkrankung

Das Auge ist in der Augenhöhle wie eine Kugel gelagert und kann durch sechs Augenmuskeln bewegt werden. Deshalb können wir ein Objekt anblicken, indem wir das Auge so ausrichten, dass das Objekt auf der Stelle des schärfsten Sehens(Makula) der Netzhaut abgebildet wird. Durch Kombination der Bewegung der verschiedenen Augenmuskeln kann das Auge in verschiedene Blickrichtungen bewegt werden und beide Augen in ihren Bewegungen aufeinander abgestimmt werden.

Sind Muskeln gelähmt, können die Augen nicht mehr parallel gestellt werden, so dass man doppelt sieht.

Entstehung und Ausprägungen von Augenmuskellähmungen
Augenmuskellähmungen können durch Blutungen, Infektionskrankheiten, Vergiftungen, Durchblutungsstörungen, Geschwülste oder Hirnnervenschädigung entstehen. Auch Krankheiten wie Diabetes, multiple Sklerose, Arteriosklerose und AIDS können Lähmungen der Augenmuskeln zur Folge haben.

Eine Augenmuskellähmung kann entweder als Lähmung der inneren oder der äußeren Augenmuskeln auftreten. Bei der inneren Augenmuskellähmung kommt es zu Störungen der Akkomodation, also der Umstellung von Nah- auf Fernsicht und umgekehrt.

Die äußere Augenmuskellähmung führt zum Schielen, anfangs mit Doppeltsehen bzw. Doppelbildern und Schwindelgefühl. Die abweichende Augenstellung kommt dadurch zustande, dass die Kraft der nicht gelähmten, gegenläufigen Muskeln überwiegt.

 

Warenkorb

0 Artikel

0,00 €

0
Zur Kasse
Anzahl Artikel Einzelpreis
Zwischensumme 0,00 €
Zur Kasse
Merkzettel
Kundenkonto
Bestellschein
Rezept einlösen
Rezept einlösen
Newsletter
Newsletter