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Auszüge aus der Apotheken Umschau B April 2011

Apotheken Umschau April B 11

Misstrauen schadet der Therapie - Schlechtere Behandlungsergebnisse, wenn der Arzt kein Vertrauen genießt

Schenken Patienten ihrem Arzt kein Vertrauen, wirkt sich das mittelfristig ungünstig auf die Behandlungsergebnisse aus, berichtet die “Apotheken Umschau”. US-Forscher stellten fest, dass sich das Befinden misstrauischer Patienten zwei Wochen nach einer Therapie eher verschlimmert hatte. Die beteiligten Hausärzte stuften in der Studie 18 Prozent ihrer Patienten als schwierig ein.

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Ruth Pirhalla
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Brustkrebsrisiken neu bewertet Viel Bewegung und Verzicht auf Hormonersatz-Therapie schützt Frauen

Frauen in den Wechseljahren können ihr Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, um ein Drittel senken, wenn sie sich regelmäßig bewegen und keine Hormonersatz-Präparate einnehmen. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine breit angelegte Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums. Jede fünfte Brustkrebserkrankung nach den Wechseljahren lässt sich demnach auf die Hormonersatz-Therapie zurückführen. Ein Mangel an Bewegung erwies sich als fast ebenso schädlich. Alkoholkonsum und Übergewicht hatten einen deutlich geringeren Einfluss. Wer regelmäßig Sport betreibt, darf ruhig ein paar Pfunde mehr auf die Waage bringen.

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Geschmacklose Comedy? - Umfrage: Viele Deutsche finden "Humor" im Fernsehen richtig daneben

Schaltet man den Fernseher an, kommt man – fast egal auf welchem Kanal – an so genannten Comedy-Shows oder -Sendungen kaum noch vorbei. Die Mehrheit der Deutschen findet viele Formate allerdings gar nicht zum Lachen: Sechs von zehn Befragten (59,3 %) einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” halten das meiste, das heutzutage z. B. im Fernsehen als “Humor” dargeboten wird, einfach nur für “geschmacklos”. Frauen sind dabei noch rigoroser in ihrem Urteil (63,3 %) als Männer (55,1 %). Und die ältere Generation ab 70 Jahren kann über das “humorvolle” Fernsehprogramm oft nur noch verständnislos mit dem Kopf schütteln (72,4 %).

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.969 Personen ab 14 Jahren, darunter 959 Männer und 1010 Frauen.

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Anschlag auf das Handgelenk: Warum die Computer-Tastatur einen möglichst geringen Widerstand bieten sollte

Beim Kauf eines neuen Rechners sollte man auf einen weichen Anschlag der Tastatur achten, raten laut einem Bericht der “Apotheken Umschau” Wissenschaftler der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Ein zu harter Anschlag sei oft verantwortlich für chronische Entzündungen im Handgelenk bei Menschen, die viel am Computer arbeiten.

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Rekordverdächtig durchleuchtet: Die Deutschen sind Weltrekordler bei Computer- und Magnet-Resonanz-Tomografien

Von fast fünf Millionen Deutschen wurde im Jahr 2009 mindestens eine Computer-Tomografie (CT) angefertigt, von knapp sechs Millionen eine Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT). Das sei Weltrekord, sagt Dr. Thomas Grobe vom Institut für Sozialmedizin, Hannover, in der “Apotheken Umschau”. Die Kosten für CT und MRT betrugen 1,8 Milliarden Euro. Seit 2004 stieg die Zahl der MRT-Untersuchungen um 41 Prozent. “Ein Ende ist nicht abzusehen”, sagt Grobe, der dazu eine Studie für den aktuellen “Arztreport” für die Barmer Ersatzkasse durchführte.

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Fortschritt gegen Hepatitis D: Neue Therapie gegen die bisher kaum behandelbare Leberentzündung

Forscher an der Universität Hannover haben einen Fortschritt bei der Behandlung der Hepatitis D erzielt. Mit der Kombination von zwei Wirkstoffen, die bisher zur Therapie der B-Variante der Leberentzündung angewandt werden, gelang ihnen erstmals, ein Viertel der Patienten zu heilen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Die Hepatitis D, die aggressivste Form der Leberentzündung, tritt nur bei Menschen auf, die zuvor mit der Hepatitis B infiziert waren. Bisher war die D-Variante, an der in Deutschland rund 30000 Menschen leiden, nur sehr eingeschränkt therapierbar.

Viele Informationen über die Hepatitis unter www.apotheken-umschau.de/Hepatitis

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Erotik enorm wichtig - Umfrage: Für Deutsche spielt die Sexualität in der Beziehung eine große Rolle - Paartherapeut warnt vor unrealistischen Erwartungshaltungen

Für die Mehrheit der fest liierten Deutschen (55,4 %) ist Erotik ein wesentlicher Bestandteil ihrer Partnerschaft. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” herausgefunden. Vor allem für Männer spielt das Thema in ihrer Beziehung eine große Rolle (Männer: 60,1 %; Frauen 50,5 %). Jeder fünfte männliche Befragte (19,7 %) wünscht sich mehr sexuelle Aktivität und bedauert, dass seine Partnerin “da leider nicht mitmacht”. Der Hamburger Paartherapeut Oskar Holzberg betont dazu in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau”, vor allem in Bezug auf Sexualität seien die Ansprüche in Beziehungen gestiegen: “Wir haben heute alle relativ hohe Ideale und Glücksvorstellungen”. Zwei Drittel der Männer und Frauen, die in einer Partnerschaft leben, sprechen heutzutage der Umfrage zufolge auch offen mit ihrem Partner über ihr Sexualleben (66,7 %). Drei von fünf (63,1 %) geben zudem an, die Sexualität in ihrer Beziehung sei im Laufe der Zeit intensiver, vertrauter und schöner geworden. Gleichzeitig sagen aber auch 66,7 Prozent, gute Gespräche, Zärtlichkeit und andere Gesten der Zuneigung hätten in ihrer Beziehung die Sexualität von der Wichtigkeit her verdrängt. Paartherapeut Holzberg rät allen Paaren, nicht gleich aufzugeben, wenn die Lust nachlasse. Vielmehr müssten gemeinsam neue Wege gesucht und offen über Wünsche und Bedürfnisse gesprochen werden. Wer eine Beziehung lange stabil und glücklich halten wolle, müsse von unrealistischen Erwartungshaltungen abrücken, sagt er. Nach Holzbergs Ansicht geht jedes Paar durch Krisen und muss bereit sein, diese anzunehmen und gemeinsam zu überwinden.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2028 Bundesbürgern ab 14 Jahren, darunter 1330 Frauen und Männer, die mit ihrem Partner/ihrer Partnerin in einer Ehe/festen Partnerschaft leben.

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Gleich und gleich gesellt sich gern: In Freundeskreisen finden sich auffällig viele ähnliche Genmerkmale

Offenbar suchen wir Freunde bewusst danach aus, ob sie uns in genetischen Merkmalen ähneln, berichtet die “Apotheken Umschau”. Forscher der Universität San Diego (USA) fanden heraus, dass sich bei knapp 10000 untersuchten Menschen bestimmte “Genmarker” innerhalb von Freundeskreisen häuften. Auch bei Personen aus verschiedenen sozialen Schichten stieg die Wahrscheinlichkeit, dass sie miteinander befreundet waren, wenn sie ähnliche Erbgutabschnitte aufwiesen, die das Sozialverhalten beeinflussen.

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Streitfall Raucherentwöhnung! Suchtexperte: Hilfe beim Aufhören sollte Kassenleistung sein

Wer das Rauchen aufgeben will und dabei mit einem Nikotinersatz-Präparat die Entzugssymptome lindern möchte, muss diese selbst bezahlen. Und wenn er Beratung beim Arzt sucht, kann es sein, dass dieser kurz angebunden ist. Raucherberatung nämlich kann der Doktor nicht angemessen abrechnen. “Grundsätzlich sollten sich die Kassen in weitaus höherem Maß als bisher an den Kosten für Tabakentwöhnungskurse, aber auch für Nikotinersatzpräparate beteiligen”, verlangt Professor Stephan Mühlig, Psychologe, Suchtforscher und Leiter der Raucherambulanz an der TU Chemnitz, in der “Apotheken Umschau”. Er schränkt aber ein, dass Nikotin-Kaugummis oder -Pflaster nur für 30 bis 50 Prozent der regelmäßigen Raucher empfehlenswert seien, nämlich für jene, die körperliche Entzugserscheinungen haben. Beim Nikotinverzicht ohne Medikamentenhilfe sieht der Suchtforscher auch Vorteile: “Wer sich bei einem Rauchstopp durch die Symptome eines Entzugs gequält hat, lässt sich bei der nächsten Gelegenheit wahrscheinlich nicht so leicht verführen”, erklärt er. Nikotinersatzpräparate und ärztliche Raucherberatung als Kassenleistung müssten durch den Gesetzgeber veranlasst werden. Der aber sperrt sich, weil er eine Kostenlawine befürchtet. Kritiker rechnen dagegen, dass durch vermiedene Folgeerkrankungen schon nach zwei bis drei Jahren Geld gespart würde. Die Bundesärztekammer plädiert dafür, zunächst wenigstens Patienten mit einer chronisch fortschreitenden Atemwegserkrankung (COPD) Nikotinersatzpräparate als Kassenleistung zu gewähren.

Informationen für aufhörwillige Raucher unter www.apotheken-umschau.de/Rauchen

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Im Gebiss kein Platz für Brillies - Umfrage: Moderne Methoden zur Zahnverschönerung finden bei den meisten Deutschen wenig Anklang

Glitzersteine, Tattoos, Keramik-Verblendschalen oder spezielle Bleichmethoden – es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, die Zähne zu verschönern. Die meisten Deutschen stehen jedoch derartigen kosmetischen Maßnahmen eher zurückhaltend gegenüber, wie eine repräsentative Umfrage der “Apotheken Umschau” zeigt. Zahnschmuck ist beim Gros der Befragten wenig beliebt. Nur zwei Prozent (2,2 Prozent) geben an, mit Schmucksteinen, Goldfolie oder Tattoos ihr Gebiss aufzupeppen. Noch weniger gefragt sind so genannte Veneers. Lediglich etwas mehr als ein Prozent (1,5 Prozent) der weiblichen und männlichen Umfrageteilnehmer hat sich solche hauchdünnen, aus Keramik gefertigten Verblendschalen auf die Zähne setzen lassen, um Unregelmäßigkeiten, Fehlstellungen und Verfärbungen auszugleichen oder angegriffenen Zahnschmelz zu ersetzen. Auch ein strahlend weißes Hollywood-Lächeln scheint für die meisten nicht sehr erstrebenswert zu sein. Für immerhin die Hälfte (51,8 Prozent) der Befragten kommt eine Aufhellung des Gebisses aus rein optischen Gründen überhaupt nicht in Frage. Bei ihrem Zahnarzt haben sich einem solchen auch Bleaching genannten Verfahren gerade einmal drei (3,1 Prozent) Prozent schon einmal unterzogen. Mit 1,5 Prozent noch niedriger ist der Anteil derjenigen, die mit Aufpinsellösungen, Aufhellungsgels oder beschichteten Klebestreifen in dieser Hinsicht bereits selbst der Natur nachgeholfen haben.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.978 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Hilfsbereites Nebeneinander - Umfrage: Leihgaben und Feste erhalten die Freundschaft unter Nachbarn

Vergessen, die Eier für den Geburtstagskuchen einzukaufen? Keine Zeit, den Nachwuchs in der Turnstunde abzuliefern? Oder zu krank, um in der Apotheke die Medikamente selbst abzuholen? Für die meisten Deutschen sind solche Situationen kein Problem – viele können sich in diesen Fällen auf ihre Nachbarn verlassen. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von “www.apotheken-umschau.de” fand heraus, dass sich fast drei Viertel der Bürger (73,9 %) unter Nachbarn gegenseitig aushelfen, etwa mit kleineren Hilfeleistungen, Botengängen oder Leihgaben. Bei vier von Zehn (38,8 %) geht das freundschaftliche Verhältnis sogar so weit, dass sie ihre Nachbarn öfter zu sich nach Hause einladen oder von ihnen eingeladen werden. Ebenso viele (40,4 %) feiern gelegentlich gemeinsame Nachbarschaftsfeste.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.084 Männern und Frauen ab 14 Jahren.

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Herpes-Tablette für schwere Fälle - Hilfe bei Lippenbläschen, die an mehreren Stellen zugleich auftauchen

Einzelne Herpesbläschen am Mund lassen sich heute mit Hilfe einer Salbe gut behandeln. In schweren Fällen kann der Arzt aber auch Tabletten mit dem Wirkstoff Aciclovir verschreiben, der auch in Salben enthalten ist. “Das ist beispielsweise notwendig, wenn mehrere Bläschengruppen um den Mund herum oder sogar schwere Schwellungen auftreten”, erklärt Professor Gerd Gross vom Universitätsklinikum Rostock in der “Apotheken Umschau”. Bei sehr häufigem, schwerem Lippenherpes könne sogar eine Dauertherapie mit dem Wirkstoff in Tablettenform in Erwägung gezogen werden. Das müsse aber in jedem Fall individuell geprüft und vom behandelnden Arzt überwacht werden.

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Scharfes für die Knochen - Zwiebeln, Knoblauch und Porree scheinen die Hüftgelenke zu schützen

Wer regelmäßig Lauch, Zwiebeln und Knoblauch isst, kann sein Risiko für Hüftarthrose senken, berichtet die “Apotheken Umschau”. Das Magazin beruft sich auf Forscher am King´s College in London. Die Wissenschaftler analysierten die Essgewohnheiten und Röntgenbilder von mehr als 1000 weiblichen Zwillingen im Durchschnittsalter von 59 Jahren. Die Frauen, die häufig Lauchgemüse verzehrten, litten seltener an Hüftverschleiß. Die Forscher führen dies auf den Lauch-Inhaltstoff Diallyldisulfid zurück. Er unterdrückt Enzyme, die die Grundsubstanz knorpelähnlicher Zellen verringern.

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Glück auf lange Sicht - Hohe Anforderungen der Kinder schmälern zunächst die Lebensfreude junger Eltern

Kinder machen ihre Eltern glücklich – aber offenbar erst mit den Jahren. Zunächst sinkt die Lebenszufriedenheit bei jungen Eltern mit jedem Kind, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock. Erst im mittleren Lebensalter fühlen sich Eltern demnach glücklicher als Kinderlose. Die Forscher schlussfolgern, dies sei auf die Einschränkungen zurückzuführen, die junge Eltern zunächst erfahren. So erkläre sich der Widerspruch, dass Kinder allgemein als Glücksfaktor gesehen werden, dies wissenschaftlich bisher aber kaum zu belegen war.

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Kritik vor allem an Zusatzkosten und Beiträgen - Umfrage: Unzufriedene Kassenpatienten beschweren sich auch über Bürokratie und zu geringen Leistungsumfang

Wer als Kassenpatient mit seiner Versicherung unzufrieden ist, der klagt vor allem über zu hohe Zuzahlungen und Beiträge. Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” sind dies die häufigsten Beschwerdegründe, die diese Kunden vorbringen (Zuzahlungen: 59,5 %; Beiträge: 50,3 %). Fast jeder zweite der Unzufriedenen (45,9 %) bemängelt darüber hinaus zu viel Bürokratie und mehr als ein Drittel von ihnen (36,0 %) findet es nicht in Ordnung, dass in ihrem Fall bestimmte Medikamente nicht bezahlt wurden. Fast ebenso viele monieren ganz generell (34,8 %), dass zu wenige Leistungen mitversichert sind. Jeder Fünfte beschwert sich außerdem über eine schlechte Beratung und einen schlechten Service von Seiten seiner Kasse (20,1 %). Allerdings bezeichnen sich nur 6 Prozent aller gesetzlich Versicherten als eher oder sehr unzufrieden mit ihrer Krankenkasse.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.764 Personen ab 14 Jahren, die gesetzlich krankenversichert sind, darunter 106 Befragte, die mit ihrer gesetzlichen Krankenversicherung “eher” beziehungsweise “sehr” unzufrieden sind.

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Distanz weckt Neugier: Neues vom Anbaggern: Nicht zu offensiv Interesse zeigen!

Weiß eine Frau nicht, ob ein Mann sich für sie interessiert, steigert das seine Attraktivität. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf Forscher der Elite-Universität Harvard mit Kollegen von der Universität von Virginia. Teilnehmerinnen einer Studie sollten auf Facebook verschiedene Männerprofile beurteilen. Zuvor hatten die Wissenschaftler den Frauen gesagt, wie attraktiv die Männer sie angeblich fanden. Angezogen fühlten die Probandinnen sich vor allem von Männern, deren Gefühle nicht eindeutig waren.

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Schrittmacher gegen Bluthochdruck: Überraschende Nebenwirkung: Statt Schmerzen zu dämpfen sank der Blutdruck

Mit einem Hirnschrittmacher wollten Ärzte aus Bristol (England) bei einem Patienten chronische Schmerzen dämpfen. Das gelang nur unzureichend. Dafür senkte die Stimulation tiefer Hirnbereiche seinen Blutdruck aber so gut, dass er keine Medikamente mehr benötigte, berichtet die “Apotheken Umschau”. Weitere Forschung soll nun klären, wie diese Wirkung zustande kommt.

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Monogamie hat ausgedient - Umfrage: Jeder Zweite gibt lebenslanger Treue keine Chance - Scheidung wird nicht mehr als "große Sache" gewertet - Experte: "Ehegelübde nicht mehr so bindend"

Lebenslange Verliebtheit, alt werden und glücklich sein mit dem immer gleichen Partner – für viele Deutsche entsprechen solche Arten von Beziehungen heute längst nicht mehr der Realität: Laut einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” glaubt jeder zweite Deutsche nicht daran, dass das Modell der Monogamie funktioniert. Nach Ansicht von mehr als der Hälfte der Befragten (53,4 %) schaffen es die wenigsten Paare, sich wirklich während ihrer gesamten Ehe oder Partnerschaft immer treu zu bleiben. Eine Scheidung ist dabei nach Ansicht eines Großteils der Befragten kein großer Skandal: Vier von fünf (80,3 %) halten eine solche Trennung für “keine große Sache mehr, das kommt ja in den besten Familien vor”. Dabei sind Männer wie Frauen der gleichen Meinung. Der Hamburger Diplompsychologe und Paartherapeut Oskar Holzberg erklärt die Einstellung zu Ehe und Partnerschaft in der aktuellen Ausgabe der “Apotheken Umschau” mit dem gesellschaftlichen Wandel: “Unsere Kultur ist nicht mehr so partnerschaftsunterstützend wie früher, das Ehegelübde nicht mehr so bindend. Alles beruht viel stärker auf Freiwilligkeit.” Sich zu trennen bedeute keine gesellschaftliche Ausgrenzung mehr – auch nicht für die Frau. “Zwei Drittel aller Scheidungen werden mittlerweile von Frauen eingereicht”, berichtet entsprechend auch Sozialpsychologin Elke Rohmann von der Ruhr-Universität Bochum in dem Gesundheitsmagazin. Frauen seien unabhängiger geworden, seien nicht mehr bereit, um jeden Preis Kompromisse in der Ehe einzugehen – nur um nicht alleine die Kinder großzuziehen oder sich finanziell sicherer zu fühlen.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2028 Personen ab 14 Jahren, darunter 1040 Frauen und 988 Männer.

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Schnell-Rehabilitation bringt´s! Schlaganfall-Patienten profitieren von umgehenden Reha-Übungen

Nach einem Schlaganfall sollen Betroffene möglichst bald wieder aufstehen, am besten schon innerhalb von 24 Stunden, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf australische Wissenschaftler. Diese stellten fest, dass Patienten, die schon kurze Zeit nach dem Schlaganfall intensiv übten, schneller Fortschritte machten und nach dem Klinikaufenthalt weniger Rehabilitationstherapie benötigten. Auch auf längere Sicht profitierten sie von der frühen Mobilisation.

Ausführliche Informationen über den Schlaganfall finden Sie unter www.apotheken-umschau.de/Schlaganfall

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"Oben mit" wieder der Hit - Umfrage: Nur wenige Frauen verzichten beim Sonnenbaden und Schwimmen auf ein Oberteil

“Oben ohne” ist ziemlich out. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”. Nur etwa jede Achte (12,6 Prozent) der befragten Frauen badet oder sonnt sich gerne in der Öffentlichkeit ohne Oberteil. Die Studie erlaubt auch Spekulationen über die Hintergründe dieses Phänomens. Möglicherweise zeichnet sich ein Paradigmenwechsel in Sachen Prüderie ab. Denn von den in den 1970er und 1980er Jahren jung gewesenen, jetzt etwa 40- bis 49-Jährigen Frauen geben immerhin 22,0 Prozent an, am Strand und im Freibad auch mal auf das Bikini-Oberteil zu verzichten. Oder will die Damenwelt einfach in Ruhe gelassen werden und kein Aufsehen erregen? Jede Dritte (35,8 Prozent) der weiblichen Befragten erklärt nämlich in der Untersuchung, dass sie beim (Sonnen-)Baden in der Öffentlichkeit besonders die musternden Blicke der Männer stören würden.

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsportals “www.apotheken-umschau.de”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.982 Männern und Frauen ab 14 Jahren, darunter 1017 Frauen.

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