
Um 52 Prozent sind die Versicherungsprämien der privaten Krankenkassen (PKV) zwischen 1997 und 2008 gestiegen. Gesetzlich Versicherte mussten im gleichen Zeitraum nur 30 Prozent mehr bezahlen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Besonders überrascht werden viele ältere Privatversicherte: Nach 20 Jahren Mitgliedschaft können sich ihre Beiträge mehr als verdreifachen. Die Rückkehr in eine gesetzliche Krankenversicherung ist nach dem 55. Lebensjahr so gut wie unmöglich. Selbst ein Wechsel zu einem Privatanbieter mit günstigerem Tarif rechnet sich kaum, da die beim bisherigen Versicherer angesparten Altersrückstellungen verloren gehen. Ein Rettungsanker kann der Basistarif sein, den seit vergangenem Jahr jede PKV anbieten muss. Zum derzeitigen Höchstpreis von 581 Euro im Monat erhält der Versicherungsnehmer den staatlich geregelten Leistungsumfang der gesetzlichen Kassen.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Asthma ist in den zurückliegenden Jahrzehnten zu einer der häufigsten chronischen Erkrankungen geworden. Sechs bis acht Prozent der Erwachsenen sind heute davon betroffen, Kinder noch häufiger. “Über die Ursachen für diese Zunahme wissen wir bislang wenig”, sagt Professor Tobias Welte, Lungenexperte an der Medizinischen Hochschule Hannover, in der “Apotheken Umschau”. Möglicherweise spielten Umweltfaktoren eine Rolle. Die Entwicklung sei nun aber zum Stehen gekommen. “Jetzt haben wir ein gewisses Plateau erreicht”, so Welte. Asthma ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die durch äußere Reize wie Allergene oder Infekte ausgelöst wird. In der Regel ist sie auch gut zu behandeln. Patienten, die die verordnete Therapie gewissenhaft ausführen, können weitgehend beschwerdefrei leben. Das macht sich auch durch den starken Rückgang von lebensbedrohlichen Notfällen bemerkbar: “Früher hatten wir drei bis zehn Notfälle pro Woche”, berichtet Welte. “Inzwischen sehe ich vielleicht noch drei im Jahr.”
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Alle Tipps für eine gesunde Ernährung zu beherzigen ist nicht so ganz einfach. Die meisten Deutschen achten jedoch darauf, wenigstens die wichtigsten Regeln einzuhalten. Fertiggerichte und Genmanipuliertes lehnen die meisten ab. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. So sagen mehr als drei Viertel der Bundesbürger (77,3%), dass sie jeden Tag Obst und Gemüse essen. Sechs von zehn (61,9%) trinken täglich mindestens zwei Liter Flüssigkeit (ohne Kaffee oder Alkohol). Ebenso viele (60,3%) achten sogar ganz besonders auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Die Hälfte der Befragten (52,0%) ist kritisch gegenüber genmanipulierten Lebensmitteln und kauft diese auch nicht. Jeder Zweite (49,9%) gibt an, mindestens einmal pro Woche Fisch zu essen. Natürlich muss Essen auch Spaß machen und mehr als sieben von zehn Befragten (73,3%) essen daher auch, was ihnen schmeckt und worauf sie gerade Appetit haben. Die meisten ziehen frische Produkte vor: Nur jeder Fünfte (21,8%) gab an, häufiger Fertiggerichte zu verzehren.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.942 Personen ab 14 Jahren.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Gerade wer als Lungenkranker schon lange mit Inhalationssgeräten umgeht, sollte sich immer mal wieder vergewissern, ob er sie richtig anwendet. Bei einer Studie des Bundesverbandes Deutscher Apothekerverbände (ABDA) kam heraus, dass fast 80 Prozent der Patienten mindestens einen Fehler bei der Anwendung machten, berichtet die “Apotheken Umschau”. Erst die korrekte Anwendung eines Dosier-Aerosols oder Pulverinhalators macht die Therapie effektiv. Der verordnende Arzt erklärt dem Patienten bereits die richtige Technik. Trotzdem kann es sinnvoll sein, sich dies beim Kauf des Medikaments in der Apotheke noch einmal anhand des konkreten Gerätes zeigen zu lassen.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Jetzt ist Saison für Spargel – und dazu Frühkartoffeln, ungeschält in ihrer feinen Schale. Eine leckere Kombination und gesund dazu – wenn die Kartoffeln nicht mit einem Keimhemmungsmittel behandelt wurden. Ein Schild an der Ware muss aber darauf hinweisen. “Frische neue Kartoffeln kommen meist ohne diese Keimhemmer aus”, erklärt Dr. Gisela Olias vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam-Rehbrücke, in der “Apotheken Umschau”. Bei loser Ware sollte man den Händler fragen. Auf der sicheren Seite sind Käufer von Biokartoffeln, die ohnehin nicht damit behandelt werden dürfen.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Schlafstörungen belasten den Einzelnen mitunter erheblich. Aber warum können viele Deutsche abends nicht einschlafen? Die meisten Probleme liegen nach Meinung der Betroffenen in Stress und Überforderung. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Jeder zweite Deutsche (55,4%) leidet zumindest gelegentlich unter Schlafproblemen. Die meisten der Betroffenen (55,4%) können nicht abschalten und grübeln über vergangene und zukünftige Ereignisse. Ein gutes Fünftel (22,3%) nennt körperliche Beschwerden wie Atemnot, Rückenschmerzen oder Herzleiden als Grund keinen Schlaf zu finden. Jeder fünfte Betroffene (20,7%) sieht seine Probleme in körperlicher Überanstrengung oder Übermüdung begründet. Ein Siebtel der Befragten (15,0%) hat familiäre Probleme. Und mehr als jeder Zehnte (10,6%) sagt, er fühle sich beruflich stark überfordert, im Jahr 1998 waren das deutlich weniger (6,8 %). Mehr Informationen zum Thema Schlafen unter www.apotheken-umschau.de/Schlaf .
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.950 Befragten, davon 1081 Befragte mit Schlafstörungen.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Immer mehr Daten weisen darauf hin, dass eine aktive Lebensweise das Alzheimer-Risiko beeinflusst. Die “Apotheken Umschau” berichtet jetzt über eine Studie von Wissenschaftlern der Universität Chicago (USA), die 900 gesunde Senioren sieben Jahre lang beobachteten. Teilnehmer, die sich Ziele gesetzt und Aufgaben übernommen hatten, erkrankten nur halb so oft an Alzheimer wie jene, die noch Pläne für die Zukunft hatten. Das Ergebnis hing nicht von anderen Faktoren, wie zum Beispiel chronischen Erkrankungen, ab.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Ein kleines Stück dunkle Schokolade am Tag senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf das Deutsche Institut für Ernährungsforschung in Potsdam. Ein Forscherteam der Einrichtung wertete Daten einer Langzeitstudie mit knapp 20000 Personen zwischen 35 und 65 Jahren mit achtjähriger Nachbeobachtungszeit aus. Es zeigte sich, dass sechs Gramm dunkle Schokolade am Tag das Risiko für Herzinfarkt um 27 und für Schlaganfall um 48 Prozent verringerte.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Krisen kommt schnell die Angst um den eigenen Arbeitsplatz auf. Das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Knapp jeder fünfte Deutsche (18,3%) gibt zu, sich gewisse Sorgen um seinen Job zu machen, auch wenn es noch keine konkreten Anzeichen für Stellenabbau im Unternehmen gibt. Weitere 3,8 % machen sich große Sorgen, da sie von angekündigtem Stellenabbau betroffen sind, 6,3 % sind zur Zeit arbeitslos. 21,9% belastet diese Angst hingegen nicht: sie geben an, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben. Knapp jeder zwölfte Befragte (8,0%) macht sich keine großen Sorgen, da er “nach einer Kündigung schnell wieder etwas finden würde”.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.942 Bundesbürgern ab 14 Jahren.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Der Body-Mass-Index (BMI) sagt weniger über das Krankheitsrisiko eines Menschen aus, als bislang vermutet wurde. Aussagekräftiger ist nach neuen Forschungen der WHtR, der nach der Formel “Bauchumfang geteilt durch Körpergröße” errechnet wird, berichtet die “Apotheken Umschau”. Wissenschaftler verschiedener deutscher Universitäten haben in einer Studie mit 11000 Teilnehmern gezeigt, dass der BMI keine Vorhersagekraft für das Herzinfarkt-, Schlaganfall- und Sterberisiko besitzt. Der WHtR (aus dem Englischen für waist-to-hight-ratio) dagegen lieferte brauchbare Prognosen: Je höher er ausfiel, desto größer war das Erkrankungs- und Sterberisiko.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Ein internationales Forscherteam hat einen Weg gefunden, Entscheidungen von den Augen abzulesen, berichtet die “Apotheken Umschau”. Bei Tests mit Freiwilligen lernten sie vorauszusagen, wann diese einen Schalter betätigen oder welche aus einer Reihe von Zahlen sie nennen würden. Die Wissenschaftler beobachteten dabei die Augen der Teilnehmer und fanden heraus: Sobald eine Entscheidung gefallen war, weiteten sich die Pupillen.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Die Hände zum Himmel recken fördert gute Erinnerungen, gesenkte Arme negative. Das haben Wissenschaftler an zwei Universitäten in den Niederlanden durch Versuche nachweisen können, berichtet die “Apotheken Umschau”. Packten die Versuchsteilnehmer Murmeln in hoch gelegene Ablagen, konnten sie dabei leichter über schöne Erinnerungen berichten. Legten sie die Murmeln an eine tief gelegene Stelle, förderte das negativen Erfahrungen zutage. Dasselbe Ergebnis erzielten die Forscher, wenn sie die Probanden über irgendwelche Ereignisse aus deren Vergangenheit berichten ließen. Erhobene Arme brachten Positives ans Licht, gesenkte Arme nichts so angenehme Erinnerungen.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Acht tödlich verlaufene Vergiftungsfälle durch Grillen im Haus registrierte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im vergangenen Jahr. “Offensichtlich weiß ein Teil der Bevölkerung nicht, wie gefährlich offene Feuerstellen in Innenräumen sind”, sagt der Präsident des BfR, Professor Andreas Hensel, in der “Apotheken Umschau”. Beim Verbrennen von Holzkohle entsteht giftiges Kohlenmonoxid, das sich in der Raumluft konzentriert. Auch geöffnete Fenster und Türen bieten keine Sicherheit.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Vertrauen ist wichtig. In Ehe und Beziehung haben Lügen keinen Platz. Wie die “Apotheken Umschau” in einer repräsentativen Umfrage feststellte, finden die meisten Deutschen (82,8%), dass man der Partnerin oder dem Partner gegenüber in jeder Hinsicht offen und ehrlich sein muss. Nur jeder Fünfte (19,3%) hat seiner besseren Hälfte schon einmal über wesentliche Dinge, wie einen Seitensprung oder finanzielle Angelegenheiten, die Unwahrheit gesagt. Im Vorfeld einer Beziehung nehmen es allerdings die jüngeren Männer mit der Wahrheit nicht immer ganz so genau. 40,2 Prozent der 20- bis 29-Jährigen geben an, in so einem Fall schon “echt geprahlt” zu haben, um sich interessanter zu machen.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2047 Befragten ab 14 Jahren, darunter 144 Männer im Alter zwischen 20 und 29 Jahren.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Die typischen Beschwerden der Parkinsonkrankheit, Bewegungsverarmung und Muskelsteife, laden nicht gerade ein, sportlich aktiv zu werden. Und doch raten Experten den Betroffenen zum Bewegungstraining. Es ist ebenso wichtig wie die Medikamente, die heute zur Basisbehandlung gehören. “Nur in einem aktiven Körper können Medikamente überhaupt richtig wirken”, sagt Professor Günther Deuschl, Parkinsonexperte am Universitätsklinikum Kiel, in der “Apotheken Umschau”. Seine jahrzehntelange Erfahrung hat ihm gezeigt: “Ein Tänzer hat üblicherweise einen besseren Verlauf als ein Philosoph. Spätestens wenn man erkrankt, sollte man Sportler werden.” Dies bedeutet für die meisten Betroffenen Krankengymnastik, denn die Übungen müssen den speziellen Bedürfnissen der Parkinsonkranken angepasst sein. Weniger bekannt ist, dass häufig eine Sprachtherapie angeraten ist, denn die typischen neurologischen Probleme betreffen auch den Sprechapparat. Wer sich nicht mehr gut äußern kann, gerät leicht ins soziale Abseits.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Viele Tumore gewöhnen sich mit der Zeit an Arzneimittel, so dass deren Wirkung verloren geht. Forscher der Universität von South Alabama (USA) haben nun am Beispiel eines Brustkrebsmedikaments gezeigt, dass dieser Prozess rückgängig zu machen ist, berichtet die “Apotheken Umschau”. Brustkrebszellen können unempfindlich gegenüber dem Krebsmittel Paclitaxel werden, indem sie ihre Energie nicht mehr durch Atmung gewinnen, sondern durch einen Gärungsprozess. Mit einem Hemmstoff zwangen die Forscher die Tumorzellen dazu, wieder auf Atmung umzuschalten. Dadurch wurden diese erneut für Paclitaxel empfindlich.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de

Richtige Ernährung kann die Gesundheit verbessern und das Leben verlängern. Die Deutschen wissen das und akzeptieren zunehmend auch höhere Preise für bessere Qualität. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Mehr als acht von zehn Bundesbürgern (83,7%) sind überzeugt, dass sie mit der richtigen Ernährung vielen Krankheiten vorbeugen können. Zwar ist für zwei Drittel der Befragten (66,8%) beim Lebensmitteleinkauf immer noch der günstigste Preis das Hauptkriterium. Jedoch wäre auch mehr als jeder Zweite (54,7%) bereit, für bessere Qualität auch höhere Preise zu bezahlen. Jeder Dritte (33,2%) bevorzugt ohnehin schon Biolebensmittel, weil er sie für gesünder hält. Ebenso viele (35,9%) würden gerne häufiger Bio-Produkte und Lebensmittel guter Qualität kaufen, leiden aber darunter, dass sie sich dies finanziell nicht erlauben können.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.942 Personen ab 14 Jahren.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Ist in einer Familie einmal ein Mitglied an Darmkrebs erkrankt, ist für erstgradig Verwandte – etwa Schwester, Bruder oder Kinder – das Risiko, ebenfalls einen solchen Krebs zu bekommen, doppelt so groß wie in der allgemeinen Bevölkerung. Diesen Verwandten raten Experten, die Vorsorge zeitig wahrzunehmen. “Spätestens zehn Jahre vor dem Alter, in dem das Familienmitglied erkrankt ist, sollten sich Angehörige ersten Grades koloskopieren lassen”, rät Professor Werner Hohenberger von der Universität Erlangen-Nürnberg in der “Apotheken Umschau”. Bei der Darmspiegelung (Koloskopie) kann der Arzt Vorstufen eines Krebses erkennen und sogleich entfernen. Werden keine Auffälligkeiten gefunden, ist mit 90-prozentiger Sicherheit kein Tumor vorhanden. Der Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Tumorart. Nach Zahlen des Deutschen Krebsforschungszentrums erkranken jährlich mehr als 73000 Menschen neu, rund 27000 sterben daran.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Unter dem Motto “Nachwuchsförderung” seht der diesjährige “Tag der Apotheke” am 17. Juni. Zugleich startet die Apotheker-Vereinigung ABDA die Internet-Kampagne “Pharmazie, genau mein Ding!” mit Informationen rund um den Arbeitgeber Apotheke (www.abda.de). Nach Angaben der “Apotheken Umschau” beschäftigen die rund 21500 deutschen Pharmazien knapp 136000 Apothekerinnen und Apotheker, pharmazeutisch-technische Assistenten (PTA) und pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKA).
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Wer Fleisch mit Kräutern anbrät, senkt den Gehalt an aromatischen Aminen um ein Viertel. Das Grillgut vor der Zubereitung mit Kräutern, Öl und Senf zu marinieren verringert die Menge sogar um 99 Prozent, berichtet die “Apotheken Umschau”. Vermutlich verhindern sekundäre Pflanzenstoffe aus Rosmarin, Salbei und Thymian, dass sich beim Verbrennen die Schadstoffe bilden. Heterozyklische aromatische Amine (HAA) stehen im Verdacht, Dickdarm- und Blasenkrebs auszulösen.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Auf Reisen krank werden oder Unfallfolgen behandeln zu lassen kann sehr teuer werden. In den EU-Ländern sind pflichtversicherte Deutsche krankenversichert, mit vielen anderen Ländern hat Deutschland Sozialversicherungsabkommen geschlossen; auch dort besteht Versicherungsschutz. Welche Staaten das sind, sollte man vor Urlaubsantritt bei der Krankenkasse erfragen. “Wichtige Reiseziele wie die USA und Asien sind davon ausgenommen. Da zahlt die Krankenkasse gar nichts”, erklärt Peter Grieble von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in der “Apotheken Umschau”. Dann ist eine private Reisekrankenversicherung dringend angeraten. Die Kosten zwischen fünf und etwa 20 Euro für ein Jahr sind gut angelegt. Vor allem, wenn ein Rücktransport aus dem Reiseland nach Hause nötig oder wünschenswert ist, zahlen die gesetzlichen Kassen nie. Reisekrankenversicherungen decken die Kosten ab, allerdings nach unterschiedlichen Kriterien. Kunden sollen deshalb die Vertragsbedingungen genau lesen und vergleichen. Viele Ärzte in Urlaubsregionen rechnen nur privat ab. Eine Reisekrankenversicherung schützt davor, auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben. Vorhersehbare medizinische Behandlungen sind in der Regel aber nicht versichert, auf keinen Fall, wenn sie Anlass für die Reise sind. Chronisch kranke Reisende sollen sich vor Urlaubsbeginn von ihrem Arzt deshalb attestieren lassen, dass ihr Gesundheitszustand gut und ihre Reise unter gesundheitlichen Gesichtspunkten unbedenklich ist.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Gute Nachrichten für alle Brillenträgerinnen. Auch wenn einige ihre Sehhilfen manchmal als störend und lästig empfinden mögen: Für viele Männer sind sie dadurch erst so richtig attraktiv. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” ergab, dass fast ein Drittel der deutschen Männer (32,8 %) Frauen mit Brille “klug und sexy” finden. Und auch die Männer selbst müssen sich mit einer Brille nicht genieren. Die Frauen finden zwar Männer mit Brille nicht ganz so attraktiv wie umgekehrt, aber immerhin sind auch fast drei von Zehn (29,1 %) der Meinung, eine Brille lasse einen Mann schlau und attraktiv wirken.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1994 Personen ab 14 Jahren, darunter 971 Männer und 1023 Frauen.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Tomatensaft gehört zu den am häufigsten bestellten Getränken im Flugzeug. Über die Gründe der Beliebtheit wurde schon viel gerätselt. Die “Apotheken Umschau” hat nun bei Forschern des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik in Valley/Oberbayern eine mögliche Antwort gefunden: Tomatensaft schmeckt unter Niederdruck, wie er in der Flugzeug-Kabine herrscht, intensiver als unter Normaldruck am Boden. Während im Flieger Geschmacksnoten wie salzig und süß weniger stark wahrgenommen werden, bleiben fruchtige und saure Aromen stabil. Unter Kabinendruck beschrieben Testpersonen den Saft als angenehm fruchtig, unter Normaldruck häufiger als muffig.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Nicht mehr selbstbestimmt leben zu können und auf Pflege angewiesen zu sein, davor haben Senioren die größte Angst. Die Sorge, unheilbar schwer zu erkranken, kommt erst danach. Das belegen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Insgesamt sagt jeder zweite Deutsche (54,9%), er habe am meisten Angst davor später zum Pflegefall zu werden. Mit zunehmendem Alter wächst die Sorge der Befragten vor diesem Zustand dramatisch. Zwei Drittel der 50- bis 59-Jährigen (66,7%) finden diese Vorstellung sehr erschreckend. Bei den 60- bis 69-Jährigen sind es mehr als sieben von Zehn (71,5%) und von den Über-70-Jährigen fürchten gar schon knapp acht von zehn Befragten (78,9%) den Pflegezustand. Zum Pflegefall werden zu können, löst damit größere Befürchtungen aus, als der Gedanke unheilbar zu erkranken. Darum sorgt sich die Hälfte aller Bundesbürger (50,7%) und sechs von zehn der Über-70-Jährigen (59,3%):
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg zwischen dem 18.9.2009 und dem 9.10.2009 bei 1.914 Frauen und Männern ab 14 Jahre.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
97 Prozent der Teilnehmer des AOK-Hausarztprogramms in Baden-Württemberg sind mit dem Modell sehr zufrieden oder zufrieden. Das berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf eine kürzlich durchgeführte Umfrage, die der Deutsche Hausärzteverband, der Ärzteverbund MEDI und die AOK in Auftrag gegeben hatten. Die 500 Befragten waren seit Herbst 2008, also von Anfang an, in das Programm eingeschrieben. Der Hausarztvertrag bietet den Patienten laut AOK eine neue Qualität der ärztlichen Versorgung.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Die Reiselust bei jungen Menschen in Deutschland ist groß – sie sind neugierig auf fremde Länder und Kulturen. Nur: Viele können sich ihren Wunschurlaub nicht leisten. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Mehr als acht von zehn Befragten zwischen 14 und 19 Jahren (84,3 ) sagen: “Es gibt ein paar Orte auf der Welt, wo ich unbedingt noch hin will”. Und je weiter weg das Reiseziel ist, desto interessanter sei es für sie, sagen 33,5 % der jugendlichen “Globetrotter”. Neue Regionen und Länder kennenzulernen, ist für knapp zwei Drittel (61,7) zudem der beste Schutz gegen Langeweile auf Reisen. Acht von zehn (80,6%) der jungen Leute genießen ihren Urlaub am liebsten mit Freunden. Mehr als die Hälfte der befragten Jugendlichen (57,3%) bedauert jedoch, dass sich ihre Reiseträume aus finanziellen Gründen nicht verwirklichen lassen.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.950 Befragten ab 14 Jahren, darunter 154 Personen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Was machen Menschen richtig, die ohne erkennbare Mühe und schon gar nicht mit Hilfe von Diäten schlank bleiben? Vor allem essen sie nur, wenn sie Hunger haben, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf die amerikanischen Psychologinnen Jill H. Posdjasek und Jennifer Carney. Diese haben das Essverhalten natürlich schlanker Menschen untersucht. Menschen mit natürlichem Essverhalten wiegen sich selten und verstehen es, nach einem Tag mit zu großen Portionen dies in den nächsten Tagen unbewusst auszubalancieren: mit weniger essen oder Sport treiben zum Beispiel. Sie teilen Lebensmittel nicht in “gute” und “schlechte” ein, sondern genießen das Stück Torte genauso wie Obst. Natürlich Schlanke essen, wonach ihnen ist – und sie haben ein gutes Gespür dafür, was ihnen gut tut. Das heißt umgekehrt auch, dass sie nicht alles essen, was auf den Tisch kommt. Was ihnen nicht schmeckt oder behagt, lassen sie stehen. Essen aus der Hand, im Stehen, im Auto ist nicht ihr Ding. Sie lassen sich Zeit – mindestens 20 Minuten für eine Mahlzeit, am liebsten an einem schön gedeckten Tisch.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Das Verhältnis zwischen Großeltern und ihren Enkelkindern ist in den allermeisten Fällen ganz hervorragend. Die große Mehrheit der Opas und Omas in Deutschland (87,0 %) gibt an, sie hätten ein sehr gutes Verhältnis zu den Kindern ihrer Kinder. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Mehr als die Hälfte der Großeltern (51,7 %) telefoniert auch regelmäßig mit den Enkelkindern, mehr als vier von zehn (44,0 %) unternehmen häufig etwas gemeinsam mit dem Nachwuchs der Kinder. Ein gutes Verhältnis zwischen Großeltern und Enkeln spielt für unsere Gesellschaft auch eine wichtige Rolle, wie die Studie weiter herausfand. Die meisten Deutschen halten die Rolle der Großeltern für wichtig, da sie den Enkelkindern unter anderem auch alte Werte vermitteln (87,2 %) und ihnen Geschichten von früher weiter geben (86,5 %). Was Omas und Opas aber nach Meinung der meisten Bundesbürger (74,2 %) aber auf keinen Fall sollten, ist, sich in die Erziehung der Enkel einzumischen.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.928 Frauen und Männern ab 14 Jahren, darunter 507 Großmütter und -väter.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Werbekampagnen, die vor dem Konsum von Alkohol warnen und dabei Gefühle wie Scham oder Schuld wecken sollen, verhindern den Griff zur Flasche nicht. Im Gegenteil, sie steigern sogar die Lust auf einen Drink, berichtet die “Apotheken Umschau”. US-Psychologen testeten die Schockwerbung, die zum Beispiel Verkehrsunfälle oder peinliche Situationen im Beruf zum Inhalt hatten, an 1200 Studenten. Erkenntnis: Um sich von den deutlich gezeigten Folgen zu distanzieren, blenden viele Betrachter für sich persönlich einen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Schamgefühl völlig aus.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Der Genuss von Wein und Bier kann die bei Heuschnupfen und Asthma typischen Beschwerden – Niesen, Fließschnupfen, Husten und Juckreiz – verstärken oder sogar auslösen. Allergiker sollten deshalb auf alkoholische Getränke besser verzichten, berichtet die “Apotheken Umschau” unter Berufung auf die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP). Die Beschwerden würden aber nicht durch den Alkohol selbst ausgelöst, sondern durch die darin enthaltenen Histamine und Schwefelstoffe. Wer zwei Gläser Wein oder mehr pro Tag trinke, verdoppele sein Risiko für allergische Beschwerden.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Die Sommersaison bringt die Sünden des Winters ans Licht: Hüftspeck, Fettpölsterchen und schlaffe Oberarme lassen sich am Strand und im Freibad kaum verbergen. Fast die Hälfte der Deutschen (44,5 %) merkt während des Sommers, dass man seinen Körper (besser) trainieren sollte. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau”. Ein Viertel der Männer und Frauen (25,2 %) sind daher zu Beginn der Badesaison etwas befangen, sich in Badekleidung zu zeigen. Nach ein paar Freibadbesuchen lege sich die Befangenheit jedoch wieder, fügen sie hinzu. Viele wollen es jedoch erst gar nicht so weit kommen lassen: Jeder Siebte (14,3 %) treibt laut Umfrage vor der neuen Badesaison gezielt Sport oder macht eine Diät, um in Badekleidung eine möglichst gute Figur zu machen. Frauen setzen zudem noch auf allerlei Tricks: Ein Drittel der weiblichen Befragten (33,3 %) trägt im Sommer ganz einfach weite Kleidung, Hüfttücher oder T-Shirts um die angefutterten Problemzonen zu verdecken.
Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.982 Personen ab 14 Jahren, darunter 965 Männer und 1.017 Frauen.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
Eine neue Studie unterstützt die Empfehlung, demenzkranken Menschen liebevolle Gesten zukommen zu lassen, auch wenn sie diese scheinbar schnell wieder vergessen. Wissenschaftler der Universität Iowa (USA) fanden heraus, dass die Stimmung, die ein lustiges oder trauriges Ereignis auslöste, länger anhielt als die Erinnerung an den Anlass selbst, berichtet die “Apotheken Umschau”. “Schon der Anruf eines Familienangehörigen könnte sich anhaltend positiv auf die Zufriedenheit des Erkrankten auswirken, selbst wenn dieser den Anruf schnell vergisst”, meint Justin Feinstein, Erstautor der Studie.
Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de