
Bei Heuschnupfen sind die Beschwerden vielfältig. Niesanfälle, juckende und tränende Augen machen Spaziergänge zur Qual und die nächtliche Ruhe wird häufig durch eine verstopfte Nase gestört. Dazu fühlt man sich oft schlapp und niedergeschlagen.
Um sich vor Allergien zu schützen ist es wichtig, die Auslöser seiner Allergie zu kennen, damit Sie den Kontakt möglichst vermeiden können. Um die Beschwerden so gering wie möglich zu halten, sollten Sie im akuten Fall schnell handeln.
Als Pollenallergiker sollten Sie daher folgende Vorsichtsmaßnahmen beachten:
Doch leider gelingt es nicht immer, sich vollständig von allergieauslösenden Stoffen abzuschirmen. So wünschen sich viele Betroffene gegen alle ihre Heuschnupfenbeschwerden das passende Mittel, um die Heuschnupfensaison besser überstehen zu können.
LIVOCAB®direkt ist ein hochwirksames Antiallergikum aus der Klasse der Antihistaminika (Histamin-Blocker)mit dem Wirkstoff Levocabastin. Nur kleinste Mengen sind notwendig, um einem Allergieausbruch gezielt entgegen zu wirken. Durch die lokale Anwendung an Auge und Nase gelangt kaum Wirkstoff in den Körper. Daher ist LIVOCAB®direkt so gut verträglich und ist bereits für Kleinkinder ab 1 Jahr geeignet. Zudem erfolgt ein sehr schneller Wirkeintritt (bereits in 10 bis 15 Minuten). Die Wirkung ist darüber hinaus lang anhaltend (bis zu 24h bei 2 Anwendungen pro Tag).
LIVOCAB®direkt macht nicht müde und kann zeitlich uneingeschränkt eingesetzt werden. Daher eignet sich LIVOCAB®direkt insbesondere auch bei ganzjährigen Allergien wie bei Hausstaub- oder Tierhaarallergie.
Am besten wenden Sie LIVOCAB®direkt so früh wie möglich an, bevor die Allergiesymptome sich voll entwickeln können. So können Sie die beste Wirkung erzielen.
Ist die Nasenschleimhaut entzündet kann es zu einer lang anhaltend verstopften Nase kommen. Hier bringt LIVOCAB®direkt mit Beclometason 0,05% Heuschnupfen-Patienten echte Erleichterung. Mit seinem speziellen Wirkstoff wirkt LIVOCAB®direkt mit Beclometason 0,05% gegen das Entzündungs-geschehen und damit gegen die verstopfte Nase ohne die Nasenschleimhaut zu schädigen. Durch seine gezielte, lokale Anwendung ist es gut verträglich. Zudem wird die Bildung eines Wirkstoffdepots am Ort des Allergiegeschehens ermöglicht, welches die Wirkung für einige Tage verlängert.
LIVOCAB®direkt mit Beclometason 0,05% ist gerade bei längerer Anwendung* (* bis zu 4 Wochen) eine gute Wahl, da es, anders als bei der Anwendung abschwellender Schnupfensprays, nicht zu Gewöhnungseffekten kommt.
Livcab Anwendungsgebiete
Bindehaut- und Nasenschleimhautentzündungen bedingt durch Überempfindlichkeitsreaktionen
Gegenanzeigen
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.
Livocab Wirkstoffe
Levocabastin hydrochlorid 0.54 mg
Levocabastin 0.5 mg
Dinatrium edetat 2-Wasser 0.15 mg
Dinatrium hydrogenphosphat
Hypromellose
Natrium dihydrogenphosphat 1-Wasser
Polysorbat 80
Propylenglycol
Benzalkonium chlorid 0.15 mg
Levocabastin hydrochlorid 0.054 mg
Levocabastin 0.05 mg
Dinatrium edetat 2-Wasser 0.015 mg
Dinatrium hydrogenphosphat
Hypromellose
Natrium dihydrogenphosphat 1-Wasser
Polysorbat 80
Propylenglycol
Benzalkonium chlorid 0.015 mg
Dosierung
Augentropfen:
2mal täglich einen Tropfen in jedes Auge
Die Dosis kann auf 3-4mal täglich einen Tropfen in jedes Auge erhöht werden.
Für Kinder und Erwachsene gilt die gleiche Dosierung.
Nasenspray:
2mal täglich 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch
Die Dosis kann auf 3-4mal täglich 2 Sprühstöße in jedes Nasenloch erhöht werden.
Für Kinder und Erwachsene gilt die gleiche Dosierung.
Nebenwirkungen
Vorübergehend leichte örtliche Reizerscheinungen am Auge bzw. leichtes Brennen der Nasenschleimhaut.
Überempfindlichkeitsreaktionen
Patientenhinweise
Die Dauer der Anwendung bestimmt der Arzt.
Die Behandlung sollte so lange fortgeführt werden, solange man den auslösenden Substanzen ausgesetzt ist.
Schwangerschaft und Stillzeit
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!
Tierversuche haben keinen Hinweis für schädigende Wirkungen ergeben. Da jedoch keine Erfahrungen beim Menschen vorliegen, ist während der Schwangerschaft der Nutzen einer Behandlung gegen mögliche Risiken sorgfältig abzuwägen.
Während der ersten drei Monate der Schwangerschaft soll die Anwendung möglichst vermieden werden.
Das Arzneimittel gelangt nur in sehr geringen Mengen in die Muttermilch. Daher können die Arzneimittel während der Stillzeit angewandt werden.
Anwendung
Augentropfen:
Suspension zum Eintropfen in den Bindehautsack.
Vor Gebrauch schütteln.
Nasenspray:
Suspension zum Einsprühen in die Nase.
Vor Gebrauch schütteln.
Vor der Anwendung sind die Nasenwege frei zu machen.
Während der Anwendung durch die Nase einatmen.
Vor dem erstmaligen Benutzen das Behältnis mit der Öffnung nach oben halten und die Zerstäubermechanik mehrmals betätigen bis ein feiner Nebel entsteht. Dann führt man den Sprühsatz des Feindosierers in das Nasenloch ein und drückt einmal kräftig bis zum Anschlag auf den Sprühmechanismus.
Sonstige Hinweise
Augentropfen: Harte und insbesondere weiche Kontaktlinsen, sollten während der Behandlung nur nach Rücksprache mit dem Augenarzt getragen werden (auf keinen Fall während des Einbringens des Arzneimittels in das Auge). Die Kontaktlinsen dürfen frühestens 15 Minuten nach der Anwendung der Augentropfen wieder eingesetzt werden.
Nasenspray: Bei Anwendung des Nasensprays wurden in Einzelfällen Beschwerden wie Abgeschlagenheit, Mattigkeit, Erschöpfung, Schwindel- oder Schwächegefühl, die auch durch das Krankheitsgeschehen bedingt sein können, berichtet. In diesen Fällen kann die Fähigkeit zum Führen eines Kraftfahrzeuges und zur Bedienung von Maschinen beeinträchtigt sein. Besonders sollte beachtet werden, dass Alkohol die Verkehrsfähigkeit noch weiter verschlechtern kann.
Da das Arzneimittel hauptsächlich über die Niere ausgeschieden wird, ist bei Nierenfunktionsstörungen eine vorsichtige Dosierung angezeigt.
Wenn die empfohlenen Mengen nicht zu einer ausreichenden Beschwerdefreiheit führen, sollte der Arzt aufgesucht werden.
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