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Übersicht Narben

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Narbenpflege – wann, wie und warum?

Narben sind unterschiedlich groß, unterscheiden sich in ihrer Farbe, heilen unterschiedlich schnell. Manche Narben sind nach außen und andere nach innen gewölbt. Sie sind in unserem Auge ein Schönheitsmakel und in den wenigsten Fällen gewünscht. Kleidung oder Kosmetik bedecken die vernarbte Haut, damit die Narbe für den außenstehenden Betrachter nicht sichtbar ist. Sie entstehen durch Unfälle, Operationen, Krankheiten oder chronische Wunden. Kleinere Wunden hinterlassen selten Spuren auf der Haut. Erst wenn die unteren Hautschichten verletzt sind, entstehen Narben, zum Beispiel nach einer Operation oder tiefen Wunden. Frühzeitige Narbenpflege verbessert das Erscheinungsbild bis sie fast gänzlich verschwinden. Passende Pflegeprodukte unterstützen den Heilungsprozess.

 

Wann mit der Narbenpflege beginnen?

Je früher Sie mit der Pflege beginnen, desto höher ist die Chance das Erscheinungsbild der Narbe positiv zu beeinflussen.

 

  • Bei normalen Verletzungen beginnen Sie mit der Narbenpflege sobald sich die Wundränder geschlossen haben und kein Schorf mehr auf der Wunde ist.
  • Nach einer Operation beginnen Sie die Pflege mit einer Narbensalbe -creme oder- gel, sobald die Fäden gezogen wurden.
  • Die Behandlung beginnt bei Personen mit erhöhtem Narbenbildungsrisiko zwei Wochen nach der OP. Die Pflegebehandlung sprechen Sie mit Ihrem Arzt ab. Er wird Ihnen den genauen Startzeitpunkt nennen.

 

 

Wie wird die Narbensalbe, Creme bzw. Narbengel angewendet?

Wichtig ist die regelmäßige Pflege der betroffenen Hautstelle. Tragen Sie die Narbensalbe oder das Narbengel 1- bis 3-mal täglich auf die betroffene Stelle auf und massieren Sie das Pflegemittel acht bis zehn Minuten mit druckvollen und kreisenden Bewegungen in die Haut ein. Massagen sind durchblutungsfördernd, machen das Gewebe weicher und hält die Haut geschmeidig. Decken Sie die Stelle gegebenenfalls mit einem speziellen Narbenpflaster oder einem Verband ab.
Bei älteren und verhärteten Narben empfiehlt sich die Narbensalbe, -creme oder das Narbengel dick auf die betroffene Region aufzutragen und über Nacht einwirken zu lassen. Decken Sie die Narbe mit einem Verband ab.

 

Wie lange Narbenpflege anwenden?

Geduld ist bei der Narbenpflege das Wichtigste. Bis das endgültige Erscheinungsbild erreicht ist, können bis zu zwei Jahre vergehen. Die Narbe reift und verändert sich mit der Zeit. Ein Narbenpflegeprodukt, wie eine Narbensalbe unterstützt den Heilungsprozess. Die Narbe wird elastischer und weicher. Farblich passt sich die vernarbte Stelle Ihrer normalen Haut an bis Sie für das Auge fast unsichtbar ist.
Für ein optimales Ergebnis, führen Sie die Behandlung über einen Zeitraum von sechs Monaten durch oder verwenden Sie die Narbensalbe oder -creme bis der Farbton ihrer Haut oder ein leicht hellerer Farbton erreicht ist. Die Rötung der betroffenen Stelle fängt nach sechs bis acht Wochen langsam an zu verblassen.Wenden Sie die Narbensalbe nach einer Operation für zwei Monate vorbeugend an.
 

Warum Narbenpflege?

Produkte für die Narbenpflege verbessern vor allem das zumeist unschöne Erscheinungsbild. Narben erreichen je nach Größe der Wunde erst nach etwa zwei Jahren ihr endgültiges Aussehen und können bis dahin positiv beeinflusst werden. Bei regelmäßiger Behandlung lassen sich die Narben nachträglich glätten und die normale, unauffällige Hautstruktur wiederherstellen. Pflegeprodukte für Narben können aber nicht nur die äußere Erscheinung deutlich verbessern. Sie machen das Gewebe weich und geschmeidig, können den Heilungsprozess fördern und die Bildung von Narben verringern. Auch Spannungsgefühle, Juckreiz und Empfindsamkeiten gegenüber Schmerzen und Temperaturen können durch entsprechende Pflege und Pflegeprodukte gelindert werden.

 

 

Narbenpflege im Gesicht

Narbenpflege im Gesicht ist besonders wichtig und benötigt unsere besondere Aufmerksamkeit. Die Gesichtshaut ist wesentlich dünner und empfindlicher als an anderen Körperstellen. Für ein gutes Verheilen der Wunde und die weitere Narbenentwicklung ist schon das richtige Verhalten nach dem Nähen entscheidend.
Eine frisch genähte Wunde im Gesicht darf in erster Linie nicht beansprucht werden. Zur Vorbeugung von Schwellungen, empfiehlt es sich den Oberkörper nach dem Eingriff leicht hoch zu lagern. Blut und Gewebsflüssigkeiten werden außerdem leichter zum Herzen abtransportiert.
Besondere Vorsicht gilt auch beim Waschen von Haaren und Kopfhaut. Für mindestens eine Woche oder bis die Fäden gezogen werden, sollten Sie Ihre Haare mit nach hinten geneigtem Kopf waschen.
Für die besondere Pflege von Gesichtsnarben empfiehlt es sich spezielle Narbensalben zu verwenden. Narbengele sind ebenfalls geeignet. Salben und Narbengele spenden der Haut nachhaltige Feuchtigkeit, lindern den Juckreiz und wirken entzündungshemmend.
Für die Gesichtspflege gelten ansonsten die gleichen Tipps wie bei einer Narbe an Armen oder Beinen und vor allem längerfristige Sonneneinstrahlung vermeiden damit Sie eine dauerhafte Hautverfärbung vermeiden.

 

Narbensalbe, Narbencreme und Narbengel

Produkte speziell für die Narbenpflege beeinflussen die Narbenreifung positiv. Sie unterstützen den Heilungsprozess bis die vernarbte Stelle nicht mehr von der gesunden Haut zu unterscheiden ist. Welche Narbensalbe, -creme oder Narbengel für Sie das Richtige ist, hängt von Ihnen und der Narbe ab. Narbenpflegeprodukte wie Narbensalben beinhalten unterschiedliche Wirkstoffe, die die positive Narbenentwicklung unterstützen. Zwiebelextrakt, Allantoin, Hyaluronsäure, Panthenol und Silikon sind typische Wirkstoffe. Viele rezeptfreie Produkte kombinieren die Wirkstoffe miteinander.

Aus dem Bereich der Homöopathie oder Alternativmedizin eignen sich bestimmte Schüssler Salze oder Produkte, welche auf rein natürlichen Inhaltsstoffen basieren, zum Beispiel Ringelblume, Leinöl oder Bienenwachs.

Der Unterschied zwischen einem Narbengel oder einer Narbencreme bzw. einer Narbensalbe liegt hauptsächlich in ihrer Konsistenz und dem Anteil an konsistenzgebenden Mitteln, wie Wasser, Öl oder Fett. Eine Narbencreme ist vergleichsweise weicher als eine Salbe. Der hohe Wassergehalt der Creme sorgt für die leichtere Textur. Ein hoher Öl- und Fettgehalt in Narbensalben verleiht der Salbe ihre Festigkeit. Cremes sind im Vergleich zu einem Narbengel leichter, sind fettfrei und haben den höchsten Wasseranteil.

Wenn Sie empfindlich gegenüber Berührungen sind, werden alternativ Narbensprays angeboten. Sie sprühen es auf die vernarbte Stelle und vermeiden den direkten Kontakt mit der empfindlichen Stelle.

 

Tipps zur Narbenpflege

Nach einer tieferen Verletzung bzw. OP braucht die Hautstelle zunächst viel Ruhe und sollte nicht gereizt werden, um Spannungen und negative Auswirkungen auf die Narbenreifung zu vermeiden. Folgende Tipps werden Ihnen dabei helfen:

  • Zerrungen oder Dehnungen vermeiden:  Ruckartige Bewegungen, Dehnungen und Zerrungen können die Narbe aufplatzen lassen. Sie sollten daher für mindestens 3 Wochen auf sportliche Aktivitäten verzichten.
  • Vor Sonne schützen: Vor allem frische Narben sollten für mindesten 9 Monate keiner direkten Sonne ausgesetzt werden. Die UV-Strahlung kann zu einer Pigmentverschiebung im Wundbereich führen, so dass eine dauerhafte Verfärbung der betroffenen Stelle entsteht. Schützen Sie die Narbe ggf. mit einem Verband oder Kompresse.
    Pflaster sollten Sie eher vermeiden, weil die Haut beim Entfernen zu sehr gedehnt werden könnte. Sollte sich die Narbe an einer sichtbaren Stelle befinden, die nicht einfach abzudecken ist, sollten Sie die Narbe mit einer Sonnenschutzcreme (mind. LSF 25) vor direkter Sonnenstrahlung schützen. Zum Teil enthalten Narbencremes oder Narbengele bereits einen integrierten Sonnenschutz. 
  • Temperaturschwankungen vermeiden: Frische Narben sollten Sie auch keinen hohen Temperaturschwankungen (z. B. Sauna, Solarium oder extremer Kälte) aussetzen, da die Narbenreifung negativ beeinflusst wird.
  • Reibung minimieren: Achten Sie darauf, dass keine Reibung z. B. durch zu eng sitzende Kleidung oder Gürtel entsteht, um die Narbenreifung nicht zu stören.
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